Unsicherheitsunrat
Meldung vom 3. Juni: Deutschland wollte mal wieder einen Platz im Unsicherheitsrat, äh, UN-Sicherheitsrat belegen. Anders als bei den früheren ‘Bewerbungen’ war dieses Mal Deutschland aber bei der ersten Abstimmung unterlegen. Woran könnte das denn liegen? Naja, vielleicht hätte sich der Bundeskannsnich mal klarer für Völkerrecht einsetzen können. Zum Beispiel den völkerrechtswidrigen Angriff der Amis auf Venezuela, bei dem der dortige Präsident entführt wurde. Oder der völkerrechtswidrige Angriff von Israel und USA auf Iran. Oder die völkerrechtswidrige Massenmordung (um nicht gleich das Wort Genozid zu verwenden) Israels auf die palästinensischen Geiseln im Gaza-Streifen. Oder in Westbank. Oder in Libanon. Überhaupt, wäre es völkerrechtlich schon eine Botschaft, wenn man dessen Gültigkeit nicht optional machen würde.
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