Skip to content

Scheindebatten

In den letzten Wochen waren die Nachrichten wie üblich in der Zeit 'zwischen den Jahren' nicht so voll wie sonst. Ein paar Politiker haben mit Scheindebatten versucht, in die Nachrichten zu drängen. So hat irgendwer bei der sPD mal wieder eine Obergrenze (see what I did there?) für Autogeschwindogkeiten aufgebracht. Die Reaktion darauf war aber erwartbar: der Milliardenteure Mautminister Bescheuer hat eine Geschwindigkeitsobergrenze gewohnt brüsk abgelehnt, irgendwelche Polizeigewerkschaftler haben sich nicht entblödet zu verlangen, man müsse doch mal eine Studie machen. Und dann ist das Thema wieder begraben.

Etwas angemessener zum Kalender kam auch wieder das Thema auf, ob man nicht Sprengstoff-Nutzung so allgemein für Privatpersonen verbieten könne, wie es in Hamburg rund um die Binnenalster zu Silvester erstmalig verhängt wurde. Da ist mir aber keine ernsthaft wirkende Debatte begegnet, nur vereinzelte Forderungen, die auf Leere als Reaktion stießen. Ob auch da irgendwer eine Studie verlangt, weiß ich entsprechend nicht, aber die Frage, ob mehr oder weniger zurechnungsfähige Personen Sprengstoff nutzen dürfen sollten, bedarf eigentlich keiner Studie. Und, ja, Alkohol ist eine bewusstseinsverändernde Droge, auch wenn inkompetente Drogenbeauftragte, deren einzige Qualifikation darin besteht, im Bimbestag rumgesessen zu haben, das nicht einsehen.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

HTML-Tags werden in ihre Entities umgewandelt.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

BBCode-Formatierung erlaubt
Formular-Optionen

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!

tweetbackcheck