Kalender
|
|
Mai '13 |
|
||||
| Mon | Die | Mit | Don | Fre | Sam | Son |
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | ||
Suche
rechtliches
Kategorien
Blog abonnieren
Beliebte Einträge
- So schön bunt... (39)
- ComPod #73: Quasi Jahrestag (35)
- Was denn das? (34)
- RSS-Reader (30)
- Kleines Feature (30)
- Achterbahn (30)
- Tollwut? (28)
- Reste (27)
- Mitmach-Computer (27)
- Grybl (26)
CC
Getaggte Artikel
Statistiken
Letzte Google Suche
Artikel mit Tag Neuanschaffung(en)
Verwandte Tags
about me Amotio andere Blogs Apple Arbeit Auto-Geschichten Bücher Blogosphere BOINC CCC ComPod Computer Content-Mafia Dummheit Erkenntnisse Fehler Fotos Gooooooooogel Internes Java Krankheit kreativität Kritiken Kundenfreundlichkeit Kurz-Gedanken mitmach-blog Mitmenschen Mittelalter Netzfund nur so Podcast Podosphere Politik privat rants Schulung Smart Sonstiges Tech-News Technik-Spielzeug Thrombose Updates Verwirrendes Wetter Zum Schmunzeln Banken-Bumm Geek-Content ISS Shuttle Weltraum Aralkel Baustelle Blogger-Besuch Instant Messaging Kreativität rechtliches SameTime Selbst-Patsch Tools Trolle WTS Besucher Dosenfleisch FAQ Mitmach-Blog Statistik Suchbegriffe Atom LHC Mac s9y Terror Themenzettel Wahlen Wissenschaft Zensur Zwischendurch Betriebssysteme Datenloch FUD TV BE oder nicht BE Nachbarn Ostern Abmahnwellen CreativeCommons Tags Zeit-Umstellung Kino andere blogs computer Piraten zum schmunzeln Gerüstbau Murhpy Bulshytt Medien PostMontag, 1. April 2013
Trackerei
Das Konzept von Armbändern, die Bewegungen aufzeichen und auswerten helfen ist zwar nicht neu, mir aber das erste Mal bewusst geworden, als Ende 2011 im Obstladen in der Stadt Jawbone Up begegnet sind. Ich hätte mir auch fast so ein Teil gekauft, nur meine Größe war da nicht verfügbar. Kurz danach wurde bekannt, dass die Up-Hardware nicht gut genug war, und die Geräte reihenweise ausfielen. Nachdem ich dann auch mit Augen-OP und deren Nachwirkungen noch eine Weile beschäftigt war, habe ich das eher nur am Rande mitbekommen. Im Januar 2012 hatte ich Anlass (OP-Monatstag) und Geld genug, einen neuen Kaufversuch zu starten, da gab es die Up aber schon nicht mehr auf dem Markt. Stattdessen habe ich mir dann einen iPod nano mit Schrittzähler und Uhrenarmband zugelegt. Der macht zwar nur Gesamtangaben, will jedes Mal vor der Nutzung als Tracker eingeschaltet werden, zeigt aber dafür immerhin die Zeit an und lässt sich nach einer Augen-OP ganz gut als Visus-Test im Nahbereich nutzen.
Ins Bewusstsein geraten sind mir die Armbänder erst vor ein paar Wochen wieder, als im anderen Obstladen eines Tages Larklife begegnet sind. Da fiel mir auch wieder ein, wie praktisch ich das Konzept eigentlich finde, und so hab ich mir eins davon gleich gekauft und zuhause eingerichtet. Der Sensor ist dabei ein Teil mit acht LEDs, einem breiten Knopf und auf der einen Seite einem Micro-USB-Anschluss und an der anderen Seite einem Magneten. Tagsüber baut man den Sensor in das ziemlich breite, insgesamt eher starre Armband ein, von dem die Elektronik auch ihren Strom bezieht. Für die Nacht gibt es ein Arbmand, was deutlich weicher ist, den Sensor aber nur an einer Seite festhält und mit Strom versorgt. Mit der iPhone-App redet das Gerät per USB von sich aus stündlich oder wenn es eingeschaltet (mit Strom versorgt) wird oder auf langen Knopfdruck. Außerdem kann man durch den Knopf auch abfragen, wie viel man sich zuletzt bewegt hat (in Anzahl LED-Punkten ausgedrückt) oder wenn man etwas isst (doppelt drücken). Dafür meldet sich die App, wenn sie bei einem Sync mitbekommt, dass man sich zu wenig bewegt hat per Pushmeldung oder wenn sie Tipps weitergeben will, üblicherweise auch vom Sync ausgelöst. Die Akkulaufzeit habe ich nicht aktiv getestet, aber es macht schon Sinn, dass es zwei Akkus gibt (je Armband eins), die halten ohne Strom wohl nicht so lange. Immerhin brauchen sie zur Versorgung nur einen USB-Anschluss, wo das mitgelieferte USB-auf-Micro-USB-mit-spezieller-Passform-Kabel rangestöpselt wird. In der App finde ich ganz praktisch, dass die auch Phasen der Bewegung und der Ruhe genauer aufschlüsseln kann.
