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DrohSA

Es gab mal wieder Gepöbel aus USA: Und zwar ließ sich deren Botschafter dahingehend ein, dass die Amis ihre Soldaten aus Deutschland abziehen könnten, wenn die hiesige Regier nicht viel mehr Geld in Militär und Infrastruktur stecken würde. Dazu ist mir vor einiger Zeit eien Analyse begegnet, nach der es den Amis vor allem darum geht, ihr Militär an die Ostfront zu verlegen, und weniger darum, dass Deutschland in der Bundeswehr investiert. Aber so genau sagt das lustigerwqeise kaum jemand.

Jedenfalls droht die US-Regierung, und eine erste Reaktion, die ich mehrfach gelesen habe, lautet "wo ist da die Drohung?" Denn es ist schlicht nicht offensichtlich, inwiefern das schlecht wäre, wenn das US-Militär seine Besatzung beenden würde. Gut, die Läden im direkten Umfeld der Militärstandorte würde dann nicht mehr alles mögliche Zeug an die Amis verkaufen können. Aber gleichzeitig wäre Deutschland kein legitimes Ziel bei Angriffen auf die Massenmörder mit Drohnen.

Etwas intensiver mit der Frage, was so ein Abzug eigentlich heißen würde, und wie realistisch diese Drohung wäre, hat sich Thomas Wiegold in seinem Blog befasst. So richtig glaubwürdig sieht die Drohung dann auf einmal nicht aus.

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