Kalender
|
|
Juni '13 |
|
||||
| Mon | Die | Mit | Don | Fre | Sam | Son |
| 1 | 2 | |||||
| 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |
| 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 |
| 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 |
| 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
Suche
rechtliches
Kategorien
Blog abonnieren
Beliebte Einträge
- So schön bunt... (39)
- ComPod #73: Quasi Jahrestag (35)
- Was denn das? (34)
- RSS-Reader (30)
- Kleines Feature (30)
- Achterbahn (30)
- Tollwut? (28)
- Reste (27)
- Mitmach-Computer (27)
- Grybl (26)
CC
Getaggte Artikel
Statistiken
Letzte Google Suche
Artikel mit Tag Technik-Spielzeug
Verwandte Tags
about me Amotio andere Blogs Apple Arbeit Auto-Geschichten Bücher Blogosphere BOINC CCC ComPod Computer Content-Mafia Dummheit Erkenntnisse Fehler Fotos Gooooooooogel Internes Java Krankheit kreativität Kritiken Kundenfreundlichkeit Kurz-Gedanken mitmach-blog Mitmenschen Mittelalter Netzfund Neuanschaffung(en) nur so Podcast Podosphere Politik privat rants Schulung Smart Sonstiges Tech-News Thrombose Updates Verwirrendes Wetter Zum Schmunzeln Banken-Bumm Geek-Content ISS Shuttle Weltraum Aralkel Baustelle Blogger-Besuch Instant Messaging Kreativität rechtliches SameTime Selbst-Patsch Tools Trolle WTS Mitmach-Blog Nachbarn Atom LHC Mac s9y Terror Themenzettel Wahlen Wissenschaft Zensur Zwischendurch Besucher Betriebssysteme Datenloch Dosenfleisch FUD TV BE oder nicht BE Ostern Suchbegriffe FAQ Abmahnwellen CreativeCommons Statistik Tags Zeit-Umstellung Kino andere blogs computer Piraten zum schmunzeln Post Gerüstbau Murhpy Bulshytt Medien arbeit instant messaging sametime Seh-Hilfe untagbarDonnerstag, 4. April 2013
Applerüchte
Sonntag, 6. November 2011
ComPod #290: Griecherendum, Teil 3
Space, Tech. Mit 4S, Akku und mehr.
Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:
- Fanboi
- ALAC
- 4S-Akku
- Apropos 4S
- Dünnbuch
- Echo-4S
- Retail-Chef
- 5.0.1-Ankündigung
- Maps-Geld
- Google News aktualisiert
- Opererun
- Space
- Progress unterwegs
- Boeing
- China 2
- Progress gedockt
- China-Dock
- Mars500
- LHC: Protende
- Mafia
- Perlenturteil
- SH-Datenbook
- Duqu-Loch
Für Musik sorgt dabei Rob Costlow mit dem Titel 'Enigma'.
Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht.
Bei iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren.
Montag, 31. Oktober 2011
4S
Am Samstag hab ich mich ja nun aufgemacht, ein 4S-iPhone zu erwerben.Entsprechend bin ich erst beim T-Laden vorbeigegangen, um eine neue Mikrosim zu bekommen (sonst hätte ich die aus dem iPhone 4 nehmen müssen, und das soll noch ne Weile online bleiben), danach in den Obstladen gegangen, und habe den eigentlichen Kauf abgewickelt. Geld gegeben, iPhone bekommen.
Dann ging es rüber zum Personal Setup, weil so ein iPhone ja auch eingerichtet werden will. Wie üblich bei Apple durfte ich die Verpackung selbst öffnen (das geheiligte Unboxing), und für die Mikrosim auf das SIM-Removal-Tool des Apple-Menschen zurückgreifen. Danach habe ich mein Macbook Air rausgeholt, und das iPhone an den Rechner gestöpselt. iTunes kam bei der Aktivierung nicht weit, weil die SIM ja noch ihre PIN aktiv hatte. Da hat sich auch gezeigt, dass das PIN-Problem auch mich erreicht hat. Bekanntlich entsperrt ein iPhone 4S (bestimmte?) SIMs mit Pin nur extrem träge. Danach ging die Einrichtung aber schön schnell, und es kam der Punkt, ein Backup auszusuchen, was auf dem Gerät eingespielt werden sollte. Wir haben uns dann für das iCloud-Backup des iPhone 4 entschieden, was relativ schnell auf dem Gerät gelandet ist. Nachdem sich das dann neu gestartet hatte, verlangte es gleich nach allen möglichen Passworten (Apple-ID, selbe ID für FaceTime, iMessage). Beim iCloud-Backup gehen wohl offenbar die Passworte verloren, ähnlich wie bei einem iTunes-Backup, dem man kein Passwort verpasst. Besonders bei den Mail-Accounts fand ich das ärgerlich.
