MerzGB
Am 12. Mai ist der Bundeskannsnich Joachim beim DGB aufgetreten und hat den anwesenden was davon vorgetragen, die Abschaffung der Arbeitszeitregeln (8 Stunden regulär, maximal 10 Stunden in Ausnahmefällen, die aber ausgeglichen werden müssen) wäre ja gar kein Angriff auf die Rechte der Sklaven. Völlig überraschend für Joachim fanden die Angesprochenen das nicht gut. Ja, warum nur? Und wer davon fabuliert, alle müssten sich anstrengen, dann aber völlig vergisst, diese Forderung auf Vermögensbesitzer wie einen Joachim Merz anzuwenden, oder eben andere Reiche, die gar keinen Arbeitslohn benötigen für ihren Alltag, der braucht sich auch nicht wundern, wenn er insgesamt nur begrenzt ernst genommen wird.
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