Kalender
Suche
rechtliches
Kategorien
Blog abonnieren
Beliebte Einträge
- So schön bunt... (39)
- ComPod #73: Quasi Jahrestag (35)
- Was denn das? (34)
- RSS-Reader (30)
- Kleines Feature (30)
- Achterbahn (30)
- Tollwut? (28)
- Reste (27)
- Mitmach-Computer (27)
- Grybl (26)
CC
Getaggte Artikel
Statistiken
Letzte Google Suche
Mittwoch, 22. Mai 2013
Yahoblr
Die Technik-Meldung, die seit dem Wochenende große Wellen macht ist zuerst Ende letzter Woche als Gerücht aufgetaucht, hat sich immer weiter konkretisiert und zum Schluss bestätigt: Yahoo kauft Tumblr für 1,1 Mrd. Dollar.
Yahoo ist früher mal eine große Such-Seite gewesen, hat aber schon lange abgebaut. Zuletzt hat die Firma ihre Suchergebnisse ganz abgeschafft und kauft seit ein paar Jahren Suchergebnisse von Microsoft. Außerdem hat Yahoo einige größere Webseiten gekauft, die bekannteste davon war Flickr. Dummerweise hat Yahoo wenig mit Flickr angestellt, und so ist dessen Relevanz in den letzten Jahren immer weiter gesunken.
Tumblr auf der anderen Seite ist als Ein-Mann-Firma entstanden, langsam gewachsen und bietet ein einziges Produkt: Einfaches Bloggen für jeden, der will. Mit ganz simpel zu bedienendem Zugang, ohne Zeichenbegrenzung (von der ich wüsste) und ohne Werbung. Genaugenommen scheint die Seite nie wirklich ein Geschäftsmodell gehabt zu haben. Dafür war Tumblr beliebt bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Und die will Yahoo wohl ansprechen. Und schwört hoch und heilig, die Plattform nicht kaputtmachen zu wollen. Nun ist das Yahoo jetzt nicht mehr ganz die selbe Firma, die Flickr gekauft hat, an der Spitze ist mit Marissa Meyer eine Frau, die vorher bei Google im mittleren Management war, und hoffentlich weiß, was sie tut.
Dienstag, 23. April 2013
Trossel
Na sowas! Nachdem es sich ja bereits abgezeichnet hat, hat der Staatskonzern angekündigt, dass Internetanschlüsse bei der Firma in Zukunft nur noch funktional kaputt verkauft würden. Wenn man dann also wagt, mehr Daten zu transferieren, als der Konzern zugesteht, wird die gesamte Übertragung künstlich verlangsamt, und aus dem beworbenen "bis zu xx MBit/s" werden lausige 384 kBit/s. Den Namen Flatrate dürften Verbraucherschützer vor Gericht aus den Prospekten rausgeklagt bekommen, wenn der Staatskonzern das Wort nicht bereits vorher entfernt. Mich beschleicht der Verdacht, dass das T diesen Vorstoß nur unternehmen kann, weil in der Politik immer noch ISDN-Geschwindigkeit als ausreichend gilt.
Einen Vorteil hat der Quatsch aber: Die Content-Mafia dürfte dann kaum noch nach Digitalmord brüllen, wenn Netznutzer langsam erdrosselt werden.
Donnerstag, 4. April 2013
Applerüchte
Montag, 1. April 2013
Trackerei
Das Konzept von Armbändern, die Bewegungen aufzeichen und auswerten helfen ist zwar nicht neu, mir aber das erste Mal bewusst geworden, als Ende 2011 im Obstladen in der Stadt Jawbone Up begegnet sind. Ich hätte mir auch fast so ein Teil gekauft, nur meine Größe war da nicht verfügbar. Kurz danach wurde bekannt, dass die Up-Hardware nicht gut genug war, und die Geräte reihenweise ausfielen. Nachdem ich dann auch mit Augen-OP und deren Nachwirkungen noch eine Weile beschäftigt war, habe ich das eher nur am Rande mitbekommen. Im Januar 2012 hatte ich Anlass (OP-Monatstag) und Geld genug, einen neuen Kaufversuch zu starten, da gab es die Up aber schon nicht mehr auf dem Markt. Stattdessen habe ich mir dann einen iPod nano mit Schrittzähler und Uhrenarmband zugelegt. Der macht zwar nur Gesamtangaben, will jedes Mal vor der Nutzung als Tracker eingeschaltet werden, zeigt aber dafür immerhin die Zeit an und lässt sich nach einer Augen-OP ganz gut als Visus-Test im Nahbereich nutzen.
