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    <title>Compyblog - Computer</title>
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    <title>Computer-Fortsetzung</title>
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            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Andre Heinrichs)</author>
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    &lt;p&gt;Heute ging &lt;a href=&quot;http://www.compyblog.de/archives/3416-Rechner-AErger.html&quot;&gt;die Geschichte mit dem Linux&lt;/a&gt; erwartungsgemäß weiter. Nein, der originale Rechner hat sich nicht bequemt, wieder zu funktionieren. Also habe ich meinen Haupt-Mac losgeschickt, OpenSuse in der aktuellsten Fassung zu beschaffen, was auf Version 11.2 rauslief. Natürlich gleich in der 64-Bit-Fassung. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier kommt dann akute Dummheit: Das Iso hab ich per Kontext-Klick zum Brennen gegeben und mich noch gewundert, warum ich einen Namen für die Disk angeben sollte. Als der Brenner fertig war, hab ich die DVD ins Laufwerk des neuen Rechners verfrachtet, und mich praktisch sofort gewundert, warum der partout nicht von der Silberscheibe starten wollte. In den Mac eingelegt wurde das dann klarer: Ich hab eine Datenscheibe erzeugt, die als einzige Datei die iso enthielt. Also nochmal, nur diesmal richtig. Dummerweise hab ich dabei den Fehler gemacht, den Mac hochzuheben, während er noch mit dem Brennen befasst war. Erst im dritten Anlauf klappte dann der Brennvorgang. Dann ging&#039;s zur Installation, bei der der Installer eine TB-große /home-Partition neben einer 20 GB Partition für Root anlegen wollte. Das hab ich dem Installer abgewöhnt, und kurze Zeit später den neuen Rechner testen können. Mir gefiel gar nicht, dass mein User und Root das selbe Passwort hatten, aber ein Aufruf von passwd hat da helfen können. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Dann hab ich den Rechner ausgeschaltet und die Festplatte aus dem alten Rechner, die ich bis dahin schon ausgebaut hatte, in den Rechner eingesetzt. Dummerweise scheint der gar nicht für mehrere Festplatten ausgelegt zu sein, denn der freie Platz neben der Systempkatte wird durch Plastikteile gerade so beschränkt, dass eine weitere Platte überhaupt Platz im Gehäuse hätte. Auch der Power-Button und seine Kabel tragen nicht zu unbegrenztem Platzangebot bei. Ich hab mich dann zu einer Frickel-Lösung entschlossen und den Rechner auf der Seite liegend unverschlossen gelassen, während die Quell-Pkatte nur lose auflag. In jedem Fall konnte ich dann den Rechner wieder starten und in /proc/partitions die Partitionen der alten Platte finden. Als root mit dem mc bewaffnet hab ich dann auf drei Konsolen je eine Partition gemounted und die interessantesten Daten kopiert. Ergebnis, soweit ich das bisher feststellen kann: Akregator hat akute Stabilitätsprobleme, aber die Daten der alten Version grundsätzlich akzeptiert, Firefox und Thunderbird hatte ich ohnehin separat abgelegt, und beide Anwendungen kommen auch auf dem neuen Rechner klar. BOINC habe ich auf der Vierkern-CPU auch schon gestartet, und jetzt gerade fahre ich durch die Gegend. Ganz nebenbei habe ich dabei ein Diensthandy dabei, weil ich heute Rufbereitschaft hatte. Die darf aber inzwischen beendet sein.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Komisch, wie wenig ich tippen kann, wenn ich unterwegs schreibe. Ein Problem war noch übrig: Die Schrift im KDE wirkte so riesig, was an der extrem niedrigen Auflösung von 800x600 lag. Jeder Versuch, per Suse-Tool sax die Auflösung zu ändern, war nur extrem begrenzt erfolgreich (Auf dem ausgewählten Vesa-Monitor mit 1280x1024@60Hz bei 1280x1024 kamen wieder nur 800x600 raus). Dann hab ich das Internetz befragt, und die Empfehlung gelesen, man solle doch einfach in der X-Konfiguration (/etc/X11/xorg.conf) manuell ändern. Und da ist mir dann auch direkt eine Einstellung PreferredMode mit 800x600 entgegengesprungen. Daraus hab ich dann mal een 1280x1024 gemacht, versucht, das X neuzustarten, und dann doch nen Reboot hingelegt, weil irgendwas kaputtgegangen war, und der X-Server gar nicht mehr starten wollte. Nach dem Reboot meldete der Monitor erfreut schon bei der Boot-Konsole eine Auflösung von 1280x1024, und auch der KDE hat die dann beibehalten. Nur die &#039;Taskbar&#039; sieht jetzt etwas klein aus, als ob die nicht bemerkt hat, dass ich eine höhere Auflösung nutze.