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ComPod #282: Öjenbau, Teil 3
Donnerstag.
Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal mit dem MPS-Aufbau. Hier: Donnerstag mit verteiltem Aufbau ohne Teilnehmer.
Für Musik sorgt dabei Saltatio Mortis mit dem Titel 'Eulenspiegel'.
Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht.
Bei iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren.
Mittwoch, 14. September 2011
ComPod #282: Öjenbau, Teil 2
Mittwoch.
Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal mit dem MPS-Aufbau. Hier: Mittwoch mit den ersten Absperrungen und dem Wasser.
Für Musik sorgt dabei Saltatio Mortis mit dem Titel 'Prometheus'.
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Bei iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren.
Dienstag, 13. September 2011
ComPod #282: Öjenbau, Teil 1
Montag
Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal mit dem MPS-Aufbau. Hier: Montag mit den Rasenmähern.
Für Musik sorgt dabei Rapalje mit dem Titel 'Mullingar'.
Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht.
Bei iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren.
Sonntag, 11. September 2011
LGS Norderstedt
Jetzt hätte ich fast vergessen noch aufzuschreiben, dass ich gestern in Norderstedt bei der Landesgartenschau war, weil da auch die Fogelvreien zu Gast waren. Offiziell lief das unter dem Motto 'Piraten', und war mit dem Eintrittspreis von 15 Euro für das LGS-Gelände auch nicht gerade sonderlich günstig. Zu sehen gab es einerseits die Dinge, die es bei der Gartenschau sonst auch zu sehen gegeben haben dürfte, die mich aber nicht so interessiert haben. Von den 'Piraten' waren ein paar Stände aufgebaut, die aber schon sehr übersichtlich waren. Ich hatte ursprünglich mal die Veranstaltung ums Ahrensburger Schloss für klein gehalten, aber die wenigen Stände hier waren noch weniger.
Das Publikum war auch eher aus der Altersgruppe 60-Plus, wobei am Nachmittag auch ein paar Familien da rumliefen. Auch die Musik (einmal der Herold mit einem Mittelalter-Instrument, und einmal eine dreiköpfige Band, die Seefahrts- und Piratenlieder zum Besten gab) war eher nicht so der große Event. Zu Beißen gab es immerhin vom Grill, Fleisch-Spieß oder Bratwurst.
Vielleicht bin ich ja vom Öjendorfer MPS zu verwöhnt, aber ich fand das doch eher enttäuschend. Das war ähnlich unspektakulär wie die Mittelalter-Halle letztes Jahr auf der Messe 'Du und deine Welt'. Wobei da die Musik auch noch darunter gelitten hat, die ganze Halle beschallen zu müssen.
Im Ergebnis habe ich mich dann noch deutlich vor dem Sonnenuntergang wieder verkrümelt, und den Sonntag heute nicht wieder dort verbracht. Damit bleibt mir dieses Jahr noch ein mittelalterlicher Markt, der Herbstmarkt am letzten Septemberwochenende. Und danach kann ich nur hoffen, dass das Saisonende meine Laune nicht deutlich verschlechtert.
Dienstag, 6. September 2011
Öjenbau
Ich kann ja mal aufschreiben, was ich inzwischen über Auf- und Abbau des MPS gelernt habe. Der Aufbau steckt ja auch schon in Podcast-Form in der Veröffentlichungs-Pipeline.
As erstes war am Montag vor dem MPS-Wochenende großes Rasenmähen angesagt. Das heißt, dass (mindestens) zwei Traktoren mit asenmäh-Anhängern durch den Park gefahren sind und den Rasen auf angenehm begehbare Kürze geschnitten haben.Übrigens war die MPSpider schon vorher an der Kreuzung auf dem Weg zum Gelände zu finden.
Am Dienstag hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass die Absperrzäune geliefert worden sein sollten, aber als ich da war, hatte sich nichts getan, bis auf die Tatsache, dass die Rasenkürzer natürlich weg waren.
Mittwoch früh standen dann die Zäune auf ihren Paletten rum, und ein kleiner Gabelstapler war da auch zu sehen. Auf dem Gelände lagen schon einige Wasserleitungen rum, die in Wasserhähnen geendet sind. Vermutlich Mittwoch Nachmittag dürften dann die Helfer von Gisbert (dem Veranstalter) angekommen sein, was ich aber nicht live miterlebt habe.
Als ich Donnerstag Vormittag wieder da war, kamen gerade die Stromgeneratoren an, und die Aufbauten waren schon klar losgegangen. So waren schon viele Zaun-Teile am Rand des Geländes aufgebaut, einige Sitzbänke aufgebaut, aber nur wenige Zelte, vermutlich keine Teilnehmer-Zelte zu sehen.
