Venezuamgriff
Am 3. Januar gab es eine Folgemeldung zum Gerede des Dementen. Und zwar wären in der venezolanischen Hauptstadt Caracas Explosionen zu hören gewesen. Videos zeigten Flugzeuge, die über die Gegend flogen, bevor am Boden Explosionen aufkamen. Und ein paar Stunden später hat der Demente behauptet, das Militär von Ameristan hätte den Präsidenten von Venezuela in Haft. Und dann hat der Demente Monarch erklärt, er führe das Land Venezuela dann mal.
Meine Erwartung war ja, dass sofort nach den ersten Meldungen von völkerrechtswidrigen Angriffen eine diplomatische Reaktion erfolgt wäre. Staaten, die das Völkerrecht brechen, indem sie Kriege beginnen, sollten doch eigentlich Proteste erhalten. Und Sanktionen. Gut, an eine Samstag, 3. Januar hat der Regierungsladen vielleicht noch Sommerloch. Zeigt halt auch, dass das ganze Gerede von Völkerrecht völlig wertlos ist, weil es ein West-Recht und ein Nicht-West-Recht unterscheidet.
Der Bundeskannsnich lies dann auf der Nazi-Plattform (früher: Twitter) verbreiten, die Lage sei komplex (ist sie nicht. In einen anderen Land militärisch eindringen und jemanden entführen ist unter gar keinem Rechtssystem zulässig. Das ist ein völkerrechtswidriger Krieg. Oder Mindestens ein Act of Agression, was eine gewisse UN-Charta verbietet, der selbst USA beigetreten ist). Lustig wurde es dann, als der russische Ersatz-Präsident Medwedev laut darüber sinnierte, den Merz entführen zu können, da fand der Bundesregierungssprecher das dann Böse. Was zur spannenden Frage führte, warum der die stattgefunden habende Entführung eines Staatsoberhauptes nicht beurteilen wollte, während eien theoretische Entführung eines Bundeskanzlers klar verurteilt wurde. Es gab natürlich keine Antwort auf die Frage.