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ComPod #785: Lockvember, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Regierung
    • Verräterkosten
    • Oppermann
    • Extremonstrationen
    • CDSchieb
    • Forschkehrheim
    • Pushbex
    • MautGH
    • Cumoffen
    • Wahl21
  • Wirtschaft
    • Weniwachs
    • ÖDarif
    • Rückzwangcom
    • Cloudbahn
    • Rumliegeld
    • Würgschwung
    • Arbeitslügenzahl
  • Corona
    • SHerbergericht
    • RKehler
    • 14.714
    • Warntschaft
    • Spanotstand
    • Rottlock
    • Gastgewarnbe
    • Buntouristopp
    • Freizu
    • Boffen
    • 14.964
    • Chinovid
    • Ladeschränkung
    • Lockvember
    • 16.774
    • Niederkipp

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Waiting for Superman'.

Länge: 44:29, 42,7 MB.

Feedback hier, per Mail oder bei Twitter ist übrigens immer noch ausdrücklich erwünscht. In iTunes könnt ihr den ComPod übrigens auch ganz einfach abonnieren, mit einem anderen Podcatcher den Podcast-Feed oder den Bitlove-Feed nutzen.

ComPod #785: Lockvember, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Terror
    • Gefangemord
    • Rechtstragust
    • Saufmordizist
    • Nizzanschlag
  • Schnüffel
    • BuPobfragen
    • Wanzitik
    • KennzeiDS
    • Polisicht
    • Junipoch
    • BNDraufsitz
    • V-salek
  • Trampel
    • Confirmarret
  • Parindenburg

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Edge of Glory'.

Länge: 42:14, 40,6 MB.

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Snowsyl

Erinnert ihr euch noch an Ed Snowden? Der 2013 Journalisten mit Details darüber versorgt hat, wie die Nasi absolut alles von Jedem abschnorcheln will, und das auch tut? Der dann auf dem Weg nach irgendwo in Südamerika vom Ami den Pass entzogen bekam, was Anmesty International sehr unlustig fand? Und der dann eben auf dem Moskauer Flughafen gestrandet ist, bis ihm die Einreise in Russland erlaubt wurde? Der also gar nicht da hingewollt hätte, wenn Der Ami, der alles von jedem abschnorchelt, ihn da nicht gezwungen hätte?

Dessen Aufenthaltserlaubnis war bisher zwitlich begrenzt. Erst für ein Jahr, danach für drei Jahre. Nun, letzte Woche wurde ihm eine zeitlich nicht mehr begrenzte Aufenthaltserlaubnis ausgestellt. Vom Russen, der ja bekanntlich voll Böse ist. Und vielleicht was abschnüffeln will. Sagt der Ami, von dem wir eben seit Snowden wissen, dass der alles abschnüffelt. Schon komisch, dass Gut und Böse irgendwie nicht so einfach zu erkennen sind.

Bennusuchung

Heute gibt es mal eine erbauliche Meldung aus dem All. Da hat letzte Woche nämlich etwas stattgefunden, was schon seit Jahren geplant worden war, und zwar hat die NASA-Sonde Osiris-Rex den Steinklumpen mit dem Namen bennu nicht nur umrundet, sondern sich dem genähert, ihren Arm nah genug an die Oberfläche geführt, und dann per Gas-Ausstoß ein paar Steinchen aufzuwirbeln versucht, um das Ergebnis dann einzusammeln. Das alles wie üblich ohne aktive Kontrolle durch die Bodenstation, weil die Signallaufzeiten mal wieder viel zu lang gewesen wren. Ob die Sonde jetzt eine ausreichende Materialprobe eingesammelt hat, werden die Missionsverantwortlichen noch untersuchen, vielleicht muss es dann noch so eine Berührung geben, aber in jedem Fall ist ein  Kontakt zwischen Sonde und Gesteinsobjekt abgelaufen. Vorher haben schon zwei japanische Hayabusa-Missionen ähnliche Aktionen versucht, so dass NASA hier nicht den Rang des ersten Versuchs für sich behaupten kann.