Freitag war jede Menge Aktivität auf dem Gelände, inklusive Aufbauten der Teilnehmer. Deren Parkfläche war putzigerweise mit einem handgemalten Zettel am Eingang ausgeschildert.
Samstag und Sonntag war ich nur während der Marktzeiten auf dem Gelände, wobei Sonntag Abend mit dem Ende der Marktzeit der Abbau schon losging. Der eine Helfer, den ich gesprochen habe, meinte, dass sie bis Montag spät abbauen würden. Die MPSpider war auch noch da, als ich gegangen bin
Montag war erstmal die Spinne weg, keine Ahnung wohin. Auf dem Gelände waren deutliche Lücken zu erkennen, die Umzäunung war noch ziemlich vollständig, soweit ich das erkennen konnte. Und natürlich waren eine ganze Reihe von Autos auf dem Gelände, in die alles Mögliche eingeladen wurde.
Als ich dann heute wieder da war, war ich davon überrascht, dass immer noch einige Dixie-Klos auf dem Gelände standen, Zäune zwar schon auf ihren Paletten rumstanden, aber immer noch jede Menge Zäune rund um das Gelände aufgebaut waren. Immerhin waren sonst nur noch Stroh-Reste und ein paar Traktoren zu sehen, neben den Helfern, die den Zaun abgebaut haben. Der Abbau noch am Montag war wohl nicht mehr fertig geworden, warum auch immer. Ich gehe aber davon aus, dass die Zäune heute noch komplett abgebaut werden. Und dann ist der Park wieder ruhig, bis am Freitag die nächste Veranstaltung im Park stattfinden soll.
Montag, 5. September 2011
MPS Öjendorf
Dieses Wochenende war das Spectaculum mal wieder im Öjendorfer Park zu Gast. Und wie in den letzten beiden Jahren bin ich da auch wieder gewesen. In der vergangenen Woche habe ich schon täglich den Aufbaustand im Park besucht (Montag waren die Rasenmäh-Trecker da, Dienstag habe ich nichts gesehen, Mittwoch waren die Absperrgitter angeliefert, und auf dem Gelände lagen Wasserleitungen rum, Donnerstag war ich da, als gerade Generatoren geliefert wurden und das Gelände war schon umzäunt. Freitag war der Aufbau voll im Gang, wobei mir morgens noch nicht viele Teilnehmer-Zelte aufgefallen sind.
Dieses Jahr ging es am Samstag schon um 11 los, nicht um 13 Uhr, wie ich erwartet hatte. Immerhin konnte ich auf dem Weg dorthin 15 Minuten einsparen, indem ich per Bus, Bahn, Bus, Bahn (24, U1, 23, U2) gefahren bin, und mir meine morgendliche Kaffee-Ration von einem kleinen Geschäft geholt habe, was am 1.9. gerade erst neu eröffnet hat hier im Einkaufs-'zentrum'.
Ein Probem, mit dem ich gerechnet hatte, war gar keins: Ich habe vor dem Losfahren bereits sämtliche langen Podcasts von Freitag weggehört gehabt, und unterwegs habe ich dann gleich noch die kleineren Podcasts geschafft, so dass ich beim Park-Eingang sogar mit meinem Freitagspodcast hätte reingehen können, wenn nicht die Shure-Kopfhörer in der Hitze irgendwie ein Problem bekommen hätten, wodurch beide Seiten stark unterschiedlich laut klangen. Ich tippe völlig unwissend auf Schweiß, der da eingedrungen ist, weil der Fehler erst auftrat, nachdem ich die Kopfhörer mal entfernt hatte.
Das Wetter war am Samstag auch wirklich anstrengend, weil das Wetter eher an Juli als an September erinnerte. Bei Temperaturen um 26 Grad war ich froh, nachdem ich meine Jacke im Rucksack verstaunt hatte, dass ich noch Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 50 dabei hatte (genau die Packung, die in Hohenwestedt meinen Rucksack verunreinigt hatte). Dafür hatte ich mir als Musik die Bphne 2 ausgesucht, auf der Saltatio Mortis dreimal und Faun einmal auftreten sollte. SaMo hatte gemeinerweise meine Lieblingstitel aus der Setlist gekickt: Weder den Spielmannsschwur, noch Prometheus gab es zu hören (und mit gro0em Publikum mitzusingen). Faun war dann als Abendkonzert von 19:00 bis 20:30 angekündigt. Die Musik fand ich nur nicht so umwerfend, dass ich es riskiert hätte, den Sonnenuntergang im Park zu verbringen, und so habe ich mich noch während deren Musik aus dem Staub gemacht. Letztes Jahr musste ich ja lernen, dass ich nach Sonnenuntergang den Weg nicht mehr sehen kann, weil die Straße am Park nicht beleuchtet ist.