Ins Bewusstsein geraten sind mir die Armbänder erst vor ein paar Wochen wieder, als im anderen Obstladen eines Tages Larklife begegnet sind. Da fiel mir auch wieder ein, wie praktisch ich das Konzept eigentlich finde, und so hab ich mir eins davon gleich gekauft und zuhause eingerichtet. Der Sensor ist dabei ein Teil mit acht LEDs, einem breiten Knopf und auf der einen Seite einem Micro-USB-Anschluss und an der anderen Seite einem Magneten. Tagsüber baut man den Sensor in das ziemlich breite, insgesamt eher starre Armband ein, von dem die Elektronik auch ihren Strom bezieht. Für die Nacht gibt es ein Arbmand, was deutlich weicher ist, den Sensor aber nur an einer Seite festhält und mit Strom versorgt. Mit der iPhone-App redet das Gerät per USB von sich aus stündlich oder wenn es eingeschaltet (mit Strom versorgt) wird oder auf langen Knopfdruck. Außerdem kann man durch den Knopf auch abfragen, wie viel man sich zuletzt bewegt hat (in Anzahl LED-Punkten ausgedrückt) oder wenn man etwas isst (doppelt drücken). Dafür meldet sich die App, wenn sie bei einem Sync mitbekommt, dass man sich zu wenig bewegt hat per Pushmeldung oder wenn sie Tipps weitergeben will, üblicherweise auch vom Sync ausgelöst. Die Akkulaufzeit habe ich nicht aktiv getestet, aber es macht schon Sinn, dass es zwei Akkus gibt (je Armband eins), die halten ohne Strom wohl nicht so lange. Immerhin brauchen sie zur Versorgung nur einen USB-Anschluss, wo das mitgelieferte USB-auf-Micro-USB-mit-spezieller-Passform-Kabel rangestöpselt wird. In der App finde ich ganz praktisch, dass die auch Phasen der Bewegung und der Ruhe genauer aufschlüsseln kann.
Als nächstes ist mir die Ankündigung begegnet, dass Fitbit ein eigenes Armband rausbringen will, woraufhin ich mir angesehen habe, was die Firma bisher im Angebot hat. Danach hab ich mir (wieder im Obstladen) ein One gekauft, was zwar kein Armband ist, aber einen näheren Blick auf die Apps von der Firma erlaubt. Da gibt es eienrseits eine Mac- und andererseits eine iPhone-App, die ich näher kennengelernt habe. Die Mac-App aber hauptsächlich zur Ersteinrichtung, für die man ein Bluetooth-Dongle in einen USB-Port stöpselt, mit dem die App dann mit dem Tracker kommuniziert. Der eigentliche Tracker ist ein ziemlich kleiner, nicht weiter auffälliger Knubbel mit einem Knopf und einem Display. Wenn man den Knopf drückt, kann man sich anzeigen lassen: Anzahl Schritte seit Mitternacht, gestiegene "Stockwerke" (eher Treppenabsätze), zurückgelegte Strecke, verbrannte Kalorien, grafische Darstellung der Bewegung zuletzt (symbolisiert durch eine Blume mit längerem oder kürzerem Stängel) und zuletzt Uhrzeit. Für tagsüber gibt es eine Gummitasche, in die man den Sensor reinbastelt, und die man sich dann irgendwo an der Kleidung befestigt. Zur Nacht gibt es ein Stoff-Armband, was man per Klettverschluss schließt, in dem für den Sensor eine Tasche vorgesehen ist. Die Akkulaufzeit ist als "fünf bis sieben Tage" angegeben, was mir nicht unrealistisch erscheint, eher noch etwas zu niedrig geschätzt ist. Strom bekommt der One über ein winziges Kabel, was mal wieder einen USB-Port benötigt, in dem man den Sensor mit der richtigen Seite reinstöpselt. Für mehr Details als die Tageszahlen empfiehlt sich die App, die per Bluetooth vom iPhone aus mit dem Sensor redet, aber nur, wenn man sie explizit startet, nicht selbsttätig. Dafür bekommt man da nur tagesweise Zahlen geliefert, kann aber wie üblich Ziele (Anzahl Schritte, "Stockwerke", Kalorien) angeben, deren Erreichung die App dann beim synchronisieren überprüft.