Als nächstes ist mir die Ankündigung begegnet, dass Fitbit ein eigenes Armband rausbringen will, woraufhin ich mir angesehen habe, was die Firma bisher im Angebot hat. Danach hab ich mir (wieder im Obstladen) ein One gekauft, was zwar kein Armband ist, aber einen näheren Blick auf die Apps von der Firma erlaubt. Da gibt es eienrseits eine Mac- und andererseits eine iPhone-App, die ich näher kennengelernt habe. Die Mac-App aber hauptsächlich zur Ersteinrichtung, für die man ein Bluetooth-Dongle in einen USB-Port stöpselt, mit dem die App dann mit dem Tracker kommuniziert. Der eigentliche Tracker ist ein ziemlich kleiner, nicht weiter auffälliger Knubbel mit einem Knopf und einem Display. Wenn man den Knopf drückt, kann man sich anzeigen lassen: Anzahl Schritte seit Mitternacht, gestiegene "Stockwerke" (eher Treppenabsätze), zurückgelegte Strecke, verbrannte Kalorien, grafische Darstellung der Bewegung zuletzt (symbolisiert durch eine Blume mit längerem oder kürzerem Stängel) und zuletzt Uhrzeit. Für tagsüber gibt es eine Gummitasche, in die man den Sensor reinbastelt, und die man sich dann irgendwo an der Kleidung befestigt. Zur Nacht gibt es ein Stoff-Armband, was man per Klettverschluss schließt, in dem für den Sensor eine Tasche vorgesehen ist. Die Akkulaufzeit ist als "fünf bis sieben Tage" angegeben, was mir nicht unrealistisch erscheint, eher noch etwas zu niedrig geschätzt ist. Strom bekommt der One über ein winziges Kabel, was mal wieder einen USB-Port benötigt, in dem man den Sensor mit der richtigen Seite reinstöpselt. Für mehr Details als die Tageszahlen empfiehlt sich die App, die per Bluetooth vom iPhone aus mit dem Sensor redet, aber nur, wenn man sie explizit startet, nicht selbsttätig. Dafür bekommt man da nur tagesweise Zahlen geliefert, kann aber wie üblich Ziele (Anzahl Schritte, "Stockwerke", Kalorien) angeben, deren Erreichung die App dann beim synchronisieren überprüft.
Und als drittes Gerät in der Runde ist mir vor einer Woche endlich auch ein Up im Obstladen über den Weg gelaufen, was ich mir dann noch am Freitag gekauft habe. Das Gerät selbst ist ein (in verschiedenen Farben verfügbares) ziemlich dünnes Armband, was aber anders als das Larklife nicht geschlossen ist, und damit leichter an breite oder schmalere Arme anpassbar ist. Es verfügt auch über einen Knopf, über den man ein paar Funktionen auswählen kann. Als da wären: Einfach drücken: Status (wird über zwei farbige Symbole (Blume oder Mond) dargestellt, die verschiedene Farben annehmen und auch blinken können. Kurz-Lang: Stoppuhr-Funktion starten oder stoppen (die Bewegungen im Stoppuhr-Modus werden dann in der App separat ausgewiesen). Lang: Schlaf-Modus an- oder ausschalten. Kurz-kurz-lang für Power-Nap, hab ich gerade nachgesehen. Dazu gibt es noch einen Vibrationsmotor ähnlich wie beim Larklife, der auch als Schlafphasenwecker (anders als beim Larklife) genutzt werden kann. Ansonsten kommuniziert der Up mit der Außenwelt aber nur über eine Kopfhörerbuchse vom iPhone. An dem Ende des Bands, wo nicht der Knopf liegt, befindet sich eine Kappe, unter der ein Klinkenstecker versteckt ist, der in die Kopfhörerbuchse vom iPhone gestöpselt werden will, und dann mit der App zum Gerät redet. In der App kann man dann auch noch ein paar weitere Funktionen einstellen, wie einen Idle-Alert, der sich per Vibration bemerkbar macht, wenn man sich in der letzten Zeit (zwischen 45 75 Minuten in drei Stufen einstellbar) und tagsüber (auch einstellbar, von wann bis wann das gilt) zu wenig bewegt hat. Dann gibt es noch den erwähnten Wecker, bei dem man bis zu vier verschiedene Weckzeiten einstellen kann, die auch die Wochentage berücksichtigen, so dass man nicht Sonntags aus dem Bett geworfen wird, als müsste man zur Arbeit. Die App zeigt auch Schlafphasen relativ detailliert an, kann die Bewegung im Tagesverlauf detailliert darstellen und bei Stoppuhr-Phasen nochmal separat und lässt sich auch zur Beobachtung von Stimmung und Essen nutzen, wobei man letzteres auch per Barcode 'einscannen' kann. Die Akkulaufzeit ist angegeben mit "bis 10 Tage" angegeben, was ich noch nicht hart überprüft habe, aber nachdem die App beim Synchronisieren immer auch eine prozentuale Angabe macht, wie viel Leistung noch im Akku steckt und ich ungefähr zehn Prozent pro Tag verbraucht habe bisher, erscheinen mir zehn Tage realistisch. Zur Stromversorgung gibt es (wie erwartet) wieder ein winziges Kabel, was einen USB-Port belegt, und am anderen Ende Kopfhörer-Buchse spielt. Für echte Kopfhörer dürfte das allerdings eher nichts sein.
Sowas ähnliches wie ein Fazit:
Fang ich mal beim Larklife an: Wenn man sich an den Wechsel der Stromversorgung (mit gleichzeitigem Aufladen des nichtgenutzten Akkus) gewöhnt, gibt es fast keine Zeit, in der man das Gerät nicht nutzen kann (wasserfest ist es wohl nicht). Dafür ist das Tagesarmband ziemlich starr und mir letztlich doch zu groß. Da hätte vielelicht die mittlere Größe besser gepasst. Die Synchronisierung hat nach etwa einer Woche aufgehört automatisch zu funktionieren, ließ sich aber manuell anstoßen, indem ich in die Bluetooth-Einstellungen im iPhone gegangen bin und die Verbindung hergestellt habe, bevor ich die App gestartet habe. Ansonsten fand ich die Push-Meldungen nicht so unendlich hilfreich, den fehlenden Schlafphasen-Wecker habe ich dafür nicht vermisst.
Der (die? das?) One ist von der Hardware her ganz gut, die App lässt mich allerdings nur aggregierte Zahlen sehen. Dadurch, dass der One auch eher ein Schlüssel- (oder in meinem Fall iPhone-Tasche) Anhänger ist, bekommt er nicht ganz so viel Bewegung mit wie ein Armband. Die Stockwerkszahlenm, die der One misst, sind viel zu absurd um glaubwürdig zu sein, da vermute ich, dass der jeden Treppenabsatz einzeln zählt. Ob da ein Armband viel genauer misst, lässt sich so noch nicht einschätzen, könnte aber noch einen eigenen Test wert sein.
