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ComPod #680: InSight, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Terror
    • Am-V
    • Nazisten
    • HS
    • Kapiturteil
    • Polischieß
    • Jalloh-Nichtermittlung
  • Schnüffel
    • Khashotails
    • SchlüssbotDU
  • Trampel
    • Mexigrenz
    • Manaschuldigung
    • Punichtreff
    • Lücohen
  • Gibralxit
  • Krimzank
  • Unkriegerisch

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Peace'.

Länge: 39:22, 36,1 MB.

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ADR

Wie war das, wofür gab es Medien noch gleich? Bei denen mit Gebührenfinanzierung war die Begründung doch, dass die unabhängig informieren sollten. Gut, dass in den Aufsichtsgremien sich reihenweise Politiker türmen, ist bestimmt nur Zufall.

Aber es gibt dann doch ein Detail aus der letzten Woche, was ich massiv unterreportiert fand: Nach Steuerbetrug mit und ohne Dividendenausschüttung (Cum-Cum und Cum-Ex) gibt es nämlich schon eine noch dreistere Steuerbetrugs-Nmmer namens ADR, oder lang American Depositary Receipts. Gedacht war das ursprünglich als Nachweis, dass man bestimmte Aktien in Amerika besäße, aber die Papiere stellen wohl auch Banken aus, ohne die entsprechenden Aktien zu haben. Und während bei Cum-Cum und Cum-Ex wenigstens noch theoretisch Steuern hätten gezahlt worden sein können, und dank Leerverkäufen nur nicht ganz klar war, wer die zu zahlen hätte und wer sie erstattet bekäme (da gab es so obskure Gerichtsurteile, die Leerkäufer bereits als Besitzer verortet hatten) ist bei den ADR noch nicht mal eine theoretische Begründung vorhanden, warum jemand Steuern erstattet bekommen könnte, der Aktien nicht besitzt, und entsprechend auch keine Steuer auf Dividenden gezahlt hat.

Lange Rede, kurze Zusammenfassung: HAbt ihr in den Medien irgendwo ADR mitbekommen? Wo der nächste mögliche Gottkanzler Fritz Merz doch seine dreckigen Finger in diversen Banken hat, dürfte da ruhig intensiv drauf hingewiesen werden. Stattdessen rülpst der irgendwas zu Asylrecht in die Öffentlichkeit und macht dann den AFDler, dass das, was er gesagt hätte er ja gar nicht so gemeint hätte wie er es gesagt hätte. Und so ganz nebenbei redet halt niemand über die Steuerhinterziehungen, an denen der Kerl beteiligt war.

Wofür gab es jetzt noch gleich Medien? Also Medien, wo Leute bezahlt werden, um Nachrichten zu berichten. Aber So Verbalausscheidungen von Politikern sind ja auch viel wichtiger. Sehe ich ja ein.

Samilaubnis

Letzten Mittwoch hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen geurteilt, dass das akute Unrecht aus dem Juli dieses Jahres nicht behoben werden muss, indem der illegal nach Tunesien entführte Sami A. von dort nicht zurückgebracht werden müsse. Als Begründung nennen die Richter, es gäbe ja jetzt eine diplomatische Notiz, dass die tunesische Regierung den Mann doch nicht zu foltern beliebe.

Das ändert aber alles ncihts daran, dass der Staat sich nicht an das Recht gehalten hat, als der Mann nach Tunesien entführt wurde, und völlig illegal an tunesische Staatsvertreter übergeben wurde. Genauso wie es klarer Rechtsbruch war, dass niemand sich bequemte, den bisherigen Gerichtsaufforderungen auf Rückholung des Manns mal nachzukommen. Aber das war nach wenigen Tagen aus den Nachrichten schon verschwunden. Und so ist das Unrecht nun also in Ordnung, weil man es lange genug hat bestehen lassen. Finde ich moralisch nicht gut.

but her e-mails...

Erinnert sich noch jemand daran, wie die Repöblikaner geschäumt haben, als rauskam, dass die damalige Draußenministerin Clinton es gewagt hatte, das zu tun, was ihr Vorgänger auch getan hatte: Einen inoffiziellen Mailserver für ihre dienstlichen Mails aufsetzen lassen und den zu nutzen? Nun, inzwischen wurde bekannt, dass eine Ivanka T. (name der Redaktion bekannt), mit unklaren Dingen im Scheißen Haus betraut, dienstliche Angelegenheiten gerne per Mail von einer rein privaten Adresse erledigen würde. Ähnliches gilt auch für einen Verwandten der Frau T., einen Jared K., der auch dabei ertappt wurde, dienstliche Themen über privat betriebene Mailsysteme zu klären.