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Im Ergebnis war die Migration erstaunlich schmerzarm, einfach weil die alte Festplatte noch funktionierte. Und dann sollte ich mich mal ernsthaft mit dem Konzept &#039;Backup&#039; befassen, damit so ein Problem mich nicht nochmal überrascht. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 20 Feb 2010 18:33:36 +0100</pubDate>
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    <category>Computer</category>
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    <title>Rechner-Ärger</title>
    <link>http://www.compyblog.de/archives/3416-Rechner-AErger.html</link>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Andre Heinrichs)</author>
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    &lt;p&gt;Ich hasse solche Momente. Während ich vorhin gerade ganz entspannt damit befasst war, meinen Podcast nochmal anzuhören, bevor ich den ins Netz entlasse, &lt;a href=&quot;http://twitter.com/ComPod/status/9344198384&quot;&gt;hat&lt;/a&gt; sich mein Linux-Rechner einfach so abgeschaltet. Während ich dem eigentlich gerade Aufmerksamkeit gespendet habe. Schnellabschaltungen kannte ich bisher nur aus den Sommermonaten, wenn dem Temperatursensor heiß wird, und der Linux-Kernel beschließt, dass das zu viel Temperatur sei. Das kann ich heute aber ausschließen. Versuche, den Rechner einfach wieder einzuschalten, hat der Rechner völlig ignoriert. Also habe ich dem mal den Strom ab- und wieder angeschaltet. Das quittiert der Rechner mit ungefähr einer halben Sekunde Aktivität, bevor er sich wieder abschaltet. Jetzt drängt sich mir der Verdacht auf, dass es das Netzteil zerlegt haben könnte, weshalb der Rechner schlicht nichts mehr tun will. Dummerweise ist das noch ein Shuttle XPC, also ein Gerät, bei dem man das integraler Bestandteil des Gehäuses ist.&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich habe ich kein Backup der Daten auf dem Rechner (das sind aber auch keine wirklich absolut lebensnotwendige Daten, zum Glück. Wobei, die Prßn-Sammlung würde mir schon fehlen), der diente bisher einfach nur noch als Mail- und Surf-Rechner, auf dem ich einen Feedreader laufen hatte (der sich nur nicht mit dem Google Reader synchronisiert, und mir deswegen inzwischen alle Meldungen ein zweites Mal vorführt), einen letzten Usenetzugang liefert (den ich inzwischen aber auch nicht mehr vermissen würde), und ansonsten halt ein paar Bookmarks im Firefox bereithält.&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein erster Versuch, einem anderen Rechner die Festplatte einzupflanzen, war dummerweise zum Scheitern verurteilt, weil der Rechner mit seinem Pentium 4 gerade die 64-Bit-Befehle vermissen lässt, den der Linux-Kernel vermissen musste. Dafür habe ich beim Transplantationsversuch in dem anderen Shuttle-PC dessen Festplattenkaben abgezogen, die in dem super-engen Gehäuse wahrscheinlich nur dann wieder eingebaut werden könnten, wenn ich das optische Laufwerk (CD? DVD? Ich weiß es nicht mehr) und die Grafikkarte ausbauen würde, weil die einfach im Weg ist. Das Linux auf dem Rechner ist noch älter (Suse 10.1, inzwischen wahrscheinlich schon antik) als auf dem anderen Rechner (10.2 oder 10.3, wenn ich raten müsste, 11 ist da aber definitiv auch nicht drauf, weil das einmal probierte Update sich schlicht geweigert hat).