Mein 'Test-Sieger' ist hier klar das Up, wobei mich anders als andere Leute die fehlende Bluetooth-Verbindung gar nicht stört. Was aber blöd ist: Die Abdeckung über dem Kopfhörer-Stecker ist echt winzig und könnte viel zu leicht verloren gehen, wenn man sie mal abgenommen hat. Da wäre eine irgendwie geartete Verbindung zum Armband (sowas wie ein Seil?) schon praktisch. Ansosnten ist das Armband ziemlich genau das, was ich mir unter so einem Tracker vorgestellt hatte.
Sonntag, 6. Januar 2013
ComPod #356: Fiscliff, Teil 3
Tech, Mafia, Space. Mit DND, miniPad, Vor- und Nachhersagen und mehr.
Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:
- Fanboi
- iOS 6 erklärt
- Motenturteil
- MärzPad
- Minizug
- Uhrücht
- DNDauer
- Logrüchte
- TSMC
- DND-Selbstfix
- MiniPad
- Mafia
- FakeTube-Löschung
- Neusteuer
- Irlinks
- ARDStream
- Space
- TMA-07M angekommen
- Stuxran
- Nachhersagen
- LHC wieder
- Space
- Apple
- Politisch: Steuersenke
- Platzen
- Auge
- Vorhersagen
- Mini-LHC
- Space
- Apple
- Politisch: Wahl
- Auge
Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'The First Noel'.
Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht.
In iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren, mit einem anderen Podcatcher den Podcast-Feed oder den Bitlove-Feed nutzen.
Sonntag, 11. November 2012
ComPod #346: Zwobama, Teil 3
Tech, Mafia, Space. Mit 5Phone, Unionslobby, Shuttle-Rente und mehr.
Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:
- Fanboi
- Ministart
- Emojapp
- 5Phone
- KamerAdapter
- MexiFone
- 188
- Vergleichszahlen
- 3 Mio
- Nontel
- 10.9 geloggt
- Samsunten
- Offirücht
- Rundeck
- Mafia
- CETA straffrei
- GEMierung
- TwitMCA
- Strike-Lobby
- Space
- Methan
- Atlantis in Rente
- 16facepalm
- Netzschilling
- Sichersetz
Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'So Small'.
Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht.
In iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren, mit einem anderen Podcatcher den Podcast-Feed oder den Bitlove-Feed nutzen.
Samstag, 3. November 2012
5Phone
Aus der 'damit hatte ich nicht mehr gerechnet'-Ecke kam gestern Abend eine Mail, dass ich mir heute ein iPhone 5 kaufen dürfte. Da hatte ich ja in den letzten Wochen regelmäßig versucht eine Reservierung zu bekommen. Und nun durfte ich heute im Jungfernstieg-Store ein 64GB großes, schwarzes iPhone 5 kaufen. Dafür hab ich mir erstmal Otterbox, ein paar Kabel und einen Dock-nach-Lightning-Adapter eingesteckt. Und heute bin ich dann als erstes zum T-Laden im AEZ gegangen, um die SIM, mit der bisher das 3GS-iPhone (und davor das 3G) unterwegs war, gegen eine SIM für das neue iPhone zu tauschen. Das klappte auch fast okay, aber als ich schon wieder auf dem Weg war, kam eine SMS, dass da was schief gelaufen wäre. Im Laden stellte sich dann raus, dass die Kartennummer schon mal benutzt wurde, dann aber storniert. Ich hab dann einen zweiten Umschlag bekommen. Dann hab ich im Obstladen im AEZ noch kurz ein Mini-iPad befingert (das ist echt klein und leicht. Dafür kann man da eben Pixel sehen). Und weil mir ein Store-Angestellter verraten hat, dass das mit der Uhrzeit bei der Reservierung kein festes Limit ist (wegen dem SIM-Gedöns hatte ich gerade den Termin ein Stück nach hinten verschoben), bin ich dann gleich weiter zum Jungfernstieg gefahren. Da hab ich dann gleich einen Manager an der Tür gefragt, der mich dann zu den Kassen begleitet und die Auslieferung angestoßen hat. Kurz danach kam die Frau mit meinem iPhone an, und ich durfte mich vom Geld trennen. Zur Einrichtung hatte ich extra mein Air dabei, was ich dann im Obergeschoss beim 'Personal Setup' ausgepackt habe. Hilfe brauchte ich dann keine, als ich erst dem 4S nochmal extra ein Backup verpasst habe, während ich erst iPhone und dann SIM ausgepackt hab. Die nano-SIM ist ja nochmal kleiner als die Mikro-SIM, die in den 4 und 4S-Geräten stecken. Dafür brauchte ich Hilfe, um die SIM in ihre Halterung zu basteln, keine Ahnung, was da nicht gepasst hat.
Als sich das Backup endlich beendet hatte, durfte das neue iPhone dann zum ersten Mal an den Rechner. Dann wollten iTunes und das iPhone gleichzeitig die Aktivierung übernehmen (iTunes hat nur ne Fehlermeldung geschafft, vermutlich war iPhone erfolgreich). Und die Frage vom iPhone, ob es von einem Backup aus aufgesetzt werden will, hab ich glatt ignoriert, und nur iTunes geantwortet. Rund fünf Minuten später hat iPhone den Restore geschafft und sich rebootet. Dann hat iTunes erst Medien-Dateien auf das Gerät geschoben, dann eine Hälfte der Apps, dann Fotos und die andere Hälfte der Apps. Keine Ahnung, warum. Nach dem Sync war der Akku voll, und ich hab den Rechner wieder eingepackt und dem iPhone das Update auf iOS 6.0.1 verpasst. Das heißt, der Updater hat erst eine App installiert, die dann den richtigen Updater gestartet hat. Wenige Minuten später lief das iPhone wieder und ich konnte den Store verlassen.
Danach hab ich dann auch das erste Mal LTE-Empfang erlebt, fieserweise nur in der Nähe von UKE und Heidberg-Klinik, drinnen gab es dann doch wieder nur UMTS oder weniger.Und Zuhause hab ich dann noch festgestellt, dass es Situationen gibt, in denen ein ankommender Anruf vom 5er nicht bemerkt wird. Die anderen Geräte mit der selben Nummer klingeln, das 5 merkt aber nichts. Vermutlich, weil es im LTE-Netz sitzt und von da nicht ins UMTS gereicht wird, wo auch Sprachverbindungen möglich sind.