Lustigerweise müsste man nach der Echauffage der Repöbler also Frau T. und Herrn K. einsperren ("Lock her up!") um diese zu bestrafen. Aber irgendwas sagt mir, ihr Verwandter, ein Donald T., der irgendwas mit Bestechung und Mafia zu tun hat, könnte sich dafür einsetzen, den beiden Begnadigungen zukommen zu lassen.

Ausshoggi

Meldung vom letzten Montag: Da ist der Regier dann wohl mal aufgefallen worden, dass sie, anders als bei den bekanntlich nicht getöteten Skripals im Fall Khashoggi immer noch nichts gegenüber saudischen Vertretern getan hat. Dabei sind die von der Türkei veröffentlichten Hintergründe (es gibt inzwischen wohl zwei Audioaufnahmen, eine vom eigentlichen Mord und eine von dessen Vorbereitung) ein inzwischen auch von Saudi unwidersprochener Hinweis auf die Täter. Einzig eine Verantwortung durch den Kronprinzen wird von Saudi nicht bestätigt.

Verglechen wir das kurz mit den Skripals, wo der Brite ein Lügengebilde behauptet, bei dem die angeblichen Täter nach der Tat erst am angeblichen Tatort gewesen sein können, aber trotzdem wurden als Diplomaten getarnte Personen aus dem Land gewiesen.

Die Diskrepanz wurde also auch der Regier aufgefallen, und so bequemte man sich nun also, 18 Saudis eine eventuell nie geplante Einreise vorsorglich mal zu verweigern. Ob das nur zufällig die gleiche Anzahl ist wie die Personen, von denen die Türkei meldet, dass sie am Mord beteiligt gewesen seien, ist mir nicht klar, aber bestimmt wird der Herr Kronprinz als Regierungsvertreter immer noch gern empfangen von der Regier.

Was war noch gleich Doppelmoral?

ComPod #679: Mailvanka, Teil 3

Tech. Mit Phonightning, Applazon, neuem iPad und mehr.

Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:

  • Fanboi
    • Phonightning
    • Xhauptung
    • Applazon
  • Werbows
  • Telestreamteil
  • Amafail
  • Space
    • CrewDramin
  • Am Ende

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Whatever it takes'.

Länge: 44:50, 41,1 MB.

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ComPod #679: Mailvanka, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Regierung
    • Syrschiebhofer
    • Seehofermin
    • Schiebitik
    • GdPtrolle
    • Hartzgierung
    • Abschieberleichter
    • Leugschiebung
    • DUHsabotagierung
    • Pischieb
    • Pflegimport
    • SyrAA
    • Diesage
    • Verfassichter
    • ADR
  • Wirtschaft
    • Steussan
    • Zuwandeheul
    • ICail
    • Raub-Blitz

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'It's not over'.

Länge: 41:49, 38,3 MB.

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ComPod #679: Mailvanka, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Terror
    • Verfaschanik
    • MADnicht
    • Gefährdistik
    • Rechtsewalt
    • Chemrechts
    • MSD-Preis
    • Antisemitistik
    • Rechtstraftember
    • Samilaubnis
  • Schnüffel
    • Schnüfforder
    • Einreishoggi
    • Exshoggi
    • Interfake
    • Brüffel
  • Trampel
    • Acosteil
    • Mailvanka
    • Trushoggi
    • Truvanka
    • Richtik

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'All of me'.

Länge: 49:59, 45,8 MB.

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iPad Pro 2018

Ich habe am Freitag getan, was ich als Idee seit der Keynote vom 30. Oktober schon mit mir rumgetragen habe, und nach dem Podcast im Obstladen (Alstertal, weil ich da mit weniger Kunden gerechnet habe) ein neues 2018er iPad Pro (11 Zoll, Space gray, mit Mobilfunk, 256 GB) gekauft. Und dann gleich beim planetennamigen Elektronik-Discounter gegenüber ein paar USB-A-auf-USB-C-Kabel dazu. Weil Apple in seiner unendlichen Weisheit ja den Anschluss am iPad geändert hat, meine sonstige Infrastruktur aber noch keine USB-C-Ladegeräte kennt und beim Rechner auch noch keine Änderung in Sicht ist.