Für Sonntag drohte die Wettervorhersage dann mit Regen, und zwar schon recht früh. Auf dem Regenradar war ein ziemlich breites, fieses Regengebiet zu sehen, so dass ich mir überlegt habe, bei zu starkem Regen schnell abzuhauen. Der Regen hat mir dann aber den Gefallen getan, sich recht schnell aufzulösen, und auch nachfolgende Regengebiete haben sich aufgelöst, bevor sie den Park erreicht haben. Den ersten Regen gab es erst rund 21 Uhr, dafür dann aber als Gewitter mit Starkregen. Als Tages-Thema hatte ich mir ausgesucht, erst den Markt einmal in Ruhe zu begehen, und dann die Schotten von Saor Patrol auf Bühne 1 zu besuchen. Ganz so kam es dann aber nicht, weil ich bei dem Schmuckstand aus Schwaben interessante Gespräche hatte. Und mir dann noch spontan einen Anhänger aus Damaststahl (harte und weiche Stähle wechselweise zusammengeschmiedet, und dann aufgeschnitten und mit Ätzung zum Relief ausgearbeitet) zugelegt habe. Die Schotten habe ich dann aber doch noch für zwei Auftritte besucht, darunter auch das Abendkonzert, was angekündigt war für 18:00 bis 19:30. Im Gegensatz zu Rapalje, die mit der Zeitangabe letztes Jahr noch nach 19:30 in den Abbau reingespielt haben, haben die Schotten aber bereits um kurz nach sieben fertig waren, sich aber vom Publikum noch zu einer Zugabe hinreißen ließen.
Insgesamt bin ich froh, den Sonntag trotz der Wettervorhersage riskiert zu haben, bin nur gerade überrascht, dass ich mit dem MPS-Saisonende nicht so unglücklich bin wie letztes Jahr. Das könnte vielleicht daran liegen, dass die Augentropfen wirksam verhindert haben, dass ich mich besonders gefreut habe über das Wochenende, da ist die Fallhöhe schlicht geringer. Und ich weiß schon, dass in den kommenden Wochen noch eine Fogelvrei-Veranstaltung in Norderstedt und der Herbstmarkt in Bergstedt sind. Die kommen in einer beziehungsweise drei Wochen.
Montag, 15. August 2011
MPS Sierhagen
Am Wochenende war das MPS zu Gast in Sierhagen. Das ist ein kleiner Ort, eine knappe Autostunde von meiner Wohnung entfernt. Wie auch im letzten Jahr wollte ich dieses Jahr dort hinfahren, aber am Samstag gab es dort keine Musik, die ich dringend hätte aufnehmen wollen. Am Sonntag waren zwar Saltatio Mortis und Das Niveau angekündigt, aber auch ein Regengebiet, was den Tag über von West nach Ost ziehen würde. Und so habe ich Sonntag Morgen den Regenradar befragt, und erstmal beschlossen, das Risiko nicht einzugehen, dass ich in Sierhagen ein zweites Bahrenfeld erleben würde. Als laut Radar der Regen mich längst hätte erreicht haben sollen, es aber trotzdem trocken blieb, bin ich dann um 11 doch noch losgefahren.
Die Fahrt war wieder unspektakulkär, und ja, Sierhagen liegt mit der Autobahnausfahrt Neustadt in Holstein Mitte eine Ausfahrt vor Lütjenburg. Auch die Beschilderung war wieder so wie letztes Jahr, so dass man schon am ersten Kreisverkehr nach der Autobahn geführt wurde. In Sierhagenb selbst war die Verkehrsführung zum Parkareal zwar gut ausgeschildert, führte aber über Feldwege, die ganz und gar nicht regenfest aussahen. Auch das Parkareal war erkennbar nicht regenfest, und ähnelte stark dem Lütjenburger Veranstaltungsgelände (große Pfützen, und Reifenspuren im Schlamm). Aber gut, ich war da, und der Regen nicht.
Auf dem Gelände habe ich mir erst einen Fleischspieß geleistet (ohne nach meinem Lieblingsfleischbräter zu suchen, der war schließlich weder in Hohenwestedt, noch in Bahrenfeld zu sehen), und habe dann erst eine Runde über das Gelände hingelegt, auf der Suche nach Bühne 1. Als ich die dann endlich gefunden hatte (am Eingang gleich rechts wär's gewesen), spielte da gerade schon die Band Das Niveau, und hat sich dauernd über SaMo lustig gemacht. SaMo war ursprünglich mal im Plan eingetragen mit einer Vorstellung kurz nach der Marktöffnung, aber die ist ohne Erklärung kur vor dem Wochenende aus dem Plan verschwunden, so dass 13:30 deren erste Vorstellung war. Dieses Mal hing keiner der Setlist-Zettel so, dass ich ihn fotografieren konnte (und ich hab's wirklich versucht), so dass ich nicht wusste, was mich erwarten würde. Was mich dann erwartet hat, war zumindest ungefähr das Set 1, was ich schon seit Hohenwestedt kenne, mit einer deutlichen Abweichung: Am Ende gab es keinen Spielmannsschwur. Nun hoffe ich schon die ganze Zeit, mal einen Schwur mit einem anderen Ende aufnehmen zu können als dem, dass sich die Bandmitglieder irgendwann anfangen zu unterhalten, während das Publikum alleine weitersingt. Da bleibt mir nur noch Öjendorf übrig.