Dann hat sich iPhone damit befasst, alle Apps aus dem AppStore wieder auf das Gerät zu laden, wobei irgend eine App wohl nicht mitgekommen ist. Im Log konnte man dann noch sehen, dass neben den Apps wohl auch noch deren Backups geladen wurden. Und dann war nach rund ner Stunde die allererste Einrichtung durch, und ich habe meinen MAc wieder aufgeklappt, um eine erste Synchronisation hinzubekommen. Da ist mir aufgefallen, dass die dummen Playlisten auf dem Gerät fehlten, was aber wohl daran lag, dass iTunes die aus unerfindlichem Grund geleert hatte.
Danach bin ich dann in die Stadt gefahren, weil ich dem iPhone noch eine Hülle spendieren wollte, aber der Gravis am Ida-Ehre-Platz war schon geschlossen wegen Umzug. In der Zwischenzeit hatte ich bemerkt, dass keine Pushmeldungen für Tweets ankamen, was mich zu einem Besuch im Store Jungfernstieg brachte. Da waren Unmengen an iPhone-Käufern, so dass kein Techniker Zeit hatte, aber nach einem Netzwerk-Reset ist mir irgendwann die Idee gekommen, mal in Tweetbot nachzusehen, ob die Pushmeldungne überhaupt aktiv wären. Waren sie nämlich nicht. Klarer Fall von selbst Schuld.
Ich hab mich dann noch zum Uni-Gravis begeben, und da eine überaus unhandliche, aber wasserfeste Hülle für iPhones im 3G(S) oder 4(S)-Formfaktor zugelegt. Die ist nur viel zu groß und liegt am Bildschirm nicht richtig an, so dass ich die wieder in der Tasche verstaut habe. Auf dem Rückweg hab ich im AEZ-Store noch mal gefragt, ob es da sowas wie die Otterbox Defender oder den Griffin Survivor gäbe, aber beides war nichts. Übrigens hat Otterbox Recht, die Defender-Hülle fürs iPhone 4 passt nicht ans's 4S, weil der Lautlos-Schalter genau mit einem Plastik-Steg sich trifft. Ich hab mir dann noch nen Bumper zugelegt, nachdem ich zwischendurch zuhause war, und weder meinen originalen Bumper finden konnte, noch mit der Hülle glücklich wurde, die ich damals aus dem 'kostenlose Hüllen wegen Antennagate'-Programm bekommen habe. Eine Hülle, die ich nur mit Gewalt wieder vom iPhone entfernt bekomme, muss nun wirklich nicht sein.
Ich hab mir dann bei der Amazone zwei Hüllen bestellt: einen Defender für's iPhone 4, weil ich es geschafft habe, die Gummi-Au0enhülle zu beschädigen, und einen Survivor fürs 4S, in der Hoffnung, dass der nicht zu fett ist. Die wasserdichte Hülle reservier ich mir für Podcasts im Regen, wenn ich sonst wieder gegen Wasser im Lautsprecher-Zugang kämpfen müsste.
Mein allererster Eindruck: Das 4S ist von außen kaum vom 4er-iPhone zu unterscheiden, mit Bumper ist das praktisch unmöglich, aber im direkten eins-zu-eins-Test ist es schon klar schneller. Nichts, was akut auffällt, aber insgesamt dürfte sich das schon läppern. Kinderkrankheiten hat es aber auch: Einerseits die PIN-Geschichte, die ärgerlich ist, aber zum Glück einfach behoben werden kann (PIN-Abfrage abschalten). Andererseits gibt es noch die Akku-Laufzeit, die wohl wirklich ein Problem ist. Die Lösungstipps dafür rangieren von Location für Zeitzone abschalten, über Kontakte aus der Cloud neu laden, Siri so einstellen, dass sie(?) nur per Knopfdruck ansprechbar ist (hab ich alles schon gemacht) bis hin zu so absurden Ideen, wie alles abschalten. Ich werde die Akku-Frage jedenfalls intensiv beobachten, und angeblich forscht Apple ja auch schon nach einer Ursache der Probleme.
Wenn ich endlich eine robuste Hülle für das empfindliche Gerät habe, atme ich jedenfalls erstmal auf, ich hatte schon ganz vergessen, wie empfindlich sich so ein nacktes iPhone anfühlt. Die Akku-Probleme bekommt hoffentlich ein sehr bald erscheinendes OS-Update in den Griff, das wäre sonst sehr nervig.