&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt frage ich mich, was ich am Dümmsten mache. Eigentlich hätte ich schon gerne die Daten von der Platte, und auch irgend einen Ersatz für den Rechner , am Liebsten, ohne da alles wieder neu einrichten zu müssen. Uneigentlich befürchte ich, dass jeder Rechner, den ich jetzt kaufen kann, für das Linux irgend eine Behinderung liefern könnte. Da hatte ich vor &lt;a href=&quot;http://www.compyblog.de/archives/1466-zerputtet.html&quot;&gt;einigen Jahren&lt;/a&gt; mit einer Platte schon mal ein unangenehmes Erlebnis. Natürlich auch ohne aktuelles Backup. Die Platte von damals war so ganz nebenbei eine der zwei Festplatten im Gehäuse des verstorbenen Rechners, die andere hatte irgendwann mal Alles von sich gestreckt, und sich geweigert, Daten abzugeben. Ich meine mich erinnern zu können, dass ich damals dann wieder zu einer eigentlich verlorenen Festplatte zuückgewechselt war, und mich gewundert hatte, dass die überhaupt wieder funktionierte. Wie immer, wenn ich einen Rechner ohne Vorwarnung verloren habe, fühle ich mich jetzt, nun ja, beschissen. Das heißt, mein Appetit hat sich sehr schnell komplett verabschiedet, was mich momentan mit trockenem Mund (der Begriff Staubtrocken fällt mir da ein) zurücklässt. Und mit der Frage, was ich jetzt (also morgen, wenn die Läden wieder öffnen) tun soll.&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ach ja: Dank dem Mailserver, den ich seit dem Festplattenvorfall von 2007 praktisch unverändert laufen gelassen habe, komme ich immerhin noch an Mails ran, GMail wäre ja theoretisch sogar auf dem iPhone erreichbar gewesen.&amp;#160;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 21:45:00 +0100</pubDate>
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    <title>Gedanken zum Pad</title>
    <link>http://www.compyblog.de/archives/3380-Gedanken-zum-Pad.html</link>
            <category>Neuanschaffung(en)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Andre Heinrichs)</author>
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    &lt;p&gt;Nun konnte ich zwar immer noch kein iPad betatschen, habe aber inzwischen einige Berichte gelesen von Leuten, die gestern nach der Stevenote die Ausstellungsgeräte befingern durften. Wenn ich &lt;a href=&quot;http://www.techcrunch.com/2010/01/27/ipad/?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed:%20Techcrunch%20%28TechCrunch%29&amp;amp;utm_content=Twitter&quot;&gt;diesem Bericht&lt;/a&gt; glaube, ist das iPad also der Traum von iPhone- und Touch-iPod-Besitzern. Als Gerät mit iPhone OS 3.2 ist das Pad ja eigentlich auch ein iPhone abzüglich der Telefonie-Funktion (und Messaging, auch bekannt als SMS und MMS). Die CPU rast ja wohl ganz ordentlich, und auch der größere Bildschirm, der wohl zwei im Landscape-Modus übereinander gelegten iPhones entsprechen soll), macht sich bezahlt. Bisher habe ich die Keynote zwar schon runtergeladen, aber noch nicht angesehen, weshalb ich keine Ahnung habe, wie gut oder schlecht die zwei Anzeige-Modi für iPhone-Anwendungen in der Realität aussehen, aber ich hoffe ja auch noch darauf, mir so ein Pad auch mal in Ruhe im Obstladen ansehen zu können. Mein erster Gedanke zu der Aussage, dass iPhone-Apps unmodifiziert lauffähig sind, war jedenfalls der, dass mein Lieblings-Outliner dann auch von der großen Tastatur Vorteile schöpfen kann. Ich tendiere jedenfalls dazu, so ein Gerät haben zu wollen, wobei ich auf UMTS keinen so großen Wert lege, denn dafür habe ich ja eigentlich schon das iPhone.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Pad hat Apple jedenfalls die Messlatte mal wieder höher gelegt, und wenn das diesjährige iPhone ähnlich flink unterwegs sein dürfte, bin ich zuversichtlich, dass ich auch dafür Geld locker machen kann.&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Oder in kurz: Sabber. Habenwill.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 22:03:00 +0100</pubDate>
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    <title>Tablette ist ein Pad</title>
    <link>http://www.compyblog.de/archives/3379-Tablette-ist-ein-Pad.html</link>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Andre Heinrichs)</author>
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    Okay, das ging fix: Das ominöse Tablettengerät heißt iPad, und die Livebilder wirken wie ein iPod Touch auf Speed. Also in groß, hübsch. 