Studshit

Und dann gab es letzte Woche wieder politische Verarsche per Medien. Der Kandidat zum Nichtkanzler einer unwesentlichen Partei vermeldete, es würde eine Studie über Radikalismus in der Polizei geben, die ein anderer Politiker einer rein regional relevanten Partei "bis zur letzten Patrone" (oder war das Zitat woanders gemeint?) verhindern wollte. Als 'kleines Eingeständnis' hat die unwesentliche Partei nur zugestimmt, dass alle Rechtsfreien Räume an Spionagediensten alles verwanzen dürfen, was an Geräten irgendwie rechnen kann. Und dann haben mal Leute genauer hingesehen, was das denn für eine komische Studie sein soll, die da kommen soll. Stellt sich raus: Das ist genau die Sorte 'Studie' wo die Nazis in der Polizei wieder rumjammern dürfen, wie schwer sie es doch hätten. Oder anders ausgedrückt: Genau das, was der Rechtsextremist im Bundesministerium für Terror, Drinnen, Bau und Dahoam ohnehin schon geplant hat. Mal ganz davon abgesehen, dass selbst mit dem Ergebnis so eienr Studie die Rechtsextremisten aus der Polizei immer noch nicht entfernt wären, man könnte dann nur nicht mehr so tun, als wären das "wenige Einzelfälle" was ja inzwischen schon schwer fällt, wo doch fast täglich neue davon bekannt werden. Oder kurz: Wir werden mal wieder verarscht.

Risikamburg

Meldung von letztem Montag, die niemanden ernsthaft überrascht haben dürfte: Hamburg hat die 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen je 100 tausend Bewohner und Woche überschritten. Damit ist jetzt auch Hamburg ein Risikogebiet. Was zum spannenden Effekt führt, dass just mit dem Ende der Herbstferien in der Stadt die (berechtigte) Frage, ob man im Urlaub in einem Risikogebiet war, zur absurden Antwort "ja" führen müsste, wenn man in der Stadt geblieben ist. politisch wird weiter rumdilletiert, weil man ja nichts aus dem Frühjahr gelernt hat, als sowohl die Ein- als auch Ausführung der Verbote zu schnell ablief, als dass man da aus den Infektionszahlen hätte eine Wirksamkeit einzelner Maßnahmen ableiten können. Und jetzt gibt es Forderungen einer Höchstanzahl Personen, die sich privat treffen dürften (was aber niemand kontrollieren können dürfte), Straßen, in denen zu bestimmten Zeiten Masken gefordert sind, Verbote von Alkoholverkauf nachts (was übrigens schon länger galt, und die Infektionszahlen nicht offensichtlich begrenzt hat, also vermutlich nicht sonderlich wirksam ist, Gastronomieverbote zwischen 23 und 5 Uhr (mein Kaffee-Fix um 5:35 ist da nicht gefährdet, zum Glück). Besonders lächerlich finde ich ja immer noch die Merkelschen Forderungen an Die Jugend, man möge doch gefälligst sich nciht treffen, und solidarisch sein. Dass die frühere selbsternannte Klimakanzlerin da genau die Gruppe auffordert, die umgekehr eine gewisse sogenannte Klimakanzlerin zum Handeln für das Klima aufgefordert hat, fällt für mich in die Kategorie Ironie.

ComPod #784: Risikamburg, Teil 3

Tech. Mit Prosserminrücht, iOS 14.1, Prosiris-Rex und mehr.

Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:

  • Fanboi
    • Prossermin
    • AirPadstellbar
    • Utsrücht
    • watchOS 7.0.3
    • 5unDual
    • iOS 14.1
    • iOS 14.2b4
    • watchOS 7.1b4
  • Microstall
  • Quibi
  • Space
    • HP3-unten
    • Prosiris-Rex
    • Sojunten
  • Am Ende

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Chasing the Sun'.

Länge: 40:37 39,0 MB.

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ComPod #784: Risikamburg, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Regierung
    • Studoch
    • Cybefinition
    • Zuhofer
    • Studshit
    • Eugrar
    • Rassgierung
  • Corona
    • SHerbergung
    • Baybot
    • Verfaschinfiziert
    • Brandenherbergung
    • Coröder
    • Risikamburg
    • Hessherbergung
    • Berchtesgadener Lock
    • MVricht
    • Coroneswehr
    • NRicht
    • Spahnfiziert
    • 11.287
    • Überfordämter
    • Dänegrenz

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Eleanor Rigby'.

Länge: 43:57, 42,2 MB.

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ComPod #784: Risikamburg, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Terror
    • Framord
    • Henstedt-Autonaz
    • Berlizisten
    • Reisburzahl
  • Schnüffel
    • Schnüfflaubnis
    • Einmischehauptung
    • Snowderlaubnis
    • Dreswachung
  • Trampel
    • Trumpöbel
    • Listen
    • Tweinlog

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'What the Water Gave Me'.

Länge: 44:03, 42,3 MB.