Sonntag, 2. September 2012
ComPod #335: Mondzwinkern, Teil 3
Tech, Mafia, Space. Mit Samsurteil, AMA3, Armstrong, Podcast-Cluster und mehr.
Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:
- Fanboi
- 10.8.2b1
- Samsurteil
- 10.8.1-Akku
- Mintober
- Twitthole
- SVP
- KeiNFC
- AMA3
- 10.8.2b2
- Mafia
- Strike-Pöbler
- HADOform
- GEMurteil
- LSRschluss
- Space
- Armstrong gestorben
- Dragon freigegeben
- W8 telefoniert
- Podtisch
- MPS Öjendorf
- Zahlen-Aufklärung
Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Edge of Glory'.
Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht.
In iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren oder den Bitlove-Feed nutzen..
Mittwoch, 29. August 2012
A3
Ich hab's getan. Ich konnte nicht länger widerstehen und hab mir ein neues MacBook Air geleistet. Und zwar dieses Mal das Modell mit dem meisten Rumms: 13 Zoll, i7 mit Keineahnung GHz, und vor allem 512 GB an 'Festplatte' in Form einer SSD. Damit dürfte ich dann Platz genug haben für ein komplettes Backup aller alten Podcast-Folgen und noch mehr Spaß.
Dazu passend hatte ich Anfang der Woche schon in eine neue Time Capsule investiert, weil die 1 TB-Platte im bisherigen Gerät einfach voll war, und ich einen neuen Rechenr nur unterbringen hätte können, wenn ich einen der bisherigen Rechner da runtergeworfen hätte. Bei den 3 TB jetzt sollte eigentlich genug Platz für eine Weile sein.
Für die Ersteinrichtung hab ich mir dann auch mal etwas Neues einfallen lassen und den Thunderbolt-zu-Ethernet-Adapter ausgepackt und ein freies LAN-Kabel da angestöpselt. Zumindest nach den aktuellen Schätzungen will der Migrationsassistent nach viereinhalb Stunden etwa fertig sein. Danach fehlen dem Rechner aber noch die Daten, die er bisher nicht bekommen kann, weil die alten Podcasts nicht auf den Airs bisher vorhanden waren.
Geschwindigkeitstests mache ich auch erst, wenn der Rechner alleine läuft, weil ich dazu logischerweise mehr als das nackte System brauche. Vermutlich ist der aber nochmal einen Schwung schneller als die Rechner bisher.
Update 20:18: Das Backup hat der Migrationsassistent per Kabel ja brav eingespielt, aber irgendwie mochte der mein Passwort nicht. Stellt sich raus, dass da ein Lion (10.7) drauf ist. Der mag dann wohl mindestens mal das Anmeldepasswort von 10.8 nicht. Per Recovery-System und resetpassword-Kommando konnte ich den Rechner immerhin dazu bringen, dass ich mich anmelden konnte. Jetzt darf er sich 10.8 nochmal komplett aus dem Netz holen, Recovery-System klang zumindest danach, als würde es 10.7 nochmal laden. So ganz begeistert bin ich gerade nicht. Naja, schlimmstenfalls migrier ich nach dem OS-Upgrade nochmal von vorne. Hab ja auch sonst nichts besseres zu tun.
Update 22:22: Nachdem ich den 10.8-Installer nochmal komplett geladen hatte, hat der immerhin ohne Fehlermeldung das System aktualisiert. Danach scheint der Keychain-Zugriff auch wieder zu klappen. Nachdem iTunes auch brav war, habe ich iPhone (4S) und iPad (3) da schon rangehängt. Dann stehen noch aus: Erstes TM-Backup, die Unmengen an Daten, die ich auf der größeren SSD verstauen will, und morgen ein Test, ob der Rechner den Tethering-Zugang schafft. Und dann bleibt noch die Frage offen, warum die Sprachausgabe nicht auf die Stimme 'Tom' umgestellt werden mag. Die fand ich eigentlich gerade ganz gut.
Donnerstag, 26. Juli 2012
Apples Berglöwe
Gestern Nachmittag hat Apple, wie bereits seit Wochen gerüchtet, und beim Quartalszahlenbericht am Vortag angekündigt, das neueste Betriebssystem-Update, OS X 10.8, Mountain Lion, veröffentlicht. Wie auch zu den vergangenen Mac-System-Versionen gibt es wieder einen episcen Bericht von Herrn Sicarusa auf Ars Technica zu lesen. Während ich das hier am Mittwoch Abend schreibe, installiert der Berglöwe sich gerade auf dem älteren meiner beiden MacBook Air, in einer geschätzten runden halben Stunde. Entsprechend kann ich noch gar nicht mit eigenen Erfahrungen zu dem System dienen.
Der Preis für das Wildkatzen-Update ist mit knapp 16 Eurinos auch ganz überschaubar. Da fällt mir auf, dass ich nie eins der 130 Geld teuren OS-Updates gekauft habe.
Und während ich hier noch schreibe, ist der Installationsprozess fertig geworden. Sieht so erstmal ganz in Ordnung aus.
Sonntag, 11. März 2012
ComPod #310: Leistungsschutzgeld, Teil 3
Tech, Mafia, Space. Mit zweitem Strike, Apple-Ankündigung und mehr.
Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:
- Fanboi
- Fotent
- Samsung vs. Apple: 0:0
- Ars 6
- 25 Mrd
- Gogoroloffen
- Lizoffen
- Padvent
- Siri.jp
- iCloud-Filme
- AppleTV
- iPad
- Lob
- Retina
- Kamera
- HD-Aufnahmen
- Sprach-Tipp
- LTE
- Tether
- Akku
- Dicke
- Preise
- Termin
- iWork, GarageBand, iMovie
- iPhoto
- AltPad
- iOS 5.1
- AT&4
- Mafia
- ACTAgegen
- Schutzgeld
- Trulse Google
- Passgabe
- Googmahnung
- VZbook
- De-Mailbieter
- TevaHiggs
- Playgle
- Fibrose
Für Musik sorgt dabei Black Lab mit dem Titel 'Broken Heart'.
Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht.
Bei iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren.
Airdanken
Nun habe ich mein neues MacBook Air ja auch schon ein paar Tage, da kann ich mal ein paar Gedanken dazu aufschreiben.
Dass so ein Air unheimlich praktisch ist, weiß ich ja schon, seit ich vor einem Jahr mein erstes Air gekauft habe. So auch das neue Gerät. Die Änderungen beschränken sich im Wesentlichen darauf, dass das neue Gerät eine beleuchtete Tastatur und eine schnellere, neuere CPU hat. Die Tastatur hatte ich ernsthaft vermisst, die CPU nicht.
Das Setup war zwar relativ unspektakulär, brauchte mit knapp 12 Stunden für das Einspielen des Backups vom anderen Air aber arg lange. Danach wollte dann noch das Betriebssystem auf die aktuellste Version gebracht werden, und die iTunes-Bibliothek wollte nochmal kopiert werden, weil sich die natürlich geändert hatte. Danach ist mir erst bei den Dateien für meinen Podcast aufgefallen, dass das Backup wohl während der Produktion des letzten Podcasts entstanden war. Das war also bummelig fünf Tage alt, und alle Änderungen danach fehlten logischerweise. Hätte ich da schon mit rsync rumgespielt gehabt, hätte ich die Änderungen sehr viel schneller rüberholen können als komplette Verzeichnisse zu kopieren.
Was dann auch noch nervig war: Die diversen iOS5-Geräte waren biser ja mit dem ersten Air verbunden. Selbst nach dem ersten Sync mit dem neuen Rechner hat der alte Rechner die Geräte im WLAN wiedergefunden und wollte die synchronisieren. Überaus unpraktisch, soll doch iTunes da gar nichts tun. Theoretisch könnte ich wohl die iTunes-Bibliothek ändern, damit die beiden Rechner nicht die selbe ID haben, aber praktisch wäre das nicht. Meine Lösung besteht jetzt darin, dass iTunes nur auf dem neuen Air läuft, die Bibliothek kopiere ich über das WLAN bei Gelegenheit auf das alte Air, und zwar inzwischen per rsync, so dass nicht jedes Mal die diversen Videos, Apps und Co übertragen werden müssen, obwohl sich an denen gar nichts verändert hat.
Und dann hab ich am Freitag noch den Podcast auf dem neuen Rechner gebastelt. Da ist mir erst aufgefallen, dass der sich gefühlt deutlich beschleunigt hat, was ich am MP3-Export dann auch mal mit Zeiten belegen kann. Das selbe Audacity-Projekt hat auf dem älteren Rechner 7:09 für den Export gebraucht, während der neue Rechner nach 4:46, also etwas mehr als der halben Zeit, fertig war. Das Problem, was dabei deutlich wurde: Die Podcast-Produktion ist zu schnell für das Backup geworden, so dass ich am Ende noch auf den Finder warten musste, bis der alle Dateien auf die Rechner kopiert hatte, bevor ich die Arbeiten beenden konnte. Fürs nächste Mal plane ich inzwischen mit rsync, dann muss ich nicht immer 10GB an In- und Outros durch das Netz schieben, um die paar Änderungen auf die Rechner verteilt zu haben. Für das Backup der Dateien zur Folge dürfte das aber kaum was bringen.
Dann gab es noch das Problem, dass iTunes beim Podcasts holen immer mit Beachball geworfen hat, weshalb ich dann mal alle Feeds einzeln durchgetestet habe, und dann den Feed gefunden habe, bei dem iTunes mal eben mehrere Sekunden damit verbringt, sich nur mit sich selbst zu befassen. Tut ja gar nicht Not, das.
Darüber, ob sich die Investition jetzt gelohnt hat, habe ich mir noch keine Meinung gebildet, aber der Rechner ist jedenfalls schon mal sehr praktisch.
Donnerstag, 8. März 2012
iPad und mehr
Gestern war das bereits erwartete Apple-Event, bei dem es erst als überraschende Ankündigung nicht nur Siri für Japanisch gab, sondern auch gleich die Ansage, dass es das 'heute' mit iOS 5.1 gäbe. Dann gab es noch ein neues AppleTV, was jetzt auch 1080p-HD-Filme abspielen kann. Und die gibt es jetzt auch bei iTunes und in iCloud. Danach ging es dann weiter mit dem iPad. Das heißet das bereits vermutete 'Retina'-Display mit vier mal so vielen Pixeln wie bisher, einen A5X genannten Prozessor und kann LTE. Letzteres aber wohl nur in USA, weil die dafür verwendeten Frequenzen wohl nicht in einem der deutschen Netze verwendet werden. Die Akkulaufzeit soll dabei auf dem Stand bleiben, den auch das bisherige iPad 2 schon leisten konnte (10 Stunden, im LTE noch 9, zu UMTS-Funk wurde zumindest nichts angesagt). Und auch die Preise lässt Apple gleich, aber es gibt auch keine größeren Modelle. Vorbestellen sollte man wohl gleich können, verkauft werden die Geräte dann ab dem 16.3. Ach ja, einen neuen Namen hat das iPad auch, es ist "The new iPad", und nicht das iPad 3 oder HD, wie bereits gerüchtet worden war. Dafür gibt es jetzt auch noch ein kleineres Modell, das iPad 2 mit 16 GB Speicher zu jeweils 100 Geld weniger als das Einsteigermodell des neuen iPad.
So weit die Fakten. Ich war gestern etwas abgelenkt, weil ich mir gerade ein neues MacBook Air (mit beleuchteter Tastatur und schnellerer CPU) geleistet hatte, was die ganze Zeit damit zugebracht hat, sich vom Backup des bisherigen Air bedient hat, wofür es am Ende fast 12 Stunden gebraucht hat. Ich hätte das wohl beschleunigen können, wenn ich nicht die knapp 100 GB an Dateien für den Podcast vom Migrationsassistenten hätte kopieren lassen, aber für die Erkenntnis ist es etwas spät.