Dummerweise fing es während der Vorstellung ernsthaft an zu regnen, und meine ursprüngliche Idee, zwei SaMo-Sets mitzunehmen musste der Befürchtung weichen, dass die Parkplätze noch weiter eingeweicht würden, und ich meinen Smartie nur mit fremder Hilfe noch nach Hause bringen könnte. Will heißen, um kurz nach 14 Uhr bin ich wieder raus aus dem Gelände und zu meinem Auto getingelt. Aus der 'Parklücke' kam ich dann sogar noch ohne Probleme raus, aber auf der 'Hauptstraße' hatte der Smartie dann mal ziemlich wenig (bis gar keinen) Halt. Ich gehe auch davon aus, dass das im Lauf des Regens eher nicht besser geworden ist. Immerhin stand am Eingang der Parkareale niemand, die angekündigten 4 Euro Parkgebühren zu kassieren.
Auf der Heimfahrt bin ich dann auf der Autobahn in einen ernsthaften Regen geraten, der mich so ungefähr ziemlich genau beim zweiten SaMo-Set erreicht hätte, aber im Auto war das glücklicherweise nicht ganz so problematisch. Eher unangenehm war die Baustelle, die übrigens immer noch auf der A1 Richtung Norden residiert, durch ihre Umleitung der Nord-Spuren auf die andere Seite aber gerade dort zu einem herzlich verstopften Verkehr geführt hat. Die Raststätte Trave war vom Anfang des Staus aus noch knappe 500 Meter entfernt, laut deren Schild.
So kommt es, dass ich dieses Jahr zwar in Sierhagen war, aber nur kurz, und auch nicht mit so vielen Aufnahmen zurückgekommen bin, wie ich gehofft hatte.
Montag, 18. Juli 2011
Lütjen- und Turmhügelburg
(Diesen Text habe ich schon am Samstag geschrieben)
Auch dieses Wochenende habe ich auf und mit einem Markt verbracht, und zwar der Mittelalterey bei der Turmhügelburg in Lütjenburg.Von der Burg hab ich schon letztes Jahr auf dem Herbstmarkt gehört, von Leuten, die da immer Stände auf den Märkten haben. Nachdem ich sonst den nächsten Termin erst im August (MPS Sierhagen, und da auch eher der Sonntag) im Kalender hatte, hab ich mir den Termin mal unter Vorbehalt vorgenommen. Nun hat die Wettervorhersage seit einigen Tagen stabil regenfreies, ja sogar sonniges Wetter vorhergesagt.
Entsprechend war nur noch die Frage offen, wann denn der Makrt öffnet, so Uhrzeit-seitig. Die Webseite der Burg schweigt dazu, und andere Seiten im Netz widersprechen einander. Eine Seite behauptete, der Termin beginne um 9, eine andere Seite sprach von 11. Das hab ich mir dann auch als Reiseziel ausgesucht. Die runden 1:30 Stunden über waren sich sowohl Hardware-Navi (Tomtom, mit dem nicht ganz aktuellen Kartenmaterial) als auch Software-Navi (Navigon, auf dem iPhone 4) faszinierend genau einig darüber, wie ich fahren sollte. Das war auch gut so, denn nach der Autobahnabfahrt hätte ich zwar vielleicht noch Lütjenburg per Ausschilderung erreicht, die Turmhügelburg war aber erst bei der Abbiegung zu der Straße ausgeschildert, an deren Ende eine Rasenfläche als Parkplatz nutzbar war. Da bin ich von der MPS-Beschilderung wohl einfach zu verwöhnt.
Die Parkplatz-Einweisung lag dann bei (vermutlichen) Feuerwehrleuten, die (anders als bei MPS) dafür keine Parkplatz-Gebühr verlangt haben. Und dann war wieder das Schilder-Problem akut. Vom Parkplatz aus gab es ein einziges Schild, was den Fußweg markiert hatte, der dann aber dummerweise noch ein paar Abbiegungen hatte. Ohne andere Besucher hätte ich den Weg wohl nicht gefunden.
Danach durfte ich noch vier Euro Eintritt als Erwachsener zahlen (günstig), und mich erstmal auf dem Gelände umsehen. Da fiel recht schnell auf, dass es dort erst sehr kürzlich herzhaft geregnet haben muss, der Boden war stellenweise sehr matschig, und irgendwo hörte ich auch, dass sich in dem Matsch auch Geländewagen so festgefahren hatten, dass sie vom Traktor rausgezogen werden mussten.