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    <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:25:20 +0100</pubDate>
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    <title>Tablette</title>
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            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Andre Heinrichs)</author>
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    Falls ich heute nicht mehr zum Blkoggen komme: Heute, 19:00 beginnt die Stevenote, bei der ein Tablett (und der iPod Touch mit Kamera) erwartet werden.&amp;#160; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 18:26:00 +0100</pubDate>
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    <title>Micro-Zero</title>
    <link>http://www.compyblog.de/archives/3367-Micro-Zero.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Andre Heinrichs)</author>
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    Von dem IE-Loch, mit dem Google gehackt wurde, habt Ihr mitbekommen? Da könnte man ja meinen, den Fehler kannte niemand, aber es &lt;a href=&quot;http://www.wired.com/threatlevel/2010/01/microsoft-zero-day-flaw?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed:%20wired/index%20(Wired:%20Index%203%20(Top%20Stories%202))&quot;&gt;stellt sich raus&lt;/a&gt;, dass Microsoft schon im September über das Problem informiert wurde, und auch den Patch wohl schon fertig hatte. Anstatt den möglichst zeitnah rauszulassen, beliebte die Firma aber auf dem noch eine Weile zu sitzen, um den Patch dann im Februar zusammen mit noch ein paar Patches auszuliefern. Ich könnte mir vorstellen, dass ein paar der Geschädigten gerade das dringende Bedürfnis haben könnten, den MS-Verantwortlichen einen zusätzlichen Darmausgang zu verpassen. Auch juristisch könnte das nicht ganz billig sein, wenn ein Richter meint, dass Microsoft schadensersatzpflichtig geworden ist. 
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    <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 17:50:00 +0100</pubDate>
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    <title>TÜV-zertifiziert</title>
    <link>http://www.compyblog.de/archives/3363-TUEV-zertifiziert.html</link>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Andre Heinrichs)</author>
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    &lt;p&gt;Der TÜV bappt sein Datenschutz-Zertifikat wohl wirklich überall drauf, will mir zumindest scheinen, wenn ich lese, dass &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/1001/72494.html&quot;&gt;*VZ TÜV-zertifiziert&lt;/a&gt; ist. Die VZnet-Gruppe, die bekanntlich in ein Daten-Nicht-Schutz-Ereignis mit Tod des Täters aufgefallen ist, fällt mir zumindest nicht gerade als Beispiel für guten Datenschutz ein. Wo ich mich gerade nochmal mit dem Fall befasse: Was ist eigentlich aus der Anzeige gegen die VZ-Leute geworden, die ja behauptet hatten, sie seien erpresst worden, woraufhin der Anwalt des (im Gefängnis verstorbenen) Beschuldigten Gegenanzeige gestellt hatte? Man hört so wenig davon. Nachdem der Golem-Artikel nicht berichtet, die Anzeige sei abschließend bearbeitet, gehe ich einfach mal davon aus, dass das Verfahren noch läuft. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber jetzt ist der VZ-Kram ja zertifiziert sicher. Das wirft dann die Frage auf, wie lange es wohl dauern mag, bis das nächste Datenleck im Studi-, Schüler oder wasweißichVZ öffentlich wird.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:31:00 +0100</pubDate>
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    <category>Computer</category>
<category>Datenloch</category>
<category>Netzfund</category>
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    <title>Applevent-Ankündigung: 27.1.</title>
    <link>http://www.compyblog.de/archives/3362-Applevent-Ankuendigung-27.1..html</link>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Andre Heinrichs)</author>