Mein nächster Punkt war dann iOS 5.1, was bei gdgt im Liveblog ein Nebensatz war, bei Engadget immerhin mit Foto auftauchte. Das war dann nämlich nicht mit Ende der Veranstaltung verfügbar, sondern kam erst gegen 21 Uhr MEZ raus. Ich hab dann dem 4S-iPhone als erstes das Update verpasst (189 MB für die OTA-Aktualisierung, was das Air dann empfindlich gestört hat, weil das WLAN ziemlich voll war), und ne halbe Stunde später (20 Minuten Download und 'Preparing', 10 Minuten Update) dazu geführt hat, dass ich meinen Smart-Playlist-Fehler immer noch festgestellt habe. Dafür sollten jetzt alle 4S-Akku-Probleme weg sein, aber richtig testen konnte ich das noch nicht. Direkte Verbesserungen sind mir in 5.1 dann auch nicht aufgefallen, da ist jetzt der Kamera-Knopf als Slider ausgelegt und immer auf dem Lockscreen sichtbar. Und das Limit für mobile Downloads (nur Apps oder auch Podcasts?) soll jetzt auf 50 MB gestiegen sein. Installiert hab ich das Update inzwischen auf den beiden 4er iPhones (4 und 4S), sowie dem 2Pad. Das 3GS hätte das Update bekommen können, braucht dafür aber mehr freien Speicher, und das erste iPad bekommt es demnächst, wenn es Zeit und Strom hat. Und ich stelle mir dann mal die Frage, wann ich mir ein RetiPad zulegen will (ob ich das will, ist da nicht so sehr fraglich, eher wann Konto und Bestand in einem der Obstläden mal zusammenpassen.
Sonntag, 6. November 2011
ComPod #290: Griecherendum, Teil 3
Space, Tech. Mit 4S, Akku und mehr.
Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:
- Fanboi
- ALAC
- 4S-Akku
- Apropos 4S
- Dünnbuch
- Echo-4S
- Retail-Chef
- 5.0.1-Ankündigung
- Maps-Geld
- Google News aktualisiert
- Opererun
- Space
- Progress unterwegs
- Boeing
- China 2
- Progress gedockt
- China-Dock
- Mars500
- LHC: Protende
- Mafia
- Perlenturteil
- SH-Datenbook
- Duqu-Loch
Für Musik sorgt dabei Rob Costlow mit dem Titel 'Enigma'.
Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht.
Bei iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren.
Montag, 31. Oktober 2011
4S
Am Samstag hab ich mich ja nun aufgemacht, ein 4S-iPhone zu erwerben.Entsprechend bin ich erst beim T-Laden vorbeigegangen, um eine neue Mikrosim zu bekommen (sonst hätte ich die aus dem iPhone 4 nehmen müssen, und das soll noch ne Weile online bleiben), danach in den Obstladen gegangen, und habe den eigentlichen Kauf abgewickelt. Geld gegeben, iPhone bekommen.
Dann ging es rüber zum Personal Setup, weil so ein iPhone ja auch eingerichtet werden will. Wie üblich bei Apple durfte ich die Verpackung selbst öffnen (das geheiligte Unboxing), und für die Mikrosim auf das SIM-Removal-Tool des Apple-Menschen zurückgreifen. Danach habe ich mein Macbook Air rausgeholt, und das iPhone an den Rechner gestöpselt. iTunes kam bei der Aktivierung nicht weit, weil die SIM ja noch ihre PIN aktiv hatte. Da hat sich auch gezeigt, dass das PIN-Problem auch mich erreicht hat. Bekanntlich entsperrt ein iPhone 4S (bestimmte?) SIMs mit Pin nur extrem träge. Danach ging die Einrichtung aber schön schnell, und es kam der Punkt, ein Backup auszusuchen, was auf dem Gerät eingespielt werden sollte. Wir haben uns dann für das iCloud-Backup des iPhone 4 entschieden, was relativ schnell auf dem Gerät gelandet ist. Nachdem sich das dann neu gestartet hatte, verlangte es gleich nach allen möglichen Passworten (Apple-ID, selbe ID für FaceTime, iMessage). Beim iCloud-Backup gehen wohl offenbar die Passworte verloren, ähnlich wie bei einem iTunes-Backup, dem man kein Passwort verpasst. Besonders bei den Mail-Accounts fand ich das ärgerlich.
Dann hat sich iPhone damit befasst, alle Apps aus dem AppStore wieder auf das Gerät zu laden, wobei irgend eine App wohl nicht mitgekommen ist. Im Log konnte man dann noch sehen, dass neben den Apps wohl auch noch deren Backups geladen wurden. Und dann war nach rund ner Stunde die allererste Einrichtung durch, und ich habe meinen MAc wieder aufgeklappt, um eine erste Synchronisation hinzubekommen. Da ist mir aufgefallen, dass die dummen Playlisten auf dem Gerät fehlten, was aber wohl daran lag, dass iTunes die aus unerfindlichem Grund geleert hatte.
Danach bin ich dann in die Stadt gefahren, weil ich dem iPhone noch eine Hülle spendieren wollte, aber der Gravis am Ida-Ehre-Platz war schon geschlossen wegen Umzug. In der Zwischenzeit hatte ich bemerkt, dass keine Pushmeldungen für Tweets ankamen, was mich zu einem Besuch im Store Jungfernstieg brachte. Da waren Unmengen an iPhone-Käufern, so dass kein Techniker Zeit hatte, aber nach einem Netzwerk-Reset ist mir irgendwann die Idee gekommen, mal in Tweetbot nachzusehen, ob die Pushmeldungne überhaupt aktiv wären. Waren sie nämlich nicht. Klarer Fall von selbst Schuld.