Gefallen hat mir an dem Markt die Diversität der Stände, wo mich zwar nichts direkt zum Kauf animiert hat, aber es gab schon eine gute Auswahl. Außerdem hatten sich einige Heerlager gemütlich eingerichtet inklusive Feuerchen vorm Zelt. Musik gab es auch auf einer Bühne, die war aber wohl nicht elektronisch verstärkt, oder die Sitzbänke davor sind einfach zu weit weg. Jedenfalls wollte der H2 nur in maximaler Verstärkung einigermaßen laut aufnehmen. Schon beim Eintritt zahlen lief mir auf dem Gelände mein Lieblingsbarde über den Weg, den ich später auch noch mit einer Frage belästigen konnte. Auch ganz praktisch war die Pferdekoppel am Gelände, auf der dann auch diverse Reitvorführungen liefen. Musik habe ich dann auch noch an einer ganz unerwarteten Stelle aufgenommen: In einem Heerager saßen zwei junge Männer mit Dudelsack bzw. Trommel bewaffnet und haben einfach improvisiert. Und mir nach der Aufnahme freundlicherweise auch erlaubt, die Aufnahmen im Podcast zu nutzen.
Weniger leicht zu finden waren sowohl die sanitären Anlagen (neben dem Eingang, beim Eintreten mir aber nicht aufgefallen, und eine Gelegenheit, Gegrilltes zu kaufen (da gab es auch nur eine Stelle).
Dann war mir sehr schnell so warm, dass ich die Jacke ausgezogen und in den Rucksack verfrachtet habe. Da war ganz praktisch, dass ich in der Umhängetasche noch Sonnenmilch hatte, wobei mir schon aufgefallen ist, dass ich ein paar Körperstellen offenbar nicht (genug) eingeschmiert habe. Aber dafür kann ich mich nur bei mir beschweren.
Auf dem Markt habe ich mir dann auch noch mein erstes Süßholz zugelegt. Außer von der Redewendung kannte ich das bisher nicht selbst. Das ist im Wesentlichen ein Stück Zweig, auf dem man rumkauen kann, und dadurch ätherische Öle freisetzen, die sonst eher als Lakritzbestandteile bekannt sind.
Und dann hatte ich auf der Rückreise noch das Problem, dass beide Navis nicht bemerkt haben, dass in Lütjenburg ein relativ kurzer Streckenabschnitt nicht beidseitig befahren werden kann, und der zwar auf dem Hin- nicht aber auf dem Rückweg nutzbar war. Irgendwo muss Navigon sich verhaspelt haben, das hatte zwischendurch mehr als zwei Stunden Fahrzeit geschätzt. Und kur vor dem Autobahnkreuz Bad Schwartau gab es einen Stau ohne erkennbare Ursache. Und eine Dauerbaustelle versteckt sich auf der Strecke auch noch. Letztes Jahr war die auch schon auf dem Weg nach Sierhagen, wobei es sein kann, dass die weitergewandert ist.
Wie auch immer: Insgesamt hatte ich einen guten Tag ohne Regen und dafür mit Mittelaltermarkt. Und das ist auch was wert. Besonders mit dem Beta-Blocker.
Donnerstag, 23. Juni 2011
Bahrenwerb
Montag, 20. Juni 2011
Garstedt/Norderstedt
Das Wochenende habe ich (trotz Regen) mal wieder auf nem Markt verbracht. Dieses Mal waren die Leute von Fogelvrei in Nordersted, oder wie ich es wegen der U-Bahn-Haltestelle nenne: Garstedt. Da war der Park extra umzäunt und innen von Mittelalter-Heerlagern und Marktständen bevölkert. Letztes Jahr waren die Fogelvreien eine Woche früher am Platz, was für mich bedeutete, dass ich nach der Krankenhaus-Entlassung (und einem gewissen Podcast) hatte ich einfach Hunger und bin da spontan hingefahren. An Regenwetter an dem Wochenende kann ich mich nun gar nicht erinnern, aber ich habe inzwischen schon festgestellt, dass ich mich von dem Wochenende ohnehin nicht an viel erinnere.
In jedem Fall war das Wetter am Wochenende nicht trocken oder gar ernsthaft sonnig. Am Samstag waren die Regenfälle immerhin nur relativ kurze Schauer, aber am Sonntag kam eine fiese, große Regenfront rübergeschwappt und hat praktisch alle Outdoor-Aktivitäten ertränkt. Dummerweise ist der ganze Makrt eine große Outdoor-Aktivität. Trotzdem gab es wieder genug Gelegenheiten, Menschen wiedertzusehen, oder genauer: wieder gesehen zu werden, denn letztes Jahr habe ich ja nicht so viel gesehen. Und auch aus Ahrensburg kamen mir einige Leute noch bekannt vor.
