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BayFP2

Am Dienstag (12.) hat die bavarische Lokalregierung vermeldet, dass sie beschlossen hätte, dass ab Montag (18.) alle Personen, die einkaufen oder Öffis nutzen würden, sich nicht nur irgendwie vermummen sollten, sondern das gefälligst mit FFP2-MAsken zu tun hätten. Weil, äh, die schützten auch die Träger.

Das wirft dann gleich mal mehrere Fragen auf: Wird die bavarische Lokalregierungen den Bavaren denn solche Masken zu einem angemessenen (also maximal Cents) Preis anbieten? Und warum nicht? Dann, wie soll man eine FFP2-Maske ab Beginn der Maskenpflicht beim Einkauf kaufen können, wenn man zum Kauf der Maske bereits die Maske tragen muss? Und was ist "die schützen auch die Träger" für eine Argumentation? Es gibt ja erste Untersuchungen, die schon andeuten, dass bereits OP-Masken deren Träger schützen würden (entgegen der öffentlichen Behauptungen vor Ende April 2020, als Masken plötzlich verpflichtend wurden). Eine klare Aussage, wie schütziger FFP2-Masken wären, ist mir bisher entgangen. Die Teile sind nochmal unbequemer als OP-Masken, halten zwar vielleicht länger als einen Einsatz (was OP-Masken auch tun, wenn man die nicht beim Abnehmen wegwirft), sind aber auch teurer. Was natürlich in den berühmten Hartz IV-Satz nicht eingerechnet wird, weil, äh. Hartzer dürfen also nicht mehr einkaufen, oder verstehe ich da was miss?

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