Ich hab mich dann noch zum Uni-Gravis begeben, und da eine überaus unhandliche, aber wasserfeste Hülle für iPhones im 3G(S) oder 4(S)-Formfaktor zugelegt. Die ist nur viel zu groß und liegt am Bildschirm nicht richtig an, so dass ich die wieder in der Tasche verstaut habe. Auf dem Rückweg hab ich im AEZ-Store noch mal gefragt, ob es da sowas wie die Otterbox Defender oder den Griffin Survivor gäbe, aber beides war nichts. Übrigens hat Otterbox Recht, die Defender-Hülle fürs iPhone 4 passt nicht ans's 4S, weil der Lautlos-Schalter genau mit einem Plastik-Steg sich trifft. Ich hab mir dann noch nen Bumper zugelegt, nachdem ich zwischendurch zuhause war, und weder meinen originalen Bumper finden konnte, noch mit der Hülle glücklich wurde, die ich damals aus dem 'kostenlose Hüllen wegen Antennagate'-Programm bekommen habe. Eine Hülle, die ich nur mit Gewalt wieder vom iPhone entfernt bekomme, muss nun wirklich nicht sein.
Ich hab mir dann bei der Amazone zwei Hüllen bestellt: einen Defender für's iPhone 4, weil ich es geschafft habe, die Gummi-Au0enhülle zu beschädigen, und einen Survivor fürs 4S, in der Hoffnung, dass der nicht zu fett ist. Die wasserdichte Hülle reservier ich mir für Podcasts im Regen, wenn ich sonst wieder gegen Wasser im Lautsprecher-Zugang kämpfen müsste.
Mein allererster Eindruck: Das 4S ist von außen kaum vom 4er-iPhone zu unterscheiden, mit Bumper ist das praktisch unmöglich, aber im direkten eins-zu-eins-Test ist es schon klar schneller. Nichts, was akut auffällt, aber insgesamt dürfte sich das schon läppern. Kinderkrankheiten hat es aber auch: Einerseits die PIN-Geschichte, die ärgerlich ist, aber zum Glück einfach behoben werden kann (PIN-Abfrage abschalten). Andererseits gibt es noch die Akku-Laufzeit, die wohl wirklich ein Problem ist. Die Lösungstipps dafür rangieren von Location für Zeitzone abschalten, über Kontakte aus der Cloud neu laden, Siri so einstellen, dass sie(?) nur per Knopfdruck ansprechbar ist (hab ich alles schon gemacht) bis hin zu so absurden Ideen, wie alles abschalten. Ich werde die Akku-Frage jedenfalls intensiv beobachten, und angeblich forscht Apple ja auch schon nach einer Ursache der Probleme.
Wenn ich endlich eine robuste Hülle für das empfindliche Gerät habe, atme ich jedenfalls erstmal auf, ich hatte schon ganz vergessen, wie empfindlich sich so ein nacktes iPhone anfühlt. Die Akku-Probleme bekommt hoffentlich ein sehr bald erscheinendes OS-Update in den Griff, das wäre sonst sehr nervig.
Montag, 19. September 2011
Operation Puschel
Als ich am Donnerstag auf der Thomann-Seite unterwegs war, bin ich darüber gestolpert, dass es da auch Kunstfell-Windschutz-Kappen für meine Aufnahmegeräte gibt. Sowas wollte ich schon länger haben, unter anderem, weil die Profis ihre Mikrofone ja auch mit solchen Puscheln umgeben, wie ich genauer in Ahrensburg dieses Jahr erfahren konnte. Also habe ich mich mit meinem Budget hingesetzt und beschieden, dass ich mir die beiden Teile bestelle. Und so habe ich das dann auch gemacht. Freitag früh ist das Paket dann auf den Postweg gegangen, und hätte mich am Samstag erreicht, wenn ich nicht gerade vor einem gewissen Ladengeschäft auf dessen Eröffnung gewartet hätte (9:16 war das, laut Paket-Tracking). Also, ja, DHL stellt zumindest hier Nachnahme-Pakete auch am Samstag zu.
heute habe ich das Paket dann abgeholt (Parkplätze gab es zwar keine, aber von hier aus kann ich auch den Bus nach Rahlstedt nehmen). Erstmal fiel mir schon unterwegs auf, wie leicht das Paket eigentlich war, und als ich es geöffnet habe, musste ich schon etwas suchen, bis ich die zwei kleinen Päckchen gefunden habe.
Ich hab die dann gleich mal ausprobiert, und festgestellt, dass der Puschel für den H2 besser auf den H2n passt als auf den H2, zumindest, wenn man das Teil da so weit runterzieht, dass oben keine Lufttasche mehr verbleibt. Beim H4n sieht es da etwas besser aus.Nun trifft sich das für mich aber praktisch, weil der H2n ja keinen eigenen Schutz gegen den Wind mitgebracht hat.
Zur Akustik der Teile kann ich naturgemäß noch nichts sagen, weil ich dazu einen Aufnahmetag mit ziemlich starkem Wind bräuchte. Und beim H2n habe ich ja ohnehin noch keine Erfahrung mit dessen Windempfindlichkeit.
Ach ja: Der Unterschied zwischen H2-Puschel und H4n-Puschel ist der, dass der H2 einen Klettverschluss bekommt, mit dem man den Windschutz fest um ihn legen kann (hier vorne zu sehen), während der Schutz für den H4n ein Gummiband unten hat, mit dem er sich an der Basis der Mikrofone ganz gut festhalten kann.