Was die Einrichtung anging, habe ich zwei Dinge parallel gemacht: Einerseits durfte das bisherige 10,5-Zoll-iPad Zugangsdaten zum WLAN und Co verraten, andererseits hat sich iTunes auf dem Mac erst ein kleines Update installiert und dann das verschlüsselte backup vom bisherigen iPad eingespielt. Das hat die drahtlose Übertragung der Zugangsdaten zur Enttäuschung des älteren iPad übrigens beendet. Dann fehlten noch Apps, die aber auf dem iPad irgendwie nicht so anstrengend gewirkt haben, das war schon nach 15 Minuten (vom Beginn des iTunes-Restore) mit allem fertig.

Mein erster Eindruck vom neuen Gerät: Die kantige Design-Ästhetik wirkt unerwartet nicht veraltet, sondern passt irgendwie. Der USB-C-Stecker fühlt sich weniger geil an als die bisherigen Lightning-Anschlüsse. Stift gab es keinen, da kann ich nichts zu sagen. Aber wo das iPad klar überlegen ist, ist die Gesichtserkennung. Und nachdem es die (nach Entfernung des Orientation-Lock) auch auf Kopf fehlerfrei hinbekommen hat, und nur dank dem Kabel überhaupt zu erkennen ist, dass das Gerät gerade auf Kopf steht, ist Apple also wieder einen weiteren Schritt zur vermutlichen Zielvorstellung gelangt, dem reinen Display. So eine pure plane Oberfläche, die absolut alles darstellen kann, und mit der man ohne nachdenken zu müssen interagieren kann, ist ja die Vision, die seit dem ersten iPhone hinter der Entwicklung zu erkennen ist. Inzwischen sind bis auf die Buchse für Strom, die Lautstärken-Tasten und den "Sleep-Wake-Button" (macht der nicht auch die Bezahlfunktion, oder ist das nicht auf iPad) sind die erkennbaren physischen Anschlüsse sehr überschaubar. Und dann hat der Chip im neuen iPad ja auch so viel Kraft, dass da klar wird, wie die Zukunft von Rechengeräten bei Apple aussehen dürfte, wie reichlich Beobachter schon alle notiert haben. Ich fühle mich da fast blasphemisch, wenn ich das iPad nutze, um Bücher zu lesen, den Feedreader für Nachrichten benutze, und ansonsten den mobilen Netzzugang nutze. Was ganz nebenbei mit Ausnahme der Bücher bereits seit dem ersten iPad die Funktionen sind, die ich auf den Geräten genutzt habe. Da hat sich im Wsentlichen geändert, wie schnell die Geräte auf meine Wünsche reagieren.

das Ding mit den Fahrverboten

Ich bin ja in manchen Dingen schlimm nachtragend. Als vor Jahren der damalige CSU-Politiker Uhl im Bundestag behauptet hat, das Land werde regiert von "Sicherheitsbeamten" habe ich das erstmal nicht geglaubt, mich danach immer wieder lustig drüber gemacht, und seit Bekanntwerden der permanent freidrehenden Terrorschnüffler mir das doch anders überlegt. Allerdings verstärkt sich der Eindruck, dass das LAnd nicht nur von Schnüfflern regiert werden kann, denn immerhin steckt die gesamte Regierung bei Firmen im Enddarm, dass es da wirklich eng werden muss.

Akut fallen da ja die Betrüger von den Autokonzernen auf, die erst jahreklang betrogen haben, und seit sie aufgeflogen sind so ausweichend wie nur möglich reagieren (erinnert mich an die Regierungslautsprecher, die auch immer mit vielen Worten nichts sagen). Der neueste Regierungsbrüller ist ja eine Änderung der Gesetze zum Schutz vor gesundheitsschädlichen Einflüssen wie eben Autoabgasen. Da hat die EU eine Obergrenze (das dürften auch CSU-Dödel verstehen) von 40 Einheiten (sind das Mikrogramm pro Liter Luft, Parts per Million oder irgendwas) festgelegt, und die Regier lässt nun also das deutsche Gesetz ändern um bis 50 Einheiten Fahrverbote als unverhältnismäßig zu behaupten.