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    &lt;p&gt;Positives Event des Tages: Apple &lt;a href=&quot;http://www.fscklog.com/2010/01/apple-special-event-am-27-januar-best%C3%A4tigt-come-see-our-latest-creation.html&quot;&gt;lädt&lt;/a&gt; zum 27. Januar ein. Motto der Veranstaltung: &amp;quot;Come see our latest creation&amp;quot;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Das klingt mir ja, als könnte das mythische Tablet da vorgestellt werden. Außerdem hoffe ich ja immer noch auf einen iPod Touch mit Kamera. &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 22:26:00 +0100</pubDate>
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    <category>Apple</category>
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    <title>iTausch</title>
    <link>http://www.compyblog.de/archives/3352-iTausch.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Andre Heinrichs)</author>
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    &lt;p&gt;Okay, wirklich lange hat mein Austausch-iPhone nicht gehalten. Gestern Abend hat es beschlossen, dass WLAN blöd ist, und es sich lieber im GSM-Netz (lies: EDGE) rumtreiben wollte. Ich hab mir dann nen Termin an der Genius-Bar zugelegt und nicht allzu bald dem Schlaf gehuldigt. Heute früh hatte es sich dann komischerweise wieder gefangen, sich in mein WLAN eingeklinkt. Entsprechend hab ich dann den Termin storniert und kurz darauf festgestellt, dass das iPhone, was dann am Rechner hing, wieder kein WLAN leiden konnte. Also hab ich den frisch stornierten Termin wieder eingetragen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also hab ich mich auf den Weg zum AEZ gemacht, mich im Store gemeldet, und mit kurzer Wartezeit auch mein Problem schildern können. iPhone durfte erstmal die Netzeinstellungen vergessen, was es aber auch nicht beeindruckt hat. Also folgte der Restore. Das war nicht ganz einfach, weil ein Fehler 2005 das iPhone in einem ziemlich unvollständigen Zustand hinterlassen hat. Mit einem anderen Mac ließ sich iPhone dann aber doch auf Werkseinstellungen setzen. Auch davon war es dann aber unbeeindruckt. Ergebnis war dann, dass ich ein Austauschgerät erhalten durfte. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach bin ich dann direkt nach Hause gefahren und habe das einstündige Restore (okay, 61 Minuten, um genau zu sein), die gute halbe Stunde App-Installationen und den Rest des Sync (Mediendateien, Fotos) nach insgesamt fast zwei Stunden erledigt. Danach habe ich noch sämtliche Apps mit Push-Notifications gelöscht und neu installiert (Push hängt wohl an einer Device-ID, die nicht beim Austausch aktualisiert wird, im Gegensatz zur Tethering-Freischaltung). Und dann durfte ich in den Einstellungen der Mail.app noch sämtliche Passworte neu eintragen, weil die nicht mit dem Restore mitkamen, ebenso wie WLAN-Passwort und einige App-Daten. Ich hoff mal, dieses iPhone hält etwas länger. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 15:36:23 +0100</pubDate>
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    <category>Computer</category>
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    <title>Nexusfone</title>
    <link>http://www.compyblog.de/archives/3343-Nexusfone.html</link>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Andre Heinrichs)</author>
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    Wie unterraschend: Heute Abend hat Google das &#039;Nexus One&#039;, das erste Androiden-Telefon vorgestellt, was unter der Google-Marke verkauft werden soll. Und genauso unterraschend ist auch, dass das Nexusfone nur in USA zu haben ist. &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Googles-erstes-Smartphone-896356.html&quot;&gt;Schreibt&lt;/a&gt; zumindest der Heise-Ticker. Mal abwarten, ob das Telefon die Käufer begeistert, und falls ja, ob es dann auch mal irgendwann nach Deutschland kommt. Als Apple-Fanboy muss ich ja noch ein paar Monate warten, bis vorraussichtlich das nächste iPhone vorgestellt werden dürfte. Davor soll ja angeblich (aktueller Gerüchtestand: 27. Januar)  Apples Tablet vorgestellt werden.&amp;#160; 
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    <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 21:24:00 +0100</pubDate>