Freitag, 16. September 2011
Zoom H2n - allererste Gedanken
Heute Mittag habe ich bei der Post und habe mein Nachnahmepaket geholt. Drin waren: Zoom H2n, eine 2GB-SD, zwei AA-Baterien. Das war's auch schon. Alles ander Zubehör wird separat verkauft. Nun bin ich ja schon länger Nutzer aller möglichen Zoom-Geräte und konnte meinem H2n ein paar Hilfen geben. Ohne den Windschutz möchte man aber auch den H2n eher nicht nutzen, wenn ich die Akustik vom Reinpusten richtig interpretiere. Im Detail wird sich das aber nur mit Außenaufnahmen herausstellen. Was mir bei der Hardware nicht gefällt: Die Menü-Tasten sind rechts oben am Gerät angebracht, wo sie vom Windschutz verdeckt werden müssen, wenn man die Mikrofone gut abdecken will. Okay, an der Vorderseite ist durch das große Display nur noch Platz für einen Knopf, den Aufnahmeknopf. Meine Lieblingsfunktion vom H4n, die Pause-Taste übernimmt die Play-/Pause-Taste oben neben der Menü-Taste (wie gesagt: unpraktisch). Rechts neben dem Display findet sich das große Einstellrad für den Verstärker, was komplett stufenlos bedienbar ist. Rechts unten steckt der Ein-/Ausschalter, der auch eine Tastensperre auslösen kann. Die linke Seite hat von oben: Line-Eingang, Hörlautstärke, Fernbedienungs-Buchse, Kopfhörer-Buchse und USB-Port. Die ganze Rückseite des Gerätes ist von der Batterie-Abdeckung eingenommen, die SD-Karte findet unten eine Klappe. Oben auf dem 'Deckel' findet sich dann noch ein Regler, mit dem man zwischen verschiedenen Aufnahme-Mody wechseln kann (normales Stereo, Stereo mit Mittel-Mikro, Surround (keine Ahnung worin die beiden sich unterscheiden), 4-Käle separat. Nachdem mir mein H2 in Bahrenfeld schon mal abgesoffen ist im Regen, vermute ich, dass der Schalter da oben möglicherweise ein Schwachpunkt sein könnte. Soviel erstmal zur Hardware.
Die Software meldet sich erstmal mit Version 1.00, also der allerersten Version überhaupt, die aber auch noch die neueste Version ist. Funktionen da drin sehen recht ähnlich aus zu den gleichen Funktionen von H2 und H4n (H4 hab ich schon länger nicht mehr bespielt). Die Dateinamen kann auch der H2n wie der H4n nicht mit laufenden Nummern versehen, sondern Datum und Uhrzeit als Dateiname nutzen (beim H4n gibt's da nur das Datum, nicht die Zeit), was zu so spannenden Namen führt wie 110916-182152.MP3 Mir hat schon die Auflösung auf Tagesebene gereicht, aber gut. Dann gibt es noch die gewohnten Optionen: Tiefpassfilter, Kompressor/Limiter, Dateiformate, etc. Mit dem neuen Mikrfon-Layout kann man auch noch einstellen, wie die Verteilung zwischen Front- und Seiten-Mikros aussehen soll, bis runter zum Mono-Mikro oder der reinen Aufnahme der Seiten-Mikros. Neu ist eine Auto-Gain-Einstellung, bei der das Gerät sich selbst um die Verstärkung kümmert, die dann aber den Kompressor/Limiter abschaltet (wenn ich das richtig sehe, weil der Kompressor sowas ähnliches macht).
Gleich beim ersten ausprobieren ist mir aufgefallen, dass der H2n einen wesentlichen Schritt bei der Aufnahme verändert hat: Wenn man ihn anschaltet, reicht bereits ein Druck auf die Aufnahmetaste, schon nimmt der H2n auf. Es gibt keine Einricht-Phase vor der Aufnahme mehr, dafür ist standardmäßig das Signal der Mikrofone im 'Home'-Menü zu hören. Nachdem das Gerät im Display 'nur' bis auf die Sekunden auflöst, ist mir erst gar nicht aufgefallen, dass die Aufnahme schon lief.
Dann habe ich noch einige Zeit damit zugebracht, die Aufnahmeeinstellungen zu testen, um rauszubekommen, wie laut ich den Verstärker drehe, und wie laut ich die Kopfhörer stellen muss, was aber logischerweise von den Kopfhörern abhängt, die ich nutze. Wenn ich den Verstärker voll aufdrehe, hört sich das Signal ähnlich an, wie der Verstärker-Leven 'High' bom H2: Schlicht zu laut. Da höre ich dann schon schnell Verzerrungen, die aber icht zur Peak-Anzeige führen. Ob dem Gerät selbst zu laut ist, signalisiert es unpraktischerweise über LEDs bei dem Drehschalter ganz oben, den man nur mit Windschutz nicht sehen können kann.
Fazit: Ein hübsch anzusehendes Gerät (fast komplett schwarz), was aber für die geringe Gerätegröße ein paar empfindliche Einschränkungen macht. Da wäre es durchaus sinniger gewesen, dem Gerät ein paar Zentimeter mehr Höhe zu gönnen, und dafür Anzeigen und Zasten nicht unter dem Windschutz zu verstecken. Dass ausgerechnet der Windschutz nicht mehr in der Packung beiliegt, kann ich nicht verstehen. Ohne den würde ich auch nicht drinnen in das Gerät reden wollen. Für 200 Euro (Preis bei Thomann) gibt es aber ein solides, handliches Aufnahmegerät, was eine Zoom-typische Raumklang-Aufnahme verspricht. Ob der H2n von seinem kleinen Bruder, dem H2 auch die Wind-unempfindlichkeit geerbt hat, muss ich erst noch testen.
Mittwoch, 14. September 2011
Kopfhörer-Suche
Ich hab da mal ein Problem: Und zwar habe ich mir wohl bei meinen richtig[tm] Guten[tm] Shure (SE-535, das sind die hier) nach dem Ausfall in Öjendorf Samstag Abend irgendwas verletzt, dass die jetzt in den Höhen ein empfindliches Stück zu laut sind.