Der Witz ist dabei nur der: Fahrverbote verhängen die Gerichte erst, seit ein höheres Gericht festgestellt hat, dass das EU-Recht, was Fahrverbote verlangt, direkt in Deutschland angewendet werden könnte. Dass ausgerechnet am Tag der Urteilsverkündung ein Regierungsvertreter anbieten wollte, man könne Fahrverbote ja ermöglichen, sei dabei nur als lustige Anekdote erwähnt. Aber weil Fahrverbote ohnehin EU-Recht sind, ist es völlig egal, was die Bundesregierung in Bundesgesetze an Behauptungen reinschreibt. MAl davon abgesehen, dass Gerichte ohnehin an Verhältnismäßigkeit gebunden sind.

So, und wer will mir jetzt noch erzählen das Land werde für das Volk von gewählten Politikern regiert?

Brexeinigerücht

Meldung von mal wieder vor einer Woche: Da gerüchtet es, dass es eine Einigung zwischen EU und Brexistannien gäbe, wie das Verhältnis zwischen beiden Organisationen nach dem Brexday aussehen sollte. Diese Einigung war eigentlich schon für früher erwartet worden, muss sie ja noch durch eine Reihe Parlamente (das Brexische, das der EU, und zumindest in einigen EU-Ländern auch noch durch lokalere Parlamente) bevor es verbindlich werden kann. Und der Brexday ist ja mit dem festen Termin zwei Jahre nach Einwurf der Ausstiegserklärung nicht so flexibel.

Über Inhalte des ominösen Deals sind die Gerüchte übrigens erstaunlich dünn angebunden. Von daher kann ich auf der Basis nicht erahnen, wie ich die finde. Allerdings war das No-Deal-Szenario so abschreckend, dass es fast egal ist, was in dem Deal steht, der Zustand dürfte tendenziell weniger schrecklich sein.

Seehalbgang

Meldung von vor einer Woche: Der Seehörster hat sich dazu geäußert, wie er sich vorstellt, dass seine politische Zukunft aussähe. Und zwar wäre er bereit den Vorsitz der CSU fallen zu lassen, nicht aber den Posten als Inkompetentester des Terrorministeriums. Als hätte nicht schon alleine das Geruder um Maaßen ausgereicht, den Seehörster als unqualifiziert zu offenbaren.

ComPod #678: Seehalbtritt, Teil 3

Tech. Mit Service, neuen Spectren, Druckkontrolle und mehr.

Im dritten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit den Meldungen aus der Technik-Ecke. Mit dabei:

  • Fanboi
    • X Touchfix
    • SSDervice
    • T2stätigung
    • Lockounts
    • Wock
  • UnsiTLS
  • Spectre +8
  • Am Ende

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Champion'.

Länge: 42:09, 38,6 MB.

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ComPod #678: Seehalbtritt, Teil 2

Politik. Teil zwei von zwei. Mit Regierung, Wirtschaft und mehr.

Im zweiten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Regierung
    • Ferkeltik
    • Seehörstrücht
    • Seehalbtritt
    • HartzDI
    • Syrheit
    • Auslandizei
    • Sanktirolge
  • Wirtschaft
    • Karhoftell
    • Infloktober
    • Wirtschrumpf
    • Mieteil
    • Fahrverboteil Essen

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Brother and Sister'.

Länge: 40:39, 37,3 MB.

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ComPod #678: Seehalbtritt, Teil 1

Politik. Teil eins von zwei. Mit Terror, Schnüffel und mehr.

Im ersten Teil des Podcasts für diese Woche befasse ich mich mal wieder mit der Politik. Mit dabei:

  • Terror
    • Francoheimnis
    • Oldschoolkage
    • Poliwaltistik
    • Flüchtgriffe
    • KSKrafe
  • Schnüffel
    • Disziplinaaßen
    • Teilshoggi
    • Verfaschungsschlag
    • Göttdeckung
    • Verfaschernennung
  • Trampel
    • Floridzählung
    • CNklag
  • SpendfD
  • Durchbrex
  • Lieberhass
  • Brextritt

Für Musik sorgt dabei PS22-Chorus mit dem Titel 'Oysters'.

Länge: 39:31, 36,2 MB.

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