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    <category>Computer</category>
<category>Technik-Spielzeug</category>
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    <title>Handschuhe mit Klapp</title>
    <link>http://www.compyblog.de/archives/3320-Handschuhe-mit-Klapp.html</link>
            <category>Neuanschaffung(en)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Andre Heinrichs)</author>
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    &lt;p&gt;Mir scheint, &lt;a href=&quot;http://www.enjoyyourcamera.com/Matin/Foto-Handschuhe-Matin-Gr-L-schwarz::2939.html&quot;&gt;meine&lt;/a&gt; heute gelieferten Handschuhe sind beliebt. Jedenfalls sind die im Moment wohl nicht auf Lager. Wozu die gut sein sollen, ist ganz einfach: Bekanntlich gibt es Situationen, in denen man zwar gerne Handschuhe hätte (weil es kalt ist), kann die aber nicht so gut gebrauchen (weil man irgendwas tun muss, wofür man Fingerspitzengefühl braucht, zum Bleistift ein iPhone bedienen). Und beides auf einmal geht mit den Handschuhen, weil die sowohl Fäustlinge sind (gut warm), als auch die Fingerspitzen freilassen. Das funktioniert, indem die Gingerspitz-Kappe weggeklappt werden kann. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hab mir die Handschuhe bestellt, weil ich genau das Problem von den Podcasts kenne. Einerseits ist es momentan reichlich kalt (worüber ich mich gern und oft beschwer), andererseits brauche ich mindestens einen freien Finger, um iPhone oder Touch-iPod zu bedienen. Dummerweise sind die Handschuhe hier abgeliefert worden, als ich gerade dabei war, einen Podcast aufzunehmen, weshalb es noch etwas dauern wird, bis ich die unter echten Bedingungen testen kann. ich werde dann aber berichten.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 19:15:00 +0100</pubDate>
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    <category>Neuanschaffung(en)</category>
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    <title>Kundenfreundlichkeit: The Apple Way</title>
    <link>http://www.compyblog.de/archives/3281-Kundenfreundlichkeit-The-Apple-Way.html</link>
            <category>Neuanschaffung(en)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Andre Heinrichs)</author>
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    &lt;p&gt;Wer mir bei Twitter folgt, kann es heute schon mitbekommen haben: mein iPhone hat heute beschlossen, mich dadurch zu ärgern, dass die Lautstärke seiner Lautsprecher unerträglich leise wurde. Nun hat es das erst getan, nachdem ich das Gerät während eines ziemlich ekligen Regens für die Podcast-Notizen genutzt, was heißen könnte, dass da irgendwo Wasser eingedrungen ist. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Problem nervte mich so sehr,dass ich nach den Podcast-Aufnahmen direkt zum Apple Store im AEZ gefahren bin. Unterwegs hatte ich mir schon einen Termin an der Genius-Bar bestellt, der aber erst am Samstag Nachmittag liegen sollte, aber ich hatte die dezente Hoffnung, dass ich vor&amp;#160; vielleicht doch einen hilfreichen Tipp ergattern könnte. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einer der Store-Mitarbeiter holte mir dann die Termin-Verantwortliche (&#039;Concierge&#039;) ran, die mir mit ihrem Touch-iPod ohne Umschweife einen &amp;quot;Standby-Termin&amp;quot; verschafft hat. Dann musste ich noch warten (im Gegensatz zur Ansage der Concierge waren das nicht 5 bis 10 Minuten, sondern eher so 25 bis 30), dann kam Wolfgang, um sich um mich zu kümmern. Okay, noch nicht gleich, irgendwas musste er noch vorher erledigen. In dem Moment war mir das Recht, konnte ich mir damit doch eine Shuttle-Landung ansehen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann hatte Wolfgang Zeit für mich. Ich hab ihm mein Problem geschildert, und dabei auch den Regen mit erwähnt. Er hat sich dann ein Othoskop (wenn man die Geräte so nennt, mit denen einem sonst Ärzte in die Ohren gucken) geholt, Kopfhörereingang und die beiden Ausgänge an der Unterseite des Geräts genau beguckt. Zum direkren Vergleich hat er sein eigenes iPhone geholt, was irgendwie deutlich lauter war als meins. Dann hat er sich eine Weile mit seinem Rechner beschäftigt, und ist irgendwann zu einer Schublade hinter ihm gegangen. Da hat er ein Päckchen rausgeholt, was sich dann als iPhone mit Verpackung herausstellen sollte. Kostenpunkt: 0,00 Euronen, oder in anderen Worten: Das war für mich kostenlos. Soweit ich weiß, sind bei Apple Ersatz-iPhones nicht komplett neu aus einer Fabrik gefallen, sondern werden aus Teilen von zurückgebrachten Geräten und Neu-Teilen zusammengebaut.