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Spaßschipp

Aus der Ecke 'Ankündigungen' kommt eine Pressevorstellung von SpaceX, wo letzte Woche der Herr Musk bei einem ersten Prototypen eines zukünftigen Raumfliegers ("Spaceship") die Pläne der Firma erläutert hat: Und zwar sollte der Prototyp in den nächsten ein, zwei Monaten mal bummelig 20 Kilometer hoch fliegen und wieder landen. Und langfristig soll Spaceship als Nachfolger der Falcon 9 Flüge ins All übernehmen, dabei auch einige Personen als Nutzlast mitnehmen, und überhaupt geeignet sein, auch Flüge zu Mond, Mars und weiter raus zu absolvieren. Im  Detail habe ich mir das alles nicht angesehen, weil die Veranstaltung spät Abends unserer Zeit war, ich bei Ankündigungen von SpaceX lieber zurückhaltend bin (zeigt halt, dass ihr das könnt, dann schau ich mir das auch an), und Zeitpläne in der Raumfahrt eher unverbindliche Serviervorschläge sind.

Was ich aber von der Vorstellung mitbekommen habe, was mir neu war: Das Triebwerksdesign für Spaceship ist zweigeteilt: Die haben drei Triebwerke, die in Athmosphäre funktionieren sollen, dabei beweglich sind, und drei Triebwerke für Vakuum-Betrieb. Grund dafür dürfte sein, dass eine Optimierung für beide Umgebungen schlicht zu schwer (falls überhaupt möglich) ist, und bei drei Triebwerken der Platz am unteren Rand der Raketenstufen ausreicht, die einfach parallel zu installieren. Wie gut das dann in Realität funktioniert, wird aber die Zukunft zeigen müssen.

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