Meine Augen haben sich freundlicherweise dazu überreden lassen, ihre nervige Haut-Irritation wieder abzulegen, aber dadurch, dass ich ohne Mütze rumlaufen wollte, war mein linkes Auge mehrheitlich zu (da schleiert's mir sonst zu sehr). Und bei dem fiesen Regenwetter am Sonntag hat sich dann noch zu viel Wasser auf meienr Brille eingefunden, so dass ich dann auch auf dem rechten Auge nicht mehr viel gesehen habe.
In den nächsten Wochen stehen dann an: Mal wieder Harleys am nächsten Wochenende (sonst hätte ich nichts vorgehabt, und letztes Jahr fand da in Bahrenfeld das MPS statt. Ach ja, älter werd ich in der Zeit auch noch), und eine Woche später das MPS Bahrenfeld, für das ich mir schon die Bühnenpläne und für Rapalje eine Wunschliste gebastelt habe.
Montag, 13. Juni 2011
Hohenwestedt
Das Pfingstwochenende (also Samstag und Sonntag) habe ich in Hohenwestedt verbracht. Entdeckt hatte ich den Termin letztes Jahr, als ich aber nur einen Tag zu Besuch war, und einen Tag lang bereut habe, nicht nochmal hingefahren zu sein.
Hohenwestedt an sich ist ein kleines Örtchen bei Neumünster, von hier aus etwas mehr als eine Autostunde entfernt. Zu Pfingsten gastiert da das MPS, so auch dieses Jahr. Ich hab mich am Samstag nach einem kurzen Ausflug zu einem Kaffee auf den Weg gemacht und festgestellt, dass das Navi mit seiner Zeitschätzung von rund 1:15 doch Recht hatte. Eine halbe Stunde davon geht dafür drauf, dass ich über den Ring 3 zur A7 gelangen muss, und auch nach der Autobahnfahrt ist es noch ein ganzes Stück Weg bis Hohenwestedt. Der offizielle Parkplatz war dieses Jahr ein Feld mit Gras drauf, wo die örtliche Feuerwehr für 2 Euro 'Eintritt' die Parkplätze in Reihen organisiert. Vom Parkplatz aus waren es dann nochmal rund 20 Minuten Fußweg bis zum Veranstaltungsgelände. Den Weg zu finden, war aber ganz einfach: Da wo die vielen Menschen hinströmen, von denen einige in Gewandung unterwegs waren.
Auf dem Gelände habe ich als erstes die beiden Bühnen ausfindig gemacht, die mich am meisten interessieren (war nicht schwer, die standen letztes Jahr schon da, waren aber umgekehrt nummeriert, wenn ich das richtig erinnere). Au0erdem habe ich mich auf die Suche nach meiner Lieblings-Fleischspieß-Braterei begeben, die aber nicht gefunden. Fleischspieße gab es trotzdem zu kaufen, wenn auch nicht ganz die Sorte, die ich erhofft hatte. Am Samstag habe ich mich dann zur Bphne 2 gestellt, wo mit Rapalje und Saor Patrol zwei Bands spielten, die ich in meiner Sammlung wieder nachfüllen wollte. Die Aufgabe für dieses Jahr lautet ja, mehr Schottenrockmusik einzufangen, und Rapalje tritt dieses Jahr nur noch in Bahrenfeld auf, was die Aufnahmemöglichkeiten stark beschränkt.
Bei den Aufnahmen habe ich festgestellt, dass entweder die Akustik schlecht ist, mein H2 spinnt, oder die Kopfhörer spinnen. Besonders die Schotten klangen irgendwie komisch. später habe ich dann festgestellt, dass das zum Teil daran liegt, dass die Kopfhörer irgendwie komisch klingen, aber auch die Akustik nicht ganz das war, was ich von Saor Patrol gewohnt bin. Die E-Gitarre war irgendwie auffällig deutlich zu hören, was einen leicht blechernen Klang verursacht hat. Davon habe ich mich aber nicht abhalten lassen, und einfach weiter aufgenommen. Am Samstag war ich mir noch nicht sicher, ob ich auch zum Sonntag nochmal da hinfahren würde, und relativ spontan beschlossen, statt einer Runde Rapalje doch noch einmal bei Saltatio Mortis vor der anderen Bühne zu stehen. Die Jungs haben sich zwar gar nicht an den Zeitplan gehalten, der ein Ende um 19:00 verschrieben hatte, damit da ein Bühnenumbau pünktlich beginnen kann. Aber dafür habe ich dann den Prometheus frisch aufnehmen können. Und einen ganz neuen Titel gab es auch noch zu hören, wobei ich den erst später angemessen würdigen konnte, dank der Kopfhörer.