Ich war ohnehin schon auf der Suche nach guten Kopfhörern, die ich auf Arbeit einsetzen kann, um der aufdringlichen Fröhlichkeit meines Bürokollegen morgens entgehen zu können, oder seinen Telefonaten oder anderen Störungen. Also habe ich mein Budget für die Suchen mal etwas erweitert.
Bisher probiert habe ich Pseudo-in-ears von Nixon (die am Kabelende am Stecker gefährlichen Kabelbrüchen ausgesetzt sein können). Die klingen ganz okay für den täglichen Gebrauch, für Aufnahmen sind sie etwas leise, aber zur Not zu gebrauchen. Dann habe ich mir noch die 600vi von Ultimate ears (Logitech) zugelegt, die am iPhone angenehm laut klingen, und vom Aufnahmegerät nur eine relativ kleine Lautstärkeerhöhung gewünscht haben. Deren Problem: Am Montag fiel da ohne Vorwarnung von einem Moment auf den anderen die linke Seite komplett aus. Nicht wie bei einem Kabelproblem mit kurzen Aussetzern, die immer nerviger werden, sondern von jetzt auf gleich war links komplett taub, und der gerade tönende Podcast (einer von mir) klang akut komisch. Ich hab die ue dann sofort weggepackt und die Nixon wieder rausgeholt, aber bei nem Test kurze Zeit später tönte links wieder brav, nur um am nächsten Tag wieder spontan auszufallen. Dann habe ich mir noch die mc3 von etymotic geleistet, die sich mit Tannenbaum-Ohrstöpsel ins Gehör implantieren lassen wollen. Solche Tannenbäume hatte ich bis dahin nur als Geräuschisolierung (krankenhausgeprüft). Entsprechend schwierig war es erst, die Kopfhörer korrekt einzusetzen. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass die nun wieder recht leise daherkommen, für Aufnahmen sind die nur begrenzt geeignet, weil ich dabei gerne etwas tue, was auch professionelle Radioleute machen: Ziemlich laut mithören. Mit den Etymotic ist das eher nicht drin.Und auch für die Geräuschisolierung auf Arbeit wird es schwer, wenn das Nutzsignal so leise rüberkommt.
Nachdem ich gerade den Preis für neue Shure von Amazon gesehen habe, denke ich mal, dass die schon noch im Budget sein könnten, wenn ich sicher weiß, wie viel Geld mein Smartie bei der jährlichen Wartung verbrennt. Die steht am Donnerstag an, und sollte eigentlich ein kleinerer Termin sein. Hoffe ich.
...und dann gab es gestern Abend noch die überraschende Mitteilung, dass ein Stück Technik auf dem Weg zu mir ist. Mal gucken, wie viel Geld ich nach H2n und Smartie noch verteilen kann.
Mittwoch, 3. August 2011
Obst-Verwirrant
Ich habe gerade ein sehr verwirrendes Erlebnis mit meinem iPhone 4 gebaht. Das ist schon seit ein paar Wochen immer wieder mal störrisch gewesen (wenn ich den Bildschirm anschalten wollte zum Unlock hat es a) aufgehört die Audio-/Video-Wiedergabe zu bespielen, b) ein Apfel-Symbol gezeigt, als ob es rebooten würde und danach oft vergessen, wo es beim Abspielen innerhalb der Datei war. Laut System-Konsole hat sich da jedes Mal Springboard zerlegt.nach dem Update auf iOS 4.3.4 hatte ich beschlossen, dem Telefon ein Ultimatum zu setzen: Wenn es innerhalb einer Woche drei solche Abstürze erzeugen würde, wäre es für einen Restore dran. Das hat es nicht erreicht, weshalb ich die Geschichte wieder in Ruhe gelassen habe. Nun ist mir vor ein paar Tagen aufgefallen, dass das iPhone öfter mal kaputte Coverart angezeigt hat, in diesem Fall vermischt er offenbar einen BBC-Podcast mit meinem eigenen. Außerdem hat das Gerät immer noch Springboard gerissen, zuletzt am Montag. Ganz besonders unverständlich war dann, dass das Telefon vorhin beim abspielen eines Videos bei abgeschaltetem Bildschirm (sperren, vom Lockscreen Abspielen veranlassen) einen akuten Anfall von Stottern bekommen hat. Am Telefon waren zu der Zeit werder irgendwelche Kopfhörer, noch Datenkabel angebunden, und die iPod-App war auch die aktive Anwendung. Ich konnte also überhaupt nicht verstehen, was da los war. NAchdem ich den Bildschirm entsperrt hatte, war wieder alles okay, und funktionierte auch nach neuer Sperre.