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Keynote Oktober: iPhones 12

Letzten Dienstag hat Apple wieder eine Produktvorstellung per Video rausgelassen. Ähnlich dem September gab es auch wieder zwei Produktkategorien, wobei das Video mit dem für mich langweiligeren anfing: Es gibt nen Homepod Mini. Der ist kleiner als der Homepod, billiger, und soll aber auch Ganz Toll Klingen. Außerdem gibt es dann eine Interkom-Funktion, wo über Siri Botschaften als (alle) Geräte eines Haushaltes geschickt werden, und auch Antworten möglich sind. Interessiert mich trotzdem nicht.

Beim iPhone ging es dann mit dem iPhone 12 los (wie gerüchtet). Das sieht im Rahmen eckiger aus, lehnt sich vom sonstigen Design aber weiter an das an, was seit dem X die iPhones ohne Homebutton geprägt hat. Ansonsten behält das iPhone 12 die zwei Kameras vom direkten Vorgänger, wird mit 6,1 Zoll Displaydurchmesser etwas größer, wobei die Außenmaße in etwa gleich bleiben. Neuerung dieses Jahr: Es gibt eine Reihe Hilfen für drahtloses Laden. Und zwar sind die als MagSafe (ältere Mac-Nutzer werden sich noch an die magnetisch befestigten Stromkabel mobiler Mac-Rechner mit dem Namen erinnern) benannt, und sorgen eben per Magnet dafür, dass ein komatibles Ladegerät magnetisch an der richtigen Position gehalten wird. Das dürfte die Erkenntnis aus dem Debakel von AirPower gewesen sein: Wenn man ein iPhone nicht überall auf ein Ladegerät legen kann, müssen beide irgendwie zueinander gebracht werden. Die Uhr macht das schon seit ewig magnetisch, nun also auch die iPhones. Da gehen dann auch 15 Watt drahtlos an Strom in das iPhone, was immer noch dem Doppelten vom Qi-Standard entspricht, auf dem die Induktionslade-Technik aufsetzt. Dann gab es noch kurz das iPhone 12 mini, was das gerüchtete 5,4-Zoll-Gerät ist, funktional auf dem Level vom 12. Nicht mehr in den Packungen dabei: Kopfhörer und USB-Ladeknubbel. Ein USB-C-Lightning-Kabel gibt es aber immer noch.

Dnachach fehlten aber noch zwei iPhones: 12 Pro und 12 Pro Max, die mit drei Kameras, dem ebenfalls seit lange gerüchtetem Lidar-Sensor, und ansonsten einer weiter verbesserten Nacht-Foto-Funktion (auf allen Kameras) sowie verbesserter Wackelbereinigung glänzt, bei der statt der Linsen der Sensor bewegt wird, um Wackler auszugleichen. Die Geräte haben Display-Durchmesser von 6,1 (wie das 12) und 6,7 Zoll, was ebenfalls so gerüchtet worden war. Bei Preisen und Verfügbarkeit war ich kurz unaufmerksam. Was ich mir danach aufgeschrieben habe: Die am 23. erhältlichen Geräte sind das 12 und das 12 Pro, die beiden anderen iPhones kommen erst zum 13. November in den Handel, Vorbestellung jeweils eine Woche vorher. Damit habe ich dann einen frühesten Termin, wann ich mein nächstes iPhone kaufen kann.

Schnüffsuchung

Eine Firma ist beim Thema Schnüffelei in der letztewn Zeit oft in Meldungen aufgefallen, und das ist eine Firma FinFischer, die in Deutschland sitzt, dem Bundeskriminalgeheimdienst auch mal Geld für eine Wanzensoftware abgenommen hat, und ansonsten öfter von so Organisationen wie Anmesty International gemeldet wird, wenn deren Wanzensoftware wieder mal beim Einsatz gegen Opposition in einem Land auffällt, wo allgemein die Regierung nicht als so nett angesehen wird.