Immerhin war die Rückfahrt angenehm unspektakulär, wobei mir nicht klar ist, wieso der eine Navi (Ich hab sowohl Navigon im iPhone als auch TomTom im separaten Kasten eingesetzt) mich von der Autobahn gleich wieder runterführen will. Dass auf der Hinfahrt Navigon auf dem iPhone sich irgendwo zwischen Autobahnauf- und Abfahrt beendet haben muss, sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
Samstag Abend habe ich dann damit verbracht, meinen Feedreader durchzugehen, die Aufnahmen des Tages auf den Rechner zu schieben und probezuhören und mir Gedanken über den Sonntag zu machen.
Am Sonntag stellte sich im Wesentlichen nur die Frage, ob die Augen noch so einen Tag mitmachen würden, was ich dann aber bestätigen konnte. Wenigstens ist mir auf dem Gelände wieder eingefallen, wann ich schonmal so ähnliche Probleme gehabt hatte: Letztes Jahr auf dem MPS in Bahrenfeld war das linke Auge schon mal ähnlich empfindlich, was da nur nicht so aufgefallen ist, weil das sich noch von der OP langsam wieder erholen musste. Jedenfalls bin ich dann Sonntag nochmal los, um dann zur Markteröffnung 11:30 auf dem Gelände sein zu können. Navigon auf dem iPhone hat das auch überlebt. Zu erwarten war das ja nicht gewesen.
Den Tag habe ich dann überwiegend vor Bühne 1 verbracht, wo ich es vor allem auf Saltatio Mortis abgesehen hatte. Deren Helfer kleben praktischerweise immer die Setlist mehrfach auf die Bühne, so dass ich dank Zommobjektiv meines Fotoknis immer schon vorher wusste, was mich erwartet. Das hilft übrigens auch hinterher, beim benennen der MP3-Dateien. Ich habe nur irgendwie das dumpfe Gefühl, dass meine Aufnahmen von Samstag und die dritte Setlist von Sonntag eine erstaunliche Ähnlichkeit haben. Wenn ich das beim nächsten MPS (Bahrenfeld, in drei Wochen) bestätigen sollte, müsste ich jedenfalls das zweite Set nicht vor deren Bühne verbringen. So spannend finde ich die Titel darin nicht. Auf der selben Bühne trat auch immer wieder die Band Metusa auf, aber die habe ich nicht aufgenommen, unter anderem deswegen, weil deren Schlagzeug mir zu laut im Vergleich zu den anderen Instrumenten war.
So kam es, dass ich nach dem dritten SaMo-Set um 17:40 schon fertig war, und mich dann langsam wieder auf den Heimweg gemacht habe. In der Zwischenzeit hatte zwar auch mein rechtes Auge angefangen zu brennen, ließ sich zum Glück aber noch davon überzeugen die Autofahrt mitzuspielen. Auch mitgespielt hat der Smartie, der sich eine (halbe) Tankfüllung für knapp weniger als 20 Euro verdient hat. Interessanterweise gab es am Sonntag Abend hier vor dem Haus mehr freie Parkplätze als am Samstag. Und heute fahre ich mal nicht durch die Gegend, sondern erhole mich für die kommende Woche (Mittwoch Augendoc, ich hoffe noch, dass die Augen sich bis dahin beruhigen), und die nachfolgenden Wochenenden (nächste Woche: Garstedt, übernächstes: Harley Days, ind drei Wochen: MPS Bahrenfeld).
Mein kurz zusammengefasstes Wochenend-Fazit: Obwohl es gerade am Sonntag arg sonnig war (Sonnenmilch hatte ich dabei, wobei sich die Packung unpraktischerweise im Rucksack geöffnet hat, schon erstaunlich, wie viel Mist so eine kleine Flasche verursachen kann), beide Augen nicht voll dabei waren, und mein Lieblingsfleichbräter nicht aufzufinden war, hat es sich doch gelohnt. Ja, ich war nichtdie ganze Zeit mit breitem Grinsen unterwegs (habe ich schon erwähnt, dass ich den Beta-Blocker in den Augentropfen blöd finde?), aber an einer Stellle hat es ein Begeisterungsausbruch sogar ins Aufnahmegerät geschafft. Nämlich an der Stelle, als der Dudelsackspieler von Saor Patrol angekündigt hat, dass sie Upyerrockye spielen würden. Dessen Aufnahmen habe ich letztes Jahr immer zu früh beendet, und mich extra noch vorbereitet, dass ich den Titel auch ohne Ansage erkennen würde.
Jetzt stehen erstmal an: Augenlider und Augen dürfen sich wieder erholen, ein Augenarzt-Termin, der hoffentlich in den kommenden drei Wochen nicht zu OPs oder anderen Einschränkungen führt, und eine Menge Musik, die ich nachhören kann.