Ich hab mir dann überlegt, dass das iPhone vielleicht einfach mal einen Restore durchgeführt haben will, bevor ich einen Hardware-Fehler annehme und beim Obstladen damit auflaufe. Gesagt, getan. Nach knapp 50 Minuten war das iPhone wieder einsetzbar, und ich konnte machsehen, ob Coverart kaputt dargestellt würde. Wurde es nicht. Dafür ist mir aufgefallen, dass eine Funktion wieder da ist, die ich vorher beim Touch der 4. Generation getestet und vermisst hatte: Iphone hat auf dem Lockscreen wieder die Coverart der gerade gespielten Datei angezeigt. Ich habe mich dann bemüht, einem der anderen Geräte mit dem aktuellen iOS die Funktion zu entlocken, ohne Erfolg. Es sieht also so aus, als ob Apple bei den OS-Updates irgend etwas anders (und falsch) macht als beim Restore. Wenn ich ganz sicher sein will, müsste ich jetzt den Touch-iPod und das iPhone 3GS jeweils durch einen Restore bringen. Mit jeweils rund einer Stunde Aufwand.Alternativ könnte ich auch auf iOS 5 warten.
Ach ja: Nachdem ich gerade neue Podcasts geladen habe, hat iPhone für den radioWissen-Podcast ein komisches Bild auf dem Lockscreen. Irgendwas macht der da falsch.
Wenn ich dann schon mal bei Ärger über Apple bin: Letzten Freitag hat mir das Air mit OS X 10.7 eine Podcast-Aufnahme komplett und sechs weitere ansatzweise geklaut: Nach den Aufnahmen verschiebe ich immer die fertig aufgenommenen und benannten Dateien von SD-Karte auf den Mac. Am Freitag hatte der irgendwie beschlossen, die Dateien zwar zu kopieren und an der Quelle zu löschen, aber auch im Zielverzeichnis sind die Dateien dann schnell wieder verschwunden. Beim experimentieren habe ich festgestellt, dass der Finder auch andere Dateien nicht mehr kopieren wollte, sondern die nach dem Kopieren wieder entfernt hat. Einen Reboot später trat der Fehler dann nicht mehr auf. Da war es für die Aufnahme aber schon zu spät.
Montag, 1. August 2011
Löwoche
Inzwischen habe ich den Mac OS X 10.7 Lion schon über mehr als eine Woche benutzt, unddachte mir, ich schreib mal ein bisschen darüber, wie es mir damit ergangen ist.
Von den vielen neuen Funktionen habe ich bestenfalls mal eine Handvoll genutzt, weil sie sich mir nicht aufgedrängt haben und ich nicht aktiv nach ihnen gesucht habe. Die eine Änderung, die mir natürlich auffallen musste ist die geänderte Scrollrichtug. Und es ist, wie die Tech-Gurus (Herr Gruber und andere) geschrieben haben: Man sollte der Funktion eine Woche Zeit geben, bevor man über sie urteilt. Denn zuerst habe ich immer 'falschrum' scrollen wollen, weil das bisherige Scrollverhalten so angelernt war. Aber inzwischen muss ich mich nur noch relativ selten daran bewusst erinnern, dass das neue Scrolling so funktioniert, als würde ich mit dem Touchpad direkt auf den Bildschirm greifen, und das was auch immer ich scrollen will mit den Fingern greifen. Spannenderweise habe ich beim seitlichen Scrollen öfter mal das Problem, dass ich verwirrt bin über das Verhalten des Rechners.
Von der Dateiversionierung habe ich noch gar nichts gesehen, was wohl daran liegen dürfte, dass ich keine Programme verwende, die das schon unterstützen würden. Von daher habe ich damit noch ungefähr gar keinen Kontakt gehabt.
Was mir aber aufgefallen ist: In der vergangenen Woche wurde der freie Platz auf der 'Platte' meines Air immer weniger. Nicht in auffälligen Schritten, aber doch schon stetig. Am Freitag war der freie Platz laut Finder bei ziemlich genau 40 GB, und dann kam das obskure Finder-Problem dazu. Der hat nämlich beim kopieren von Dateien (hier: meine Podcastaufnahmen, die ich von der SD-Karte verschoben habe) zwar brav kopiert/verschoben, aber hinterher sind die Dateien gleich wieder verschwunden. Das konnte ich dann noch mit einigen anderen Dateien nachvollziehen. Ekligerweise waren die Aufnahmen von der SSD damit verschwunden, aber testdisk konnte alle bis auf eine Datei (Teil 1, die eigentliche Aufnahme) komplett (zumindest wirkt es so) retten. Was das Problem dann wohl beseitigt hat, war ein Reboot, den ich in schlechter Tradition dem Rechner verpasst habe. Danach waren dann spannenderweise auch wieder fast 60 GB frei auf der Platte. Was die ominösen rund 20 GB waren, die durch den Reboot freigegeben wurden, kann ich nur rätseln (MobileBackups? Die waren zumindest nach dem Reboot weg).Und dabei konnte ich dann gleich noch das Resume-Feature genießen, was alle Apps bis auf Firefox wiederhergestellt hat. Safari lädt dabei aber die Seiten, die er anzeigen sollte neu aus dem Netz.
