Skip to content

BKAhnungslos

Es ist mal Zeit für eine Märchengeschichte. Es war einmal ein Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt. Ein Verdächtiger der Tat ist ein paar Tage nach der Tat coneviently bei einer Schieerei mit örtlicher Polizei getötet worden, steht also nicht für Fragen zur Verfügung. Dass bei einem Gerichtsverfahren zu einem ganz anderen Fall jemand bezeugt, dieser Verdächtige habe den Auftrag zur Tat von einem Inoffiziellen Mitarbeiter eines Spionagepolizeidienst bekommen, ignorieren wir auch besser (weil es sonst zu wirklich unangenehmen Fragen kommen könnte, wie der, ob es Terror eigentlich auch ohne staatlichen Auftrag gibt, und die Antwort Nein lauten könnte). Der Bundeskriminalgeheimdienst hat dann also alles mögliche an Beweismitteln bekommen, und da eine Liste an Telefonnummern rausgeprökelt, mit denen der Verdächtige zu tun gehabt haben soll. Von denen sind auch alle untersucht, bis auf zwei. Da will der Bundeskriminalgeheimdienst (wisst schon, die Behörde, die alles verwanzen soll, weil $Angst) leider nicht in der Lage gewesen sein, mehr Details rauszufinden. Auftritt: RBB-Investigativ. Die nehmen sich die beiden Nummern, und stellen fest, dass bei der ersten Nummer der Bundeskriminelle Geheimdienst zu löd war, die Vorwahl zu ermitteln, und damit bei der Bundesnetzagentur nachzufragen. Is aber auch schwer, bei so Ziffernfolgen gegebenenfalls mehrfach jemanden zu fragen, der sich mit sowas auskennt. Und bei der zweiten Nummer, kommen die RBB-Spezielforscher auf die völlig abwegige Idee, die einfach mal anzurufen. Stellt sich raus, da geht jemand ran. Leider ist der Bundeskriminelle Geheimdienst ja keien Polizei, und kann deswegen nur extremst geheimst ermitteln. Sonst hätten die das bestimmt auch mal hinbekommen. Ach ja, weil der Bundeskriminelle Geheimdienst so peinliche Pannen hatte, braucht es dringendst: Bundeswanze, Vorratsdatenspeicherung, Einbruchs- und Raubrechte, und auch das Recht, Unschuldige zu foltern. Weil anders kann man ja unmöglich ermitteln.
tweetbackcheck