Freitag, 16. September 2011
Zoom H2n - allererste Gedanken
Heute Mittag habe ich bei der Post und habe mein Nachnahmepaket geholt. Drin waren: Zoom H2n, eine 2GB-SD, zwei AA-Baterien. Das war's auch schon. Alles ander Zubehör wird separat verkauft. Nun bin ich ja schon länger Nutzer aller möglichen Zoom-Geräte und konnte meinem H2n ein paar Hilfen geben. Ohne den Windschutz möchte man aber auch den H2n eher nicht nutzen, wenn ich die Akustik vom Reinpusten richtig interpretiere. Im Detail wird sich das aber nur mit Außenaufnahmen herausstellen. Was mir bei der Hardware nicht gefällt: Die Menü-Tasten sind rechts oben am Gerät angebracht, wo sie vom Windschutz verdeckt werden müssen, wenn man die Mikrofone gut abdecken will. Okay, an der Vorderseite ist durch das große Display nur noch Platz für einen Knopf, den Aufnahmeknopf. Meine Lieblingsfunktion vom H4n, die Pause-Taste übernimmt die Play-/Pause-Taste oben neben der Menü-Taste (wie gesagt: unpraktisch). Rechts neben dem Display findet sich das große Einstellrad für den Verstärker, was komplett stufenlos bedienbar ist. Rechts unten steckt der Ein-/Ausschalter, der auch eine Tastensperre auslösen kann. Die linke Seite hat von oben: Line-Eingang, Hörlautstärke, Fernbedienungs-Buchse, Kopfhörer-Buchse und USB-Port. Die ganze Rückseite des Gerätes ist von der Batterie-Abdeckung eingenommen, die SD-Karte findet unten eine Klappe. Oben auf dem 'Deckel' findet sich dann noch ein Regler, mit dem man zwischen verschiedenen Aufnahme-Mody wechseln kann (normales Stereo, Stereo mit Mittel-Mikro, Surround (keine Ahnung worin die beiden sich unterscheiden), 4-Käle separat. Nachdem mir mein H2 in Bahrenfeld schon mal abgesoffen ist im Regen, vermute ich, dass der Schalter da oben möglicherweise ein Schwachpunkt sein könnte. Soviel erstmal zur Hardware.
Die Software meldet sich erstmal mit Version 1.00, also der allerersten Version überhaupt, die aber auch noch die neueste Version ist. Funktionen da drin sehen recht ähnlich aus zu den gleichen Funktionen von H2 und H4n (H4 hab ich schon länger nicht mehr bespielt). Die Dateinamen kann auch der H2n wie der H4n nicht mit laufenden Nummern versehen, sondern Datum und Uhrzeit als Dateiname nutzen (beim H4n gibt's da nur das Datum, nicht die Zeit), was zu so spannenden Namen führt wie 110916-182152.MP3 Mir hat schon die Auflösung auf Tagesebene gereicht, aber gut. Dann gibt es noch die gewohnten Optionen: Tiefpassfilter, Kompressor/Limiter, Dateiformate, etc. Mit dem neuen Mikrfon-Layout kann man auch noch einstellen, wie die Verteilung zwischen Front- und Seiten-Mikros aussehen soll, bis runter zum Mono-Mikro oder der reinen Aufnahme der Seiten-Mikros. Neu ist eine Auto-Gain-Einstellung, bei der das Gerät sich selbst um die Verstärkung kümmert, die dann aber den Kompressor/Limiter abschaltet (wenn ich das richtig sehe, weil der Kompressor sowas ähnliches macht).
Gleich beim ersten ausprobieren ist mir aufgefallen, dass der H2n einen wesentlichen Schritt bei der Aufnahme verändert hat: Wenn man ihn anschaltet, reicht bereits ein Druck auf die Aufnahmetaste, schon nimmt der H2n auf. Es gibt keine Einricht-Phase vor der Aufnahme mehr, dafür ist standardmäßig das Signal der Mikrofone im 'Home'-Menü zu hören. Nachdem das Gerät im Display 'nur' bis auf die Sekunden auflöst, ist mir erst gar nicht aufgefallen, dass die Aufnahme schon lief.
Dann habe ich noch einige Zeit damit zugebracht, die Aufnahmeeinstellungen zu testen, um rauszubekommen, wie laut ich den Verstärker drehe, und wie laut ich die Kopfhörer stellen muss, was aber logischerweise von den Kopfhörern abhängt, die ich nutze. Wenn ich den Verstärker voll aufdrehe, hört sich das Signal ähnlich an, wie der Verstärker-Leven 'High' bom H2: Schlicht zu laut. Da höre ich dann schon schnell Verzerrungen, die aber icht zur Peak-Anzeige führen. Ob dem Gerät selbst zu laut ist, signalisiert es unpraktischerweise über LEDs bei dem Drehschalter ganz oben, den man nur mit Windschutz nicht sehen können kann.
Fazit: Ein hübsch anzusehendes Gerät (fast komplett schwarz), was aber für die geringe Gerätegröße ein paar empfindliche Einschränkungen macht. Da wäre es durchaus sinniger gewesen, dem Gerät ein paar Zentimeter mehr Höhe zu gönnen, und dafür Anzeigen und Zasten nicht unter dem Windschutz zu verstecken. Dass ausgerechnet der Windschutz nicht mehr in der Packung beiliegt, kann ich nicht verstehen. Ohne den würde ich auch nicht drinnen in das Gerät reden wollen. Für 200 Euro (Preis bei Thomann) gibt es aber ein solides, handliches Aufnahmegerät, was eine Zoom-typische Raumklang-Aufnahme verspricht. Ob der H2n von seinem kleinen Bruder, dem H2 auch die Wind-unempfindlichkeit geerbt hat, muss ich erst noch testen.
Donnerstag, 15. September 2011
Smartung und H2n
Das hat deutlich weniger geschmerzt als erwartet. Ich vermute mal, meine Hinweise, wie teuer die Wartung bisher war, könnte geholfen haben. Jedenfalls kam die Wartung mit Reifenwechsel zu den Winterreifen auf geschätzte 274 Euro, reale 270 Euro dingens. Und entgegen der Ansage als ich mir den Termin geholt habe, hat die Werkstatt auch nicht bis Freitag gebraucht, sondern die grobe Zeitplanung (bis 15 Uhr hätte der Wagen fertig sein sollen) locker unterboten. Laut iPhone kam der Anruf, dass ich den Kleinen abholen kann, schon um 12:04. Da hätte ich nicht nervös sein müssen.
Dafür habe ich den H2n verpasst. Wenn die Zeitangabe im Tracking stimmt, war der Paketbote zu der Zeit bei mir, als ich gerade bei der Haspa war, deren IT wohl gerade ein Problem hatte. Jedenfalls hat der Bankautomat sich schon geweigert, mir nen Kontostand zu liefern. Jedenfalls darf ich mir jetzt überlegen, wie ich morgen ab 14:00 die Post/Postbank in Rahlstedt erreiche, um an das Paket ranzukommen.




