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Pod-Mac

Wer gestern verfolgt hat, was ich auf Twitter berichtet habe, darf bemerk haben, dass ich meine Podcast-Produktion vom Windows-Rechner auf mein MacBook Pro umgestellt habe. Dazu kann ich inzwischen einen RĂŒckblick formulieren.

Erstmal ist Audacity beim Starten ziemlich langsam, aber wenn es erstmal lĂ€uft, dann ist das Beta-Audacity vergleichbar zu Audacity auf anderen Plattformen. An einer Stelle ist mir das Programm zwar abgestĂŒrzt, aber danach hat es durch die Produktion erfolgreich funktioniert. Wenn ich mal davon absehe, dass der VBR-Export aus irgend einem Grund defekt war, bin mit der Arbeit rund um das Programm zufrieden.

Der nĂ€chste Schritt, die ID3-Tags, die ich fĂŒr die Folgen bearbeite, haben auch gut funktioniert. Was ich jetzt noch auf den Mac umziehe, ist die Shownote-Produktion und der Upload zu Podshow. Aber mehr kann ich ja schon mal fĂŒr den nĂ€chsten Podcast auf den Zettel nehmen.

Nachtrag: Okay, in Sachen ID3-Tags habe ich ein Problem. Das Programm, was ich dafĂŒr eingesetzt habe, ist offensichtlich nur Shareware. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem guten ID3-Tag-Editor, der möglichst die Tags von einer Datei in eine andere Datei kopieren kann, bevor ich die Datei editiere. Sonst fehlt mir ein wesentlicher Schritt in der Podcastproduktion.

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Kommentare

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doppelfish am :

Ich bin ja ein Fan von Kommandozeilenprogrammen. Und konsequenterweise immer wieder erstaunt, fĂŒr welche Zwecke es graphische Programme gibt ... aber “De gustibus non est disputandum“, wie der angeb^Hhende Lateiner sagt.

Andre Heinrichs am :

Was soll ich mit einem Kommandozeilen-Blub? Ich will eine funktionierende Lösung, und das heißt auf dem Mac (fĂŒr den das Teil irgendwie nicht angegeben ist) nun mal, dass man wenigstens eine Minimal-GUI hat. Es ist ja nicht so, als ob das so schwer wĂ€re.

Mein Wunsch-Feature-Umfang: Kopiere *alle* ID3-Tags aus einer Datei, die ich angebe, und biete sie mir danach zum Editieren an. Bonuspunkte gibt es dafĂŒr, wenn ich mich dabei weder tottippen, noch totklicken muss.

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