Skip to content

Syrgriff

Und dann war da noch der Angriff des Staates Türkei auf den Staat Syrien. Offiziell geht es darum, "Terroristen" jagen zu wollen, aber real will der türkische Staatschef wohl eher Kurden umbringen und/oder vertreiben, um auf den dann leergemordeten Gebieten Personen abzuladen, die über Türkei fliehen wollten, und dort eingeknastet wurden, weil die EU lieber Geld bezahlt hat als Menschen aufzunehmen.

So ganz nebenbei haben dabei die VSA ihre Verbündeten bei den Kurden im Stich gelassen, die als Kanonenfutter gegen Terrormiliz Terrormiliz noch gut genug waren. Wer sich jetzt noch darauf einlässt mit den Amis zusammenzuarbeiten, ist wohl selbst Schuld.

Aber lächerlich kann die deutsche Regierung auch ganz gut: Der CDU-Wahlkampfsprecher, der selbsternannte Journalist Seibert hat also verkündet, die Regier werde keine neuen Waffenexporte an die Türkei mehr genehmigen. Wenn man weiß, dass das selbe Mietmaul ansonsten auf Fragen nach Waffenexporten schwurbelt, dass das alles Einzelgenehmigungen wären, und dass die Exporte an die im Jemenkrieg Beteiligten immer noch stattfinden (Koalitionsvertrag? Pah!), und dass die Rede explizit von neuen Genehmigungen ist, also alle bisherigen Waffenverkäufe noch stattfinden, dann fällt auf, dass die eigentliche Aussage dieser Verlautbarung also wertlos ist. Die Regierungspropaganda lässt vermewlden: Eigentlich würde man viwlleicht weniger Krieg exportieren wollen. Aber real ist Geld eben etwas Feines. Moral? Kann man die kaufen?

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

HTML-Tags werden in ihre Entities umgewandelt.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

BBCode-Formatierung erlaubt
Formular-Optionen

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!

tweetbackcheck