Skip to content

Huabot

Der Trampel hat sich ja groß aufgeplustert, als er für seine Gedächtnisstütze (Mauer) Anfang des Jahres den Notstand erklärt hat. Das hat er inzwischen nochmal gemacht. Offiziell geht es um Blabla-Sicherheit-blabla, aber halbwegs interessierte Beobachter wissen, dass es um Huawei gehen dürfte. Und so überraschte es wenig, dass Google Huawei die Android-Lizenz entzogen hat, was dann zur spannenden Konsequenz führt, dass der Hersteller eines noch gar nicht so alten Google-Telefons das Betriebssystem von Google zwar vielleicht noch verwenden darf (Open Source macht's aber auch schwer, das zu verhindern), aber Googles Zusatzfunktionen nicht mehr mitliefern darf.

Da endet die Geschichte aber noch gar nicht, denn mit dem Verbot hat Huawei auf einmal einen starken Anreiz, doch eigene Verkaufsplattformen und Dienste anzubieten, um zumindest für den chinesischen Markt Angebote zu haben. Und der chinesische Markt dürfte auch eine ausreichende Größe haben, dass sich dafür notwendige investitionen auszahlen könnten. Mal ganz davon abgesehen, dass Der Ami und Der Kapitalist mal wieder gezeigt haben, wie wenig deren Verträge so wert sind.

Oh, und übrigens: Von den Vorwürfen gegen Huawei habe ich immer noch keine Spuren von Beweisen gesehen. Liegt bestimmt nur an mir.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

HTML-Tags werden in ihre Entities umgewandelt.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

BBCode-Formatierung erlaubt
Formular-Optionen

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!

tweetbackcheck