Montag, 30. Mai 2011
Ahrensburg
Das Wochenende habe ich nun praktisch komplett in Ahrensburg rund um das Schloss und im Mittelalter verbracht. Den gleichen Termin habe ich schon letztes Jahr genutzt, an dem Wochenende, bevor mein Auge abgestürzt ist, und letztlich eine OP gegen die abgelöste Netzhaut brauchte. Wie ich auch erst viel später genauer bemerkt hatte, stammt meine Augentropfen-Tasche auch aus Ahrensburg. Der Lederwarenhändler war auch dieses Jahr auf dem Markt.
Die Tasche ist eigentlich eine unspektakuläre Umhängetasche, die insofern als Mittelalter-Tasche durchgeht, als sie zum Verschluss ein Lederbändchen hat, was am Ende zusammengeknotet ist, und so einfach über einen am Deckel befestigten Knopf gezogen werden kann. So ist da weder ein Druckknopf, noch ein Reisverschluss oder gar ein Klettverschluss dran. Das Bändchen kann ich aber auch ohne hinsehen mit Links öffnen.
Als ich mir die zugelegt habe, konnte ich noch nicht wissen, dass in der Tasche nur noch Augen-Sachen landen würden. Aber die Tasche war einfach zu praktisch um die nicht für Augentropfen (und später Sonnenbrille) zu nutzen. Meine ganz fiesen 1x pro Tag DuoTrav verstau ich da aber nicht drin, weil ich davon ausgehe, Abends doch immer zuhause zu sein. Das galt auch für den Samstag, wofür die Ankündigung ein Marktende um 22 Uhr angekündigt hatte. Das hätte allerdings eine Fahrt im Dunkeln bedeutet, was mir bei einem Sonnenuntergang 21:35 dann doch zu spät gewesen wäre. Aber meine Zeitplanung war ohnehin hinfällig: Samstag Abend gab es einen ziemlich heftigen und auch länger dauernden Regen, so dass die Veranstalter sich dann für ein Marktende um 20:30 entschlossen haben.
Der Sonntag war ohnehin nur für 11 bis 19 Uhr geplant, wo sich das Wetter nur am Anfang von seiner regnerischen Seite gezeigt hat. Vorteil für mich: Bei maximal 18 Grad hatte ich meine richtige Mütze, und ohnehin wenig genug Sonnenschein als dass da ein Sonnenbrand bei rumgekommen wäre.
Für mich überraschend war dann auf dem Platz auch noch Micha von Freyflug vertreten (auch wenn das nicht im Terminkalender eingetragen war). Außerdem war dann noch ein Heerlager anwesend, dessen Name mir doch schon bei einigen MPS begegnet war, inklusive einigen Zelten und einem (Holz-)Schaf, was immer wieder woanders stand, wenn ich da vorbeigegangen bin. Und dann war auch noch ein TV-Team auf dem Platz, das für eine ZDF-Sendung unterwegs war. Da hat mich zuerst das Audio-Equipment fasziniert, als die Ton-Frau ihr Puschel-Mikro auseinendergenommen hat (das eigentliche Mikro da drinnen ist ein Stabmikrofon, was nur von einer großenm Plastik-Hülle und dann dem berühmten Puschel umgeben ist), wobei mir das Aufnahmegerät komisch bekannt vorkam. So ein Zoom H4n habe ich auch, und im Gegensatz zur Ton-Frau bin ich über meins recht zufrieden. Als Videokamera diente dann übrigens eine Canon 5D (ob Mark 2 oder 3 hab ich nicht rausbekommen), was dann zu der absurden Situation geführt hat, dass man Aufnahmen der TV-Leute eher am Mikrofon als an der Kamera erkennen könnte.
Was mir auf dem Markt im Nachhinein gefehlt hat, war ein offizielles Holzfeuerchen. Micha hatte am Sonntag zwar irgendwo Holz aufgetrieben, aber das Feuer war auf eine relativ kleine Schale für einen Grill beschränkt.
Wie auch immer, waren das mal wieder zwei angenehm anstrengende Tage. Ich hoffe aber, dass anders als letztes Jahr jetzt keine neuen Krankheiten ausbrechen. Wobei mich schon interessieren würde, wo die Hautirritationen an Unterarmen und den Augenlidern (aua) herkommen, bzw. wann die wieder weg sind.
Nächste Termine in der Pipeline sind jetzt Hohenwestedt am Pfingst-Wochenende, Garstedt/Norderstedt eine Woche später und Bahrenfeld weitere zwei Wochen danach. Und dazwischen versteckt sich noch ein kleiner Augenarzt-Termin am 15. Juni, der hoffentlich keinen OP-Termin nach sich zieht. Aber eigentlich soll da nur der Augendruck kontrolliert werden.