Und als drittes Gerät in der Runde ist mir vor einer Woche endlich auch ein Up im Obstladen über den Weg gelaufen, was ich mir dann noch am Freitag gekauft habe. Das Gerät selbst ist ein (in verschiedenen Farben verfügbares) ziemlich dünnes Armband, was aber anders als das Larklife nicht geschlossen ist, und damit leichter an breite oder schmalere Arme anpassbar ist. Es verfügt auch über einen Knopf, über den man ein paar Funktionen auswählen kann. Als da wären: Einfach drücken: Status (wird über zwei farbige Symbole (Blume oder Mond) dargestellt, die verschiedene Farben annehmen und auch blinken können. Kurz-Lang: Stoppuhr-Funktion starten oder stoppen (die Bewegungen im Stoppuhr-Modus werden dann in der App separat ausgewiesen). Lang: Schlaf-Modus an- oder ausschalten. Kurz-kurz-lang für Power-Nap, hab ich gerade nachgesehen. Dazu gibt es noch einen Vibrationsmotor ähnlich wie beim Larklife, der auch als Schlafphasenwecker (anders als beim Larklife) genutzt werden kann. Ansonsten kommuniziert der Up mit der Außenwelt aber nur über eine Kopfhörerbuchse vom iPhone. An dem Ende des Bands, wo nicht der Knopf liegt, befindet sich eine Kappe, unter der ein Klinkenstecker versteckt ist, der in die Kopfhörerbuchse vom iPhone gestöpselt werden will, und dann mit der App zum Gerät redet. In der App kann man dann auch noch ein paar weitere Funktionen einstellen, wie einen Idle-Alert, der sich per Vibration bemerkbar macht, wenn man sich in der letzten Zeit (zwischen 45 75 Minuten in drei Stufen einstellbar) und tagsüber (auch einstellbar, von wann bis wann das gilt) zu wenig bewegt hat. Dann gibt es noch den erwähnten Wecker, bei dem man bis zu vier verschiedene Weckzeiten einstellen kann, die auch die Wochentage berücksichtigen, so dass man nicht Sonntags aus dem Bett geworfen wird, als müsste man zur Arbeit. Die App zeigt auch Schlafphasen relativ detailliert an, kann die Bewegung im Tagesverlauf detailliert darstellen und bei Stoppuhr-Phasen nochmal separat und lässt sich auch zur Beobachtung von Stimmung und Essen nutzen, wobei man letzteres auch per Barcode 'einscannen' kann. Die Akkulaufzeit ist angegeben mit "bis 10 Tage" angegeben, was ich noch nicht hart überprüft habe, aber nachdem die App beim Synchronisieren immer auch eine prozentuale Angabe macht, wie viel Leistung noch im Akku steckt und ich ungefähr zehn Prozent pro Tag verbraucht habe bisher, erscheinen mir zehn Tage realistisch. Zur Stromversorgung gibt es (wie erwartet) wieder ein winziges Kabel, was einen USB-Port belegt, und am anderen Ende Kopfhörer-Buchse spielt. Für echte Kopfhörer dürfte das allerdings eher nichts sein.
Sowas ähnliches wie ein Fazit:
Fang ich mal beim Larklife an: Wenn man sich an den Wechsel der Stromversorgung (mit gleichzeitigem Aufladen des nichtgenutzten Akkus) gewöhnt, gibt es fast keine Zeit, in der man das Gerät nicht nutzen kann (wasserfest ist es wohl nicht). Dafür ist das Tagesarmband ziemlich starr und mir letztlich doch zu groß. Da hätte vielelicht die mittlere Größe besser gepasst. Die Synchronisierung hat nach etwa einer Woche aufgehört automatisch zu funktionieren, ließ sich aber manuell anstoßen, indem ich in die Bluetooth-Einstellungen im iPhone gegangen bin und die Verbindung hergestellt habe, bevor ich die App gestartet habe. Ansonsten fand ich die Push-Meldungen nicht so unendlich hilfreich, den fehlenden Schlafphasen-Wecker habe ich dafür nicht vermisst.
