Skip to content

Doofmelderei

Inzwischen ist auch der Bundesinnenterrorist mal aufgewacht und hat bemerkt, dass es an der Zeit ist, dass er den Antiamerikanismus, der ihm noch kürzlich auf den Senkel ging, nun selbst verbreiten kann. Und so schwafuliert er davon, irgendwen ausweisen zu wollen. Der Verdacht, dass die US-Schnüffler sich in der US-Botschaft unter dem Schutz diplomatischer Immunität verstecken, liegt zumindest mal nicht fern, aber andererseits dürfte sich die juristische Macht Deutschlands dort doch arg in Grenzen halten. Hauptsache, der Innenterror hat jetzt auch mal Überwachung für Böse erklärt. Dann kann er ja als nächstes wieder nach Überwachung der gesamten Bevölkerung verlangen.

Apropos Trottel: Der britische Premier verteilt Maulkörbe, hier an die Presse. Sinngemäß tönt der rum, dass doch brave Zeitungen nicht darüber zu berichten hätten, wenn britische Geheimdienste rumschnüffeln.

Und wo wir gerade bei Maulkorb wären: Die angeblichen mutmaßlichen Terroristen, die der Unrechtsstaat USA im KZ Guantanamo Bay illegal festhält dürfen bei ihren Schauveranstaltungen von Gerichtsverfahren nicht erwähnen, dass sie gefoltert wurden. Begründung für den Maulkorb: Die Folter sei doch geheim. (via) Ähm, US-Trottel? Dass ihr Pfeifen gefoltert habt (und das mutmaßlich immer noch tut), ist allgemein bekannt. Da hilft auch keine Geheimhaltung, und ihr macht euch nur noch lächerlicher als ihr ohnehin schon seid.

tweetbackcheck