Diese Firma sitzt ja in Deutschland, und hierzulande hat mal die Regierung beschlossen, bestimmte Software nicht mehr ohne Erlaubnis exportiert sehen zu wollen. Unter anderem wurde der Besitz von sogenannten Hackertools auch im Inland verboten und unter Strafe gestellt, wo man sich auch fragt, wieso dann noch niemand mal bei einer Wanzenfirma nachgefragt hat, ob die ihre Wanzen eigentlich aus Bitströmen häkeln, oder wie die sonst so entstehen. Und nun gab es also Hinweise, dass FinFischer trotz Exportverbots Wanzensoftware aus dem Land geschickt hat (was dank einem Internetz jetzt nicht so schwer ist). Da gab es unter Anderem auf einem Chaos Communication Congress in den letzten Jahren längliche Vorträge, wo das Ziel war, nachzuweisen, dass die konkrete, auf ausländischen Oppositionsgeräten angetroffene FinFischer-Wanzen erst nach dem Exportverbot entstanden sein könnten (da half, dass die eine Datenbank mit in ihre Wanze packen, die erst später fertiggestellt wurde als das Exportverbot, und damit der ganzen Wanze einen frühestmöglichen Fertigstellungstermin anheftet.

So, und mit dem Verdacht, dass die Firma also verbotene Software verbotenerweise exportiert hat, hat dann letzte Woche auch die Polizei mal bemerkt, dass man das mal untersuchen könnte, und eine Hausdurchsuchung getätigt. Im Zweifelsfall nciht wie bei Privatpersonen, wo alles mitgenommen wird, was auch nur Strom braucht, aber immerhin.

Schnüfforder

Neues von den Schnüfflern: IT-Firmen sollten doch gefälligst auf Verschlüsselung verzichten. Was mir zwei Möglichkeiten eröffnet: entweder spielen die fünfdimensionales Schach (wir fordern das, damit alle glauben, Verschlüsselung könnte uns wirklich abhalten, aber wir kommen doch an alles ran) oder Verschlüsselung behindert die wirklich. In jedem Fall würde ich nicht auf Verschlüsselung verzichten wollen. Man muss es Schnüfflern auch nicht leichter machen.

PRsetz

Meldung aus der 'guckma, Ablenkung!'-Ecke: Und zwar hätte das Justizministerium einen Gesetzentwurf geschnitzt, bei dem Personen fast ausschließlich mit der weiblichen Bezeichnung bezeichnet würden. Das Bundesministerium für Drinnen, Bau und Dahoarm hat den Entwurf aber abgelehnt, weil das wäre bestimmt irgendwie verfassungswidrig. Ob das sogenannte Bundesinnenministerium sich dann auch gleich das -innen aus der bezeichnung gekratzt hätte, wurde dabei nicht vermeldet.

Mit echter Politik, die vielleicht sogar unterdrückte Bevölkerungsgruppen fördern würde, hat so ein reiner PR-Stunt ziemlich wenig zu tun, es sei denn, es ginge um ein Gesetz, was sich mit der Förderung speziell von Frauen befassen würde. Aber so gibt es mal wieder eine Meldung, und so Ekligkeiten wie ein Verschlüsselungsverbot, was unterdessen in der EU reingedrückt wird, oder das total offensichtlich EU-Grundrechte brechende Vorhaben der verdachtsfreien Speicherung von Verbindungs- und Standortdaten, tauchen dann nicht in den Nachrichten auf. Dass diese Dinge ebenfalls Vorhaben des sogenannten Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz sind, muss man ja auch nicht erwähnen.

ComPod #783: Beherbot, Teil 3

Tech. Mit Keynote 12, Sojuschnell, wieder Bahnstreik und mehr.

Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:

  • Fanboi
    • Beatstore
    • watchOS 7.0.2
    • Bilderleak
    • Gurshrink
    • Phonenote
      • HomePod Mini
      • iPhone
        • 12
          • Ceramic shield
          • A14 bionic
          • Kameras
          • Magsafe
          • Ohne
        • Mini
        • Preise
        • 12 Pro
          • Farben
          • Größe
          • Sensorshift
          • Apple ProRaw
          • Lidar
        • Preise
    • iOS 14.1GM
    • iOS 14.2b3
    • watchOS 7.1b3
    • macOS 11b10
  • Space
    • Sojuschnell
  • Am Ende

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Set Fire to the Rain' und 'Refugee'.

Länge: 49:14 47,3 MB.

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ComPod #783: Beherbot, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Regierung
    • StVunig
    • Sturmgewehrzug
    • EEGritik
    • Innenlehnung
    • Fridudie
    • Scheuermail
  • Wirtschaft
    • Wirtschätz
  • Corona
    • BundeswehRKI
    • Hotspots
    • Auflakritik
    • Beherbatte
    • 5132
    • Mehrsken
    • Telekrank
    • Corundeln
    • Beherbullshit
    • 6638
    • Beherbawü
    • Sachsherbung
    • Behiedersachsen
    • Saarhebung

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'One call away' und 'Halfway there'.

Länge: 46:32, 44,7 MB.

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