Der (die? das?) One ist von der Hardware her ganz gut, die App lässt mich allerdings nur aggregierte Zahlen sehen. Dadurch, dass der One auch eher ein Schlüssel- (oder in meinem Fall iPhone-Tasche) Anhänger ist, bekommt er nicht ganz so viel Bewegung mit wie ein Armband. Die Stockwerkszahlenm, die der One misst, sind viel zu absurd um glaubwürdig zu sein, da vermute ich, dass der jeden Treppenabsatz einzeln zählt. Ob da ein Armband viel genauer misst, lässt sich so noch nicht einschätzen, könnte aber noch einen eigenen Test wert sein.
Mein 'Test-Sieger' ist hier klar das Up, wobei mich anders als andere Leute die fehlende Bluetooth-Verbindung gar nicht stört. Was aber blöd ist: Die Abdeckung über dem Kopfhörer-Stecker ist echt winzig und könnte viel zu leicht verloren gehen, wenn man sie mal abgenommen hat. Da wäre eine irgendwie geartete Verbindung zum Armband (sowas wie ein Seil?) schon praktisch. Ansosnten ist das Armband ziemlich genau das, was ich mir unter so einem Tracker vorgestellt hatte.
Montag, 25. März 2013
T-Drossel?
Donnerstag, 14. März 2013
Readende
Mittwoch, 6. Februar 2013
Privell
Donnerstag, 31. Januar 2013
Bisschen Platz
Mittwoch, 30. Januar 2013
Obstigkeiten
Neuigkeiten von der Obst-Firma: Am Wochenende war noch die fünfte Testversion des n#chsten Mobil-Betriebssystems für Entwickler verfügbar geworden, da kam das Update Montag Abend für alle raus. Ich hatte die Gerüchte rund um iOS 6.1 ja interessiert, aber nicht aus der Nähe verfolgt. Als vor ein paar Wochen das Gerücht auftrauchte, Beta 5 stünde kurz bevor und sei die letzte Testversion, hatte ich das entsprechend als "abwarten" abgetan. Aber ganz offensichtlich war das korrekt. Auch an den Meldungen, die letzte Beta sei gar keine Beta mehr, sondern auch auf nicht autorisierten Geräten einsetzbar, habe ich nicht weiter verfolgt. Wie ein Blick in die Innereien des neuen Systems verrät, ist zumindest der Kernel seit 16.12. nicht mehr verändert worden. Warum das Update dann nicht relativ kurz danach rausgekommen ist, kann ich nur mutmaßen (Weihnachten? Irgendwelche weiteren Tests?).
Aus dem letzten Jahr war ich ja davon ausgegangen, dass 6.1 vermutlich auch neue Hardware bringen würde, die 6.0 nicht unterstützt, aber danach sah es erst nicht aus. Irgendwo in den Tiefen der Beta tauchten wohl Hinweise auf 128GB große Geräte auf, aber die könnten ja auch noch etwas hin sein. Und dann hat Apple am Dienstag per Pressemeldung eine neue Speichergröße für die großen iPads auf den Markt geschubst. Das neue Gerät reiht sich vom Preis in die bisherige iPad-Riege ein, ist bis auf den Speicher weiter das 3,5. iPad.
Nach der Veröffentlichung bin ich mir ziemlich sicher, dass es dieses Frühjahr keine neue iPad-Hardware mehr geben wird, vielleicht beim Mini, aber das hätte man auch zusammen vorstellen können. Also eher gibt es da nichts Neues. Und die Gerüchte von neuen iPhones im Frühjahr sehen auch gerade nicht sonderlich wahrscheinlich aus. Trifft sich passend, wo ich mir nicht akut neues Spielzeug zulegen will.
