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with a Touch of update

Nach dem gestrigen Applevent (für Berichte darüber verweise ich auf die einschlägigen Nachrichtenseiten)hat Apple die neue Software 2.1 für einen Teil der Anwender verfügbar gemacht, und zwar für den Teil, der einen iPod Touch besitzt. Neben meinem iPhone habe ich ja noch meinen Touch-iPod, der mich auch schon fast ein Jahr begleitet. Heute früh habe ich dem dann die 2.1-Software verpasst.

Nachdem ich auch weiter das iPhone als Haupt-Gerät verwende, habe ich erst nur kurz mit der neuen Software rumspielen können. Von den angekündigten "dramatisch" kürzeren Backup-Zeiten war ich erst nicht so überzeugt, aber inzwischen nehme ich His Steveness die Aussage auch ab.

Andere Verbesserungen wie die bessere Stabilität lassen sich nicht vergleichen (wie auch, wenn einfach nichts abstürzt); die Akkuleistung kann ich nicht einschätzen, ohne das Gerät extensiv zu nutzen.

Was ich testen konnte, ist die iPod-Funktion, die tatsächlich ein paar deutliche Verbesserungen erfahren hat: In der Playlist-Anzeige erscheint jetzt nicht nur der Titel des Stücks, sondern auch das Album und der Interpret, was bei Podcasts der Podcast-Name (Album) und der Autor (=Interpret) sind. Diese Änderung kostet minimal mehr Platz auf dem Display, was ich im Direktvergleich mit dem iPhone ermitteln konnte.Außerdem wurde die Abspielanzeige verbessert, die jetzt standardmäßig den Trackfortschritt und ggf. die Lyrics anzeigt (voerher war der Standard, beides erst nach Antippen des Displays anzuzeigen). In der Ansicht taucht bei Musikstücken auch das Genius-Symbol auf, was mit dem neuen iTunes eingeführt wurde.

Eine weitere Verbesserung, die ich auch schon testen konnte: Wenn man im AppStore eine Anwendung aktualisiert, landet deren Icon nicht auf dem nächstbesten freien Platz, sondern (nachdem die Aktualisierung durchgeführt wurde) wieder an der Stelle, wo die Anwendung vorher angezeigt wurde. Ob das auch für Updates gilt, die man per iTunes runtergeladen hat, kann ich nicht testen, weil die dortige Update-Funktion gerade nicht funktioniert.

Weitere Verbesserungen hat Leo schon zusammengeschrieben.

Mein Fazit bisher: Ich finde die neue Software klar besser als die alte und warte jetzt sehnsüchtig darauf, dass die auch für das iPhone verfügbar wird, und ich sie einem etwas fiefergehenden Test unterziehen kann.

ET

So eine Überraschung. Gestern habe ich mir noch Gedanken darüber gemacht, dass so ein Google-Browser ja nach Hause telefonieren könnte, und heute haben die IT-Newsticker schon entdeckt (bin ich blind, oder hat der Heise-Ticker keine Meldung dazu?), dass der Browser genau das tut, und dank einer eindeutigen ID jeder Installation dabei auch noch wunderschön rückverfolgbar ist. Wenn man dazu noch bedenkt, dass die Beta-Software tatsächlich noch mit Sicherheitslücken dienen kann, bleibt mir im Moment nur die Empfehlung, den Browser maximal zu testen, nicht aber ernsthaft einzusetzen. Mir persönlich fällt das angesichts des verlangten Betriebssystems nicht schwer. I don't do Windows.

NSB

Noch so'n Browser.

Während einige nicht mal wissen, was so ein "Brauser" ist (nicht wahr, Frau Zypresse?), hat der Suchmaschinengigant also einen eigenen Browser angekündigt. Einige der Details, die ich bisher zu dem 'Chrome'-Browser gelesen habe, finde ich ja ganz interessant. Zum Beispiel das Prinzip der eigenständigen Tabs hat ja klare Vorteile. Während ein Tab bei den bisherigen großen Browsern die gesamte Anwendung abstürzen lassen kann, soll beim Google-Browser nur der jeweilige Tab-Prozess beeinträchtigt werden können. Die Adresszeile als Teil des jeweiligen Tabs soll ja Opera bereits länger nutzen, was ich nicht verifizieren kann, da ich den 'Werk'-Browser nicht einsetze.

Auf der anderen Seite stellt sich mir die Frage, ob ich einem Google-Browser vertrauen will. Der Suchmaschinengigant hat sich bisher nicht als besonders datenschutzfreundlich herausgestellt, und im Zweifel könnte so ein Browser ja nach Hause telefonieren oder anderweitig Daten 'verlieren'.

Es wird sich wohl zeigen müssen, ob die Anwendung sowohl im Funktionsumfang als auch im Bereich der Sicherheit überzeugen wird. Nachdem der Browser vorerst nur für Windows veröffentlicht wird, kommt er für mich ohnehin nicht in Frage. Ich umgebe mich ja nicht mehr mit dem Gefenster.