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ePlösch

Meldung vom 9.: Die AOK Bayern hatte einen Datenhups bei den elektronischen Patientenakten ihrer Kundschaft. Aber nicht einen Datenhups, wo Daten rausgeflossen sind, sondern im Gegenteil, die haben Daten “gelöscht” die eigentlich gar nicht dafür vorgesehen waren. Es ist da zu einem Hups gekommen, durch den eben ePA als gelöscht gemeldet wurden, wo die Versicherten das nicht bestellt hatten. Die AOK zeigt dann aber gleich, dass sie Daten gar nicht wirklich sofort löscht, indem sie vermeldet, die Daten würden “mit Hochdruck” wiederhergestellt. Einerseits: Blöd, dass die da Daten löschen, die gar nicht gelöscht werden sollten. Andererseits ist eine Löschfunktion, die sofort wieder rückgängig gemacht werden kann, aber auch nicht viel Wert, weil ja niemand versichern kann, dass Daten, die gelöscht werden sollten dann wirklich nicht mehr wiederkommen. 

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