Eine Änderung im Verhalten von Safari fand ich weniger lustig: Neue Tabs öffnet der jetzt nicht mehr nach allen bereits geöffneten Tabs (hägt sie also ganz hinten an), sondern hinter dem aktuellen Tab. Nachdem ich bei der Podcastproduktion für jede Teilfolge zwei Tabs brauche (einen für den Blogeintrag, einen für Mevio), finde ich das Verhalten weniger gut. aber das lässt sich zum Glück per kleiner Extension beheben. Wenn ich jetzt auch noch ein funktionierendes ClickToFlash kriegen könnte, wäre auch nett. Immerhin hat mich am Freitag bei Mevio ne Flash-Werbung mit Musik bedudelt. Und ich hab mich gewundert, wo die komische Melodie herkam, die immer zu hören war, wenn ich meine Aufnahme pausiert habe. Werbung, die unerlaubt losdudelt geht mal so gar nicht. Apropos geht gar nicht: Ich weiß nicht, ob es an Mevio oder an Safari liegt, aber seit dem OS-Update ist deren HTML-Editor nicht in der Lage, meine in HTML-Source eingefügten Shownotes anzuzeigen. Etwas unpraktisch.
Auch unpraktisch war, dass ich nach dem Update vom Air nicht mehr auf die Dateifreigaben des MacBook Pro zugreifen konnte, was wohl daran lag, dass ich mein User-Verzeichnis in der Freigabe drin hatte. Nachdem ich das rausgeworfen hatte, klappte der Zugriff wieder.
TL;DR: Scrolling ist gewöhnungsbedürftig, kann man aber lernen, ansonsten ganz ok, bis auf den einen Finder-Fehler, der besser noch entfernt werden sollte.
Mittwoch, 27. Juli 2011
iPdate
Am Montag Abend, gerade mal 10 Tage nach dem letzten OS-Update hat Apple das Uodate auf iOS 4.3.5 (und 4.2.10 für Verizon-Telefone) freigegeben. Worum es in dem Update ging, war kurz damit angegeben, dass das Update einen Fehler bei der Verarbeitung von SSL-Zertifikaten beheben würde. Wenn ich das richtig verstehe, war der Fehler eigentlich eine neun Jahre alte SSL-Schwachstelle. Da frage ich mich dann doch, warum Apple in aktuellen Mobilsystemen so ein Problem hatte. Nun war der Fix nicht besonders schwer: i-Gerät an den Rechner stöpseln, iTunes das Update runterladen lassen (iPhone 4 hat 666,6 MB benötigt, die anderen Geräte waren zum Glück weniger voluminös), Update innerhalb rund fünf Minuten installieren, und während das i-Gerät wieder startet und mit iTunes synchronisiert, kann schon das nächste Gerät an den Rechner, um sein Update zu bestellen. Nachdem ich fünf Geräte zu versorgen hatte, hat mich der ganze Prozess eine gute Stunde beschäftigt, und ich hoffe jetzt einfach, dass das nächste OS-Update, was mich dann heimsucht, ein iOS 5 ist, was dann ohne große Hilfe eines Rechners seine Updates aus dem Netz holen kann, die dann auch nur die Veränderungen enthalten, und entsprechend deutlich schlanker sein dürften. Dummerweise ist iOS 5 für "Herbst" angekündigt, was laut Gerüchteküche irgendwann Anfang September sein könnte.
Bevor ich auf meinem 4er-iPhone den Sprung mache, will ich aber erst wissen, ob Apple die Behandliung der Smart Playlists im neuen OS nicht verschlimmbessert hat. Die gefällt mir schließlich seit Version 4.3 ausgefallen gut. Falls jemand mit einem Beta-OS versehentlich testen wollen sollte: Media Kind is Podcast und Plays is 0 und Live Updating ist an sind die Kriterien meiner Lieblingsplaylist. Die sollte alle Podcasts in der Reihenfolge ihres Downloads enthalten, die noch nicht gespielt wurden. Bisher (4.3+) ist es so, dass beim Abspielen die Liste dynamisch kürzer wird, indem die fertig gespielten Dateien oben einfach aus der Liste verschwinden. Wenn man aber per Previous-Knopf zurückspring, kann man sich auch bereits aus der Liste entfernte Podcasts nochmal anhören/sehen. Sollte daran mit 5.0 irgendwas nicht mehr funktionieren, sollen ja Entwickler angeblich die Möglichkeit haben, Fehler an Apple zu melden. Wäre praktisch, wenn das dann jemand tun würde.
Alternativ überlege ich schon, ob ich mir nicht so eine Entwickler-Anmeldung zulegen sollte, und auf einem meiner Geräte selbst ausprobieren, ob meine Playliste mit dem zukünftigen Betriebssystem nutzbar bleibt. Wo versteckte sich doch gleich die Anmeldung, und was kostete das noch gleich?
Sonntag, 24. Juli 2011
ComPod #274: Ende einer Ära, Teil 3
Space, Tech, Mafia. Mit Shuttle-Ende und mehr.
Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei: Fanboi (iOS 4.3.4, Lirücht, Kootroll, HTC-Verstoß, Appzug, DreiPhone, Mittwochsgerücht, Appdates, Quartalszahlen, LöwAir), Space (Obamanruf, GPC-4-Suche, STS-135: Mission und Landung, Fly-Around, Ascent Imagery Highlights), G+-Aufregung, De-Mail später, Mafia (Goobel, D gegen Zensur, Raubausgaben, ACTA-Nachbesserung), Rewe-Loch, Häck (Dauerloch, Festnahme, Geständnis), Fermiteil. Für Musik sorgt dabei Saor Patrol mit dem Titel 'Duncarron'.
Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht.
Bei iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren.
Sonntag, 3. Juli 2011
ComPod #271: Unwählbar, Teil 3
Tech, Mafia, Space. Mit TRIM und mehr.
Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei: APIngszeiten, Fanboi (iCloud-Web, iOS 5b2, 2x5-rücht, 10.6.8 trimt, Gruber 2x5, 1x5, 3GS, Airücht), Mafia (Kino.Anzeige, IFPI entspart, Einsatz, ACTA kommissioniert), Space (STS-135: SSME ok, ISS-Panikmeldung, STS-135: FRR, FRR-dpa), Neuer LHCord, Androjubelmeldung, Google+, Androyalties, HPizenz, MPS. Für Musik sorgt dabei Saltatio Mortis mit dem Titel 'Spielmannsschwur'.
Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht.
Bei iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren.
Montag, 22. November 2010
iOS 4.2.1: iPad auf der Höhe
Okay, so richtig News ist das jetzt nicht mehr, aber vor ner runden Stunde hat Apple iOS 4.2.1 freigegeben. Der Download brauchte zwar einige Anlkäufe, aber letztlich hab ich dann doch das iPad auf iOS 4 bringen können. Nun hat das auch Multitasking, wie Apple das auf den mobilen Geräten versteht. Einen Haken hat die Geschichte dann aber schon: auf dem iPad sind alle Smart Playlists irgendwie leer. Nachdem ich meine Podcasts fast nur mit Smart Playlists höre/sehe, war ich darüber entsprechend unbegeistert. Während ich den Tesxt hier schreibe, habe ich bereits den ältesten iPod Touch, der das Update bekommt, aktualisiert, und da die Playlists korrekt gefunden. Der nächstneuere Touch ist gerade dabei, sich die Software zu installieren. Erst, wenn bis hin zum neuesten Touch alle Systeme eine korrekte Funktion vorgeführt haben, bin ich bereit, auch meinem iPhone das Update zu verabreichen. Immerhin hatte ich mit iPhone OS 3.1 schon mal schlechte Erfahrungen in Richtung Playlists (die Reihenfolge war dabei völlig unlogisch).
Update 21:15: Okay, iPad ist das einzige Gerät in meiner Sammlung, dem ich das Update verpasst habe, und das den Fehler mit den leeren Playlists hinlegt. Inzwischen habe ich alle Geräte bis auf das 3G aktualisiert, und den Fehler nur auf dem iPad getroffen. Damit kann ich dann doch leben.
Noch ein Update: so langsam gefällt mir die Änderung, zumindest auf dem iPhone. Jetzt zeigt iPod.app zwar immer 1 of Anzahl als Tracknummer, wobei sich in meiner smarten Playlist (alle ungehörten Podcasts) die Anzahl immer um eins reduziert, wenn wieder eine Datei komplett gehört ist. Was jetzt auch funktioniert: Wenn man aus dem gerade laufenden Track in die Playlist wechselt, und einen Eintrag auswählt, wird auch genau der gespielt. Bis einschließlich iOS 4.1 wurde dann der Titel gespielt, der ursprünglich an der Stelle in der Playlist stand. Jetzt gibt es da wohl Wysiwyh (What you see is what you hear). Warum das so gar nicht auf dem iPad klappt, ist mir bisher zwar noch keine Begründung begegnet, macht aber auch nichts. Als Medienabspieler ist so ein iPhone einfach portabler.
Montag, 18. Oktober 2010
i4ne-Au
Heute hat sich mein iPhone 4 einen ekligen Fehler zugelegt: Wenn der Kopfhörer nach vorne oder nach hinten gedrückt wird (ohne großen Druck), dann führt iPhone Aktionen aus, als hätte ich die Kopfhörer-Fernbedienung genutzt: Play/Pause, Skip Track, und teilweise auch VoiceOver. Ein Wechsel zum Ersatz-Kopfhörer half da dummerweise nichts, was die Vermutung nahelegt, dass die Hardware beschädigt sein dürfte. Also habe ich mir einen Termin an der Genius-Bar zugelegt (Donnerstag Abend war der früheste freie Termin. Und dann habe ich noch per Anruf im Apple-Store den AppleCare-Support erreicht, wo mir ein Mitarbeiter bestätigt hat, dass wohl ein Hardware-Fehler vorliegen dürfte, was wahrscheinlich einen Gerätetausch nötig macht. Danach hab ich das Backup extra verschlüsselt, um nach einem Restore die Passwörter behalten zu können.