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte also mit einem fast 1,5 jahre alten iPhone ein Problem, und die offizielle Reaktion bestand darin, dass ich ein neuwertiges Ersatz-Produkt bekommen habe. Das, liebe mier mitlesenden Firmen-Vertreter, nenne ich mal Kundenfreundlichkeit. Oder, um mich mal selbst zu &lt;a href=&quot;http://twitter.com/ComPod/status/6113946126&quot;&gt;zitieren&lt;/a&gt;: Very happy customer is very happy.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:48:00 +0100</pubDate>
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    <category>Apple</category>
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<category>Technik-Spielzeug</category>
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    <title>Palm bleibt stur</title>
    <link>http://www.compyblog.de/archives/3178-Palm-bleibt-stur.html</link>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Andre Heinrichs)</author>
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    Palm hat also Webos 1.2.1 &lt;a href=&quot;http://www.engadget.com/2009/10/03/palm-webos-1-2-1-now-available-fixes-itunes-media-sync/&quot;&gt;rausgebracht&lt;/a&gt;, und das &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0910/70230-rss.html&quot;&gt;enthält&lt;/a&gt; (neben anderen Kleinigkeiten) wieder mal gelogene USB-IDs, womit dann iTunes das Gerät als iPod behandelt. Da würde mich dann ernsthaft interessieren, wie Palm das offensichtlich vertragswidrige Verhalten gegenüber dem USB-Implementers Forum begründet. Ein Recht auf iTunes-Synchronisation habe ich jedenfalls noch nirgendwo entdeckt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 03 Oct 2009 19:48:00 +0200</pubDate>
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    <category>Computer</category>
<category>Tech-News</category>
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    <title>Palm lügt weniger</title>
    <link>http://www.compyblog.de/archives/3168-Palm-luegt-weniger.html</link>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Andre Heinrichs)</author>
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    Sowas. Palm hat Webos (oder war&#039;s webOS?) 1.2 &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0909/70125.html&quot;&gt;rausgebracht&lt;/a&gt;, und bei der Gelegenheit nicht die Gelegenheit genutzt, im USB-Stack noch mehr rumzulügen, damit iTunes die Geräte für iPods hält. Hat das USB-IF wohl doch Einfluss. 
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    <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 14:16:16 +0200</pubDate>
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<category>Tech-News</category>
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    <title>Palm vs. Apple: USB-IF antwortet</title>
    <link>http://www.compyblog.de/archives/3145-Palm-vs.-Apple-USB-IF-antwortet.html</link>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Andre Heinrichs)</author>
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    &lt;p&gt;Wie unterraschend: Anstatt Apple wegen der Aussperrung des Palm Pre zu rügen, &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0909/70018.html&quot;&gt;hat&lt;/a&gt; das USB Implementers Forum (USB-IF) Palm vorgeworfen, gegen den Standard zu verstoßen, indem der Palm Pre sich als Apples iPod ausgibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Richtig so. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 15:00:03 +0200</pubDate>
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