Mittwoch, 16. Januar 2013
Börsenkurs-Fernsteuerung
Montag, 7. Januar 2013
Mini und Vodaföhn
Seit letzter Woche habe ich ja mit dem Mini-iPad einen neuen Mobilzugang, den ich erstmal an einigen wichtigen Orten getestet habe. Dazu gehören die beiden Krankenhäuser, in denen ich landen kann, und natürlich mein Arbeitsplatz. Angefangen habe ich am Freitag mit dem Heidberg-Klinikum, wo ich zwei Balken 3G-Empfang mit Datenübertragung auf dem Gang der Augen-Stationen hatte. Wenn das stabil sein sollte, wäre das schon mal ganz gut. Am Samstag hab ich dann das UKE besucht und konstant vollen 3G-Empfang festgestellt. Das sieht so aus, als ob ich mir da fürs iPad keinen WLAN-Zugang kaufen muss. Und heute bin ich noch auf Arbeit vorbeigeschlichen, wo ich im Büro mit O2 realistisch GPRS-Empfang hatte, bei dem nur vereinzelt Daten reingetröpfelt kamen. Das Mini hatte da auch wieder vollen Empfang, und konnte auch den testweise angeschobenen Datentransfer erfolgreich abwickeln.
Zusammen mit der Tethering-Option, die das Mini mit der Karte mir bietet und den 3GB monatlichem Transfervolumen, habe ich das Gefühl, dass ich die richtige Entscheidung mit dem Umstieg getroffen habe.
Donnerstag, 3. Januar 2013
Kunden? Freundlich?
Heute durfte ich mal erleben, wie unterschiedlich Firmen Kundenfreundlichkeit verstehen. Das kam daher, dass ich zur Mittagszeit im AEZ in den Applestore gewandert bin, und erfragt habe, ob es Mini-iPads mit Mobilfunk gerade gäbe. Gab es. Und einen SIM-Tausch kann man auch gleich im Store machen lassen, denn wenn ich schon ein neues iPad habe, brauche ich nicht mehr dringend eine Mikro-SIM vom großen iPad. Haken daran: Das ist eine Karte von O2, die ich mit dem ersten iPad im Store zusammen gekauft habe. Für den Tausch hat der Store-Mitarbeiter bei einer Hotline angerufen, dabei mal eben 20 Minuten in der Warteschleife verbracht. Dann bekam er die Auskunft, mein Account sei gar nicht aktiv, was wohl daran liegt, dass O2 iPad-Kunden in der Kunden-DB nicht entsprechend markiert, sondern nur in einem anderen System führt. Also ging es bei einer anderen Hotline weiter, wo es dann nur die Information gab, SIM-Wechsel gäbe es nur, indem O2 die neue Karte per Post verschickt. Als ich dann darauf verwiesen habe, dass eine neue Mikro-SIM mir nicht hilft, rief er nochmal an, und bekam die Information, dass O2 keine nano-SIM im Tausch für eine Mikro-SIM verschicken kann. Also darf ich bei O2 kündigen, und das neue iPad mit einem neuen Vertrag aufsetzen. Wenn ich aber ohnehin einen neuen Vertrag brauche, kann ich mir neu überlegen, welches Netz ich da nutzen will. Ich hab mich dann zu Vodaföhn überreden lassen, wo ich für 25€ monatlich 3GB Transfer bekomme, und zumindest eine Tether-Option in den Einstellungen vom iPad sehe. Und wenn mich jemand fragen sollte, hätte ich eine neue Horrorgeschichte von O2 zu erzählen, die vor Jahren schonmal negativ bei mir aufgefallen sind, als die Homezone nicht nur nicht stabil in meiner Wohnung funktionieren wollte, sondern mich die Hotline auch lange hingehalten hat.
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Austrapple-Karte
Montag, 19. November 2012
Nozember
Mal zur Abwechselung eine Meldung aus der 'Hups'-Ecke: Wie es aussieht hat jemand bei Google in der neuesten Version des Android-Systems einen Fehler eingebaut, der dafür sorgt, dass die Adressbuch-App da drin keine Geburtsdatümer im Dezember kennt. Nachdem Android-Versionne erst sorgfältig reifen, bevor sie auf Kunden treffen, die keine nexus-Geräte von Google nutzen, dürfte der Fehler noch nicht bei allzu vielen Usern aufgeschlagen sein. Und ich möchte doch hoffen, dass dann, wenn die Hardware-Hersteller ihre Versionen schnüren der hoffentlich bald verfügbare Fix da mit reinkommt.
Und wenn ich schon bei eigenartigen Bugs bin: Wie geht es eigentlich dem Schaltjahr-Bug von Microsofts früherem Musikspieler? Da war ja ein Update angekündigt.
Samstag, 3. November 2012
5Phone
Aus der 'damit hatte ich nicht mehr gerechnet'-Ecke kam gestern Abend eine Mail, dass ich mir heute ein iPhone 5 kaufen dürfte. Da hatte ich ja in den letzten Wochen regelmäßig versucht eine Reservierung zu bekommen. Und nun durfte ich heute im Jungfernstieg-Store ein 64GB großes, schwarzes iPhone 5 kaufen. Dafür hab ich mir erstmal Otterbox, ein paar Kabel und einen Dock-nach-Lightning-Adapter eingesteckt. Und heute bin ich dann als erstes zum T-Laden im AEZ gegangen, um die SIM, mit der bisher das 3GS-iPhone (und davor das 3G) unterwegs war, gegen eine SIM für das neue iPhone zu tauschen. Das klappte auch fast okay, aber als ich schon wieder auf dem Weg war, kam eine SMS, dass da was schief gelaufen wäre. Im Laden stellte sich dann raus, dass die Kartennummer schon mal benutzt wurde, dann aber storniert. Ich hab dann einen zweiten Umschlag bekommen. Dann hab ich im Obstladen im AEZ noch kurz ein Mini-iPad befingert (das ist echt klein und leicht. Dafür kann man da eben Pixel sehen). Und weil mir ein Store-Angestellter verraten hat, dass das mit der Uhrzeit bei der Reservierung kein festes Limit ist (wegen dem SIM-Gedöns hatte ich gerade den Termin ein Stück nach hinten verschoben), bin ich dann gleich weiter zum Jungfernstieg gefahren. Da hab ich dann gleich einen Manager an der Tür gefragt, der mich dann zu den Kassen begleitet und die Auslieferung angestoßen hat. Kurz danach kam die Frau mit meinem iPhone an, und ich durfte mich vom Geld trennen. Zur Einrichtung hatte ich extra mein Air dabei, was ich dann im Obergeschoss beim 'Personal Setup' ausgepackt habe. Hilfe brauchte ich dann keine, als ich erst dem 4S nochmal extra ein Backup verpasst habe, während ich erst iPhone und dann SIM ausgepackt hab. Die nano-SIM ist ja nochmal kleiner als die Mikro-SIM, die in den 4 und 4S-Geräten stecken. Dafür brauchte ich Hilfe, um die SIM in ihre Halterung zu basteln, keine Ahnung, was da nicht gepasst hat.
Als sich das Backup endlich beendet hatte, durfte das neue iPhone dann zum ersten Mal an den Rechner. Dann wollten iTunes und das iPhone gleichzeitig die Aktivierung übernehmen (iTunes hat nur ne Fehlermeldung geschafft, vermutlich war iPhone erfolgreich). Und die Frage vom iPhone, ob es von einem Backup aus aufgesetzt werden will, hab ich glatt ignoriert, und nur iTunes geantwortet. Rund fünf Minuten später hat iPhone den Restore geschafft und sich rebootet. Dann hat iTunes erst Medien-Dateien auf das Gerät geschoben, dann eine Hälfte der Apps, dann Fotos und die andere Hälfte der Apps. Keine Ahnung, warum. Nach dem Sync war der Akku voll, und ich hab den Rechner wieder eingepackt und dem iPhone das Update auf iOS 6.0.1 verpasst. Das heißt, der Updater hat erst eine App installiert, die dann den richtigen Updater gestartet hat. Wenige Minuten später lief das iPhone wieder und ich konnte den Store verlassen.
Danach hab ich dann auch das erste Mal LTE-Empfang erlebt, fieserweise nur in der Nähe von UKE und Heidberg-Klinik, drinnen gab es dann doch wieder nur UMTS oder weniger.Und Zuhause hab ich dann noch festgestellt, dass es Situationen gibt, in denen ein ankommender Anruf vom 5er nicht bemerkt wird. Die anderen Geräte mit der selben Nummer klingeln, das 5 merkt aber nichts. Vermutlich, weil es im LTE-Netz sitzt und von da nicht ins UMTS gereicht wird, wo auch Sprachverbindungen möglich sind.




