Skip to content

Terrorpanik

Terror-Meldungen von vor einer Woche: Da war zuerst mal am Samstag die Geschichte in München, wo am Flughafen eine Frau nicht durch die Sicherheitskontrolle durfte, weil sie es gewagt hatte, eine kleine Menge hochgefährlicher Körperpflege-Produkte (Zahnpasta, Duschcreme oder irgendwas in der Art) zwar separat bei sich zu führen, der gefährliche Stoff war aber nicht nochmal in eine Hochsicherheits-Plastiktüte verpackt, was einen fleißigen Hochsicherheitsbeauftragten dann dazu veranlasst hat, die Frau abzuweisen, auf dass sie den hochgefährlichen Stoff doch bitte hochsicher verpacken möge. Das tat die Frau, verhielt sich dann aber nicht Regelkonform, indem sie durch eine geöffnete und unbewachte Tür in den Hochsicherheitsbereich des Flughafens schlüpfte. Und weil niemalsnicht jemand ohne erneute Intensivkontrolle in den Hochsicherheitsbereich gelangen darf, wurde in der Folge der gesamte Flughafen geräumt. Ob die Frau nun die Milliarden an Kosten für die ausgefallenen Flieger bezahlen muss, wird wohl noch abzuwarten sein.

Die nächste Terror-Geschichte hat ausnahmsweise nichts mit Flugzeugen zu tun, sondern mit einem ICE. In dem war eine hochgefährliche Terrorschale (eine einfache Petri-Schale) gefunden worden. Und weil die Hochsicherheitsbeauftragten die nicht sofort als harmlos identifizieren konnten, wurde der ganze Zug geräumt. Die Beförderungsfälle in dem Fall waren bestimmt alle selbst Schuld. Hätten sie sich eben nicht in einem Zug mit einer hochgefährlichen Petri-Schale aufgehalten. Und überhaupt, der Täter (das war doch bestimmt wieder Der Russe) wurde nicht identifiziert.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

HTML-Tags werden in ihre Entities umgewandelt.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

BBCode-Formatierung erlaubt
Formular-Optionen

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!

tweetbackcheck