Ach ja: Einen Verdacht zur Ursache habe ich auch: Die Otterbox Defender drückt in ihrer Gürtelhalterung unter Umständen auf genau den Kopfhörer-Anschluss, was vermutlich zu einem Wackelkontakt auf dem iPhone-Board geführt haben dürfte. Dank AppleCare dürfte dieses Mal der Gerätetausch nicht nur eine Frage der Kulanz sein. Alternativ gibt es eine Reparatur (Boardwechsel?) mit Austauschgerät in der Zwischenzeit.
Jetzt muss ich bis Donnerstag durchhalten, bis mir hoffentlich geholfen werden kann.Bis dahin dürfte ich weniger entspannt sein als üblich, wie ich mich einschätze.
Dienstag, 24. August 2010
Verhüllphone
Nachdem ich letztes Jahr ein iPhone wegen akutem Regen ausgetauscht bekommen musste, habe ich mir eine der berühmten Otterbox Defender zugelegt. Das ist eine mehrschichtige Schutzhülle, die so ein iPhone massiver, aber auch Stoß- und einigermaßen(*) wasserfest macht. (*) Einigermaßen deswegen, weil unten Mikrofon und Lautsprecher weiterhin frei sind.
Nachdem ich ja dieses Jahr auf das iPhone 4 aufgerüstet habe, und mir gleich mit dem Gerät einen Bumper zugelegt habe, hatte ich zwar einerseits nicht das Antennagate-Problem, bei dem man durch Abdecken einer bestimmten Stelle den Empfang verschlechtern konnte/kann, aber auch keinen so sicheren Schutz für das Gerät. Als Zusatz-Schwierigkeit ist irgend etwas rund um den Dock-Connector beim Bumper so eng, dass bestimmte Geräte nicht ans iPhone angeschlossen werden können, solange der Bumper da ist. Zu den Geräten gehören ältere iPod-Kabel (die mit den Füßchen, die man erst seitlich eindrücken musste, bevor man sie rausziehen konnte), diverse Dritt-Kaben (da lag bei meinem neuesten Zusatzakku eins bei), und ganz besonders nervig: mein UKW-Sender fürs Auto passt auch nur an das iPhone 4, wenn das zumindest unbten nackich[tm] gemacht wird.
Lange Rede, kurzer Sinn: Als ich kürzlich davon las, dass Otterbox die Defender-Hülle auch für das iPhone 4 anbietet, habe ich kurzerhand eine bestellt, die gestern geliefert wurde, mich aber erst heute erreicht hat (Es ist wirklich unpraktisch, wenn die Hausbetreuer pünktlich in den Feierabend verschwinden). Dieses Mal musste ich nicht erst im Netz suchen, wie man die Hülle überhaupt öffnet (Ist nicht ganz offensichtlich, aber die Silikon-Hülle kann man einfach vorsichtig abziehen, und muss dann noch das harte Innenteil an seinen Haltenasen öffnen. Wenn man dann das iPhone zugegeben hat, kann man das ganze Spiel rückgängig machen), was vielleicht auch daran liegt, dass eine Kurzanleitung gleich in der Packung versteckt ist. Was mir bei dem Defender 3G schon aufgefallen ist, gilt auch für den 4er: Otterbox legt offenbar großen Wert darauf, dass das Apfel-Logo des Telefons auch in der stabilen Hülle gut sichtbar ist, und baut an der Stelle extra eine Klarsicht-Fläche ein. Wobei ich das Apfel-Logo vom iPhone 4 schon öfter als Mini-Spiegel genutzt habe, wenn mich mein kaputtes Auge ärgern wollte. Dank Defender kann ich jetzt nicht nur wieder dicke Dock-Connector-Stecker ans iPhone anschließen, sondern auch weiterhin den spiegelnden angebissenen Apfel als Spiegel nutzen. Besser als ein Schminkspiegel ist der allemal.
Update kurze Zeit später: Wie passend. Kaum habe ich den Eintrag fertiggeschrieben, treffe ich auf die Mail, dass Apple das kostenlose iPhone Case (kein Bumper, sondern ein Speck Pixelskin HD in schwarz) verschickt hat. Dann hab ich insgesamt drei Umhüllungen, in die ich das iPhone tun kann.
Donnerstag, 1. Juli 2010
Gesichtszeit
Sonntag, 27. Juni 2010
ComPod #215: Multitasked, Teil 3
Space, Mafia, Tech. Mit iPhone-Kauf-Geschichte und mehr.
Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei: Atom (Stromsteuerkipp, Schwaferle-Verlängerung: 15 Jahre, Gegenleistung), Google-Hyperventilation in F, Palm wartet auf Flash, Flash quasi fertig, Alice endet, FuZo-Petition, Fanboi (iOS 4, iBooks 1.1, Homepaper, 3 Mio Pads, 4-Phone-Kaufgeschichte), Wanzen, signiert, IM de Schwafel, Space: Shutttleverschiebungen. Für Musik sorgt dabei Dudelzwerge mit nem Titel, den ich schonmal irgendwo gehört hab.
Feedback hier, per Mail oder bei Podster ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